Im Rahmen d Klimawandel-
Anpassung gibt es in Österreich und d EU spezifische, millionenschwere Förderprogramme, die gezielt die Ausbildung, Übungen u Spezialausrüstung der Feuerwehren zur Waldbrandbekämpfung finanzieren.
Das eigentliche Großgeld wird über das EU-Katastrophenschutzverfahren und die
#rescEU-Flotte bewegt. Die EU finanziert diese Waldbrandbekämpfung zu fast 100 Prozent aus Brüsseler Steuergeldern.
Während für hochtechnologisierte Waldbrand-Übungen und die administrative PR unter dem Stempel des Klimawandels die Fördergelder fließen, zeigt sich an der Basis das altbekannte Bild der Mangelverwaltung.
Die Millionen-Förderungen für die Waldbrandbekämpfung sind hochgradig zweckgebunden. Das bedeutet, das Geld darf ausschließlich für die Anschaffung von absolutem High-Tech-Spezialgerät ausgegeben werden, das für den überregionalen oder internationalen Katastrophenschutz
#rescEUFlotte vorgesehen ist.
Eine normale kleine
#Feuerwehr, die den alltäglichen Brandschutz, Verkehrsunfälle auf der Bundesstraße oder Keller-Auspumpungen nach Unwettern bewältigen muss, kann diese Kriterien bürokratisch überhaupt nicht erfüllen.
Während für politisch korrekte Prestige-Projekte unter dem Stempel der „Klimawandel-Anpassung“ das Geld im Überfluss da ist, müssen die Kameraden der kleinen Freiwilligen Feuerwehren im Ort am Wochenende Feuerwehrfeste organisieren, Fetzenmärkte veranstalten und bei den Bürgern von Haus zu Haus Klinken putzen gehen.
Nur durch diese freiwilligen Spenden und die unbezahlte Freizeit der Mitglieder kann oft die ganz normale Schutzausrüstung, Atemschutzgeräte oder die dringend notwendige Sanierung des lokalen Feuerwehrhauses finanziert werden. Die Basis finanziert sich selbst durch Betteln, während oben die Millionen verschoben werden.
Bei diesen Spezialtöpfen für den überregionalen Waldbrandschutz geht es um Beträge in Millionenhöhe, die von den Landesfeuerwehrverbänden und spezialisierten Stützpunkten abgerufen werden.
Für die Anschaffung von spezialisierten Waldbrand-Löschfahrzeugen, Drohnensystemen und mobilen Groß-Löschbehältern für Hubschrauber werden regelmäßig Tranchen von mehreren Millionen € freigegeben. Ein einziges dieser Spezialfahrzeuge kostet oft über 400.000 € – und wird über die Sonderförderungen zu einem Großteil oder komplett aus Steuergeldern finanziert.
Allein für die Organisation, Logistik und das Treibstoffbudget von mehrtägigen, internat Waldbrand-Großübungen an denen Hubschrauber u Hunderte Einsatzkräfte teilnehmen, fließen pro Event oft sechsstellige Summen aus den Fördertöpfen.
Wenn sich ein Landesfeuerwehrverband bereiterklärt, Einheiten für die europäische Katastrophenschutz-Bereitschaft abzustellen, übernimmt die
#EU bis zu 75 oder sogar 100 % der Bereithaltungs- u Betriebskosten. Hier geht es europaweit um Gesamtschwerpunkte, bei denen Hunderte Millionen Euro an die teilnehmenden Organisationen und deren administrative Wasserköpfe verteilt werden.
Für das Management, die Berater, die Erstellung von „Klimawandel-Anpassungskonzepten“ und die Anschaffung von Prestige-Spezialgerät im klimatisierten Büro sind die Millionen da.
Die kleine Freiwillige Feuerwehr im Ort, die im Alltag den echten Dienst am Bürger leistet, bekommt von diesen Millionen-Subventionen exakt null Euro. Wenn ein neues Mannschaftstransportfahrzeug oder neue Stiefel gebraucht werden, heißt es wieder ab zum Zeltfest, Kisten schleppen und bei den Bürgern um Spenden betteln.
bml.gv.at
Auf diesem Regierungsportal sind alle Maßnahmen des 350-Mio-Euro-Waldfonds – einschließlich der Förderungen für die Waldbrand-Prävention und die spezialisierte Feuerwehr-Ausrüstung – gelistet.
Alle genehmigten Projekte, Budgets und Leitfäden zur Klimawandel-Anpassung unter
klimafonds.gv.at
Die offiziellen Budgets d Europ Kommission für die Bereitstellung von Löschflugzeugen, Hubschraubern und die Finanzierung von internat Großübungen unter
ec.europa.eu/echo/