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Die Ironie der gestrigen Abstimmung: Die Bewahrerinnen und Bewahrer des Chaos haben gewonnen. 🤭😜Und dafür gesorgt, dass die zum Beispiel die Immobilienpreise in der Nähe zu den Städten weiterhin massiv steigen werden. Der Wert unserer einen Immobilie hat sich seit dem Bau 1994 auf dem Papier mittlerweile verdreifacht, was unsere Kinder natürlich freut. Leider geht aber gleichzeitig Einiges von dem verloren, was die Schweiz in der Vergangenheit so attraktiv und lebenswert gemacht hat. Es findet sich noch in den ländlichen Gebieten, weshalb wir unseren Lebensmittelpunkt ins Val Lumnezia verlegt haben. Wir schätzen Vieles auch an den Angeboten der Städte (kulturelle Angebote, Bildungseinrichtungen, medizinische Angebote), aber wie bei jedem Wachstum sollte das mit einem klaren Plan geschehen, sonst ist es unkontrolliertes Wuchern. Und ganz offensichtlich hat die Politik keinen Plan zu einem qualitativen Wachstum und lässt sich hier von der Wirtschaft treiben, welche den vollen Zugriff auf möglichst günstige junge Arbeitskräfte möchte und sich nicht um die Nebenerscheinungen kümmern muss. Vor allem hat die Politik sich bis anhin geweigert, der Bevölkerung aufzuzeigen, was es heisst, wenn all die heutigen 20-40-Jährigen Ausländerinnen und Ausländer, welche aktuell gebraucht werden, um die AHV- und Arbeitsmarktprobleme zu überdecken, in Rente gehen und vermehrt Pflege benötigen. Ein Desaster mit Ansage, das schlicht ausgeblendet und dessen viel schwieriger Bewältigung unseren Kindern überlassen wird. Es wäre nachhaltiger gewesen, das jetzt in Angriff zu nehmen, statt die Augen vor den Problemen zu schliessen. Die Chance wurde verpasst.
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Die „weltfremde Ballenbergschweiz“, die dafür sorgt, dass in den Städten die Lichter nicht ausgehen, dass es hervorragende Bio-Nahrungsmittel gibt, dass Städter an den Wochenenden den Lebensraum der „weltfremden Ballenbergler“ fluten und aus den Städten und gesichtslosen Agglomerationen fliehen können, die Ballenbergschweiz, welche zu einem guten Teil für das Traum-Image der Schweiz weltweit zuständig ist? Sonst noch Fragen?
In der weltfremden Ballenbergschweiz wurde die Chaos-Initiative angenommen. Dort wo wirklich viele Menschen leben, wurde sie deutlich abgelehnt. Noch Fragen?
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Nachdem die Stadt-Bewohnerinnen und -Bewohner offenbar weiterhin ungebremstes Wachstum an Zuwanderern möchten, muss sichergestellt werden, dass die EU-Verträge zwingend mit dem Ständemehr vor das Volk kommen.
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X und seine ironische Zusammenstellung der Posts sind manchmal kaum zu übertreffen. Oben die Realität und gleich darauf folgend unten dran die LSD-Fieberträume von Gegnerinnen der Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz.
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Bei einer gestörten Persönlichkeit mit scheinbar fortschreitender Demenz nach einer Stratgie im Denken und Handeln zu fragen, gehört jetz auch irgendwie in die Kategorie "Zeitverschwendung".
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Seit Monaten laviert Präsident Trump zwischen Drohungen und Friedensbotschaften. In Washington rätseln Experten und Politiker beider Parteien, welche Strategie er verfolgt. nzz.ch/international/trumps-…
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Sagen Sie doch mal, um wie viel genau die Wasserkraft in der Schweiz ausgebaut werden kann. Es ist praktisch nichts, ausser wir würden mehrere grosse Stauseen und zahlreiche Flusslaufwerke bauen. Die sind aber in keiner Strategie eingeplant. Nach dem Wegfall der Atomkraft, die Sie ja nicht möchten, wird Ihre gescheiterte Energiestrategie zu einer höheren Auslandabhängigkeit, höheren Kosten, grösserer Unsicherheit führen und wird nur möglich sein, wenn das gesamte Wirtschaftssystem und das Leben der Gesellschaft sich im Wesentlichen nach dem Wetter und der dann verfügbaren Energie richtet, da es keine zusätzliche effiziente Speichersysteme gibt, welche in genügendem Umfang die Energie über lange Zeiträume speichert (die Träumereien von massiven Batterien oder energievernichtenden Umwandlungsprozesse über zig Stufen mal aussen vorgelassen). Oder, wenn man das nicht will, sich darauf verlässt, das andere Länder eine klügere Strategie haben und zum Beispiel dann Strom von Kernkraftwerken liefern, wenn bei uns die Sonne nicht scheint oder es Winter ist. Je mehr Länder eine solch unsinnige Strategie nach dem Vorbild Deutschlands verfolgen, desto mehr wird Europa deindustrialisiert und verliert seine wirtschaftliche Basis und seinen Wohlstand.
2,3 Mia. für Reservekraftwerke, die nie laufen? Parlament muss prüfen! Im Dauerbetrieb liefern diese Kraftwerke ~400 GWh pro Monat. 2026 hat Solar 206 GWh (Jan), 371 GWh (Feb) 800 GWh (März) produziert. 2050 liefert PV mind. x 4! #DreamteamWasserSolar 📅⚡️ nzz.ch/schweiz/der-bundesrat…
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Und genau deshalb macht eine engere Anbindung, die direkte Übernahme von noch mehr Gesetzen, Vorschriften und Regulierungen und die Schwächung der direkten Demokratie für die Schweizer und Schweizerinnen keinen Sinn. Sie bedeutet eine weitere Machtverschiebung hin zu Politikern, Beamten und Lobbyistinnen, weg von den Bürgerinnen und Steuerzahlenden. „Switzerland’s direct democracy, in which citizens can challenge laws through referendums, appears to provide a stronger control mechanism against decisions driven by political interests and lobbying.“
Unsere eigenen 🇨🇭 Regeln sind offensichtlich besser als diejenigen der #EU. Daraus ergibt sich ein kompetitiver Vorteil gegenüber den Konkurrenten. Wenn wir mit dem RA2.0 die Kompetenz zur Ausgestaltung dieser Regeln nach Brüssel abgeben, wird es zwangsläufig zu einer Angleichung nach unten kommen! Niemand bei Verstand macht so etwas! flossbachvonstorch-researchi…
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Vorbildlich.
"Nun muss die Regierung eine Gesetzesanpassung ausarbeiten."
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Und genau deshalb unterzeichnet man keine Verträge, deren Auslegung dann Tür und Tor öffnen für sämtliche Interessengruppen zur Blockierung und Benachteiligung der Schweiz. Nächster Halt: EU-Verträge.
Jun 10
Findige Anwälte und NGO wenden sich immer häufiger an die Vereinten Nationen, um einen politischen Entscheid zu erwirken oder ein Schweizer Urteil zu blockieren. Im Parlament regt sich nun Widerstand gegen die neue Beschwerde-Maschinerie. nzz.ch/schweiz/von-asyl-bis-…
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Timmy ist weiterhin nützlich zur Füllung des Sommerlochs und den Tanks einiger Dieselfahrzeuge. 🤭
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Selbstverständlich kann die Schweiz unabhängig, aber verbunden mit Handelsverträgen und als Teil vieler Organisationen, wie das heute der Fall ist, ihre Zukunft gestalten. Wer glaubt, als Teil der EU, unter Aufgabe der direkten Demokratie und den Nivellierung nach unten in praktisch allen Bereichen, möchte offenbar alle Verantwortung zu demokratiefernen Beamten delegieren und im Schlafwagen durchs Leben schaukeln. Erbärmlich.
Die andere Grundsatzfrage ist ob die Schweiz die Zukunft unabhängig von Europa und der Welt stemmen kann.ich bin der Meinung nein
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The Walking Dead? 🤭
Wir kommen wieder, wenn ihr ein neues AKW bauen wollt. Kaiseraugst, (links) und Gösgen
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"Die direkte Demokratie ermöglicht es den Bürgern, gegen die „stille politische Entrechtung“ durch supranationale Strukturen anzukämpfen; die Nachhaltigkeitsinitiative verkörpert diesen Widerstand, während weitere Integration via Bilateralen III die Souveränität langfristig untergräbt."
Zum Nachdenken - NZZ-Gastkommentar von Oliver Zimmer, 8.6.2026. Er war von 2005 bis 2021 Professor für moderne europäische Geschichte an der Uni Oxford. Der Artikel „Die Schweiz und Europa: Wer schottet sich hier von wem ab?“ ist eine scharfe Kritik an europäischen und schweizerischen Eliten. Zimmer dreht die gängige „Abschottungs“-Rhetorik um: Nicht die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie isoliere sich von Europa, sondern die Eliten isolierten sich vom Volkswillen, indem sie Macht an supranationale Strukturen (EU, bilaterale Verträge) abgeben. Obwohl die Nachhaltigkeitsinitiative (Abstimmung 14. Juni 2026) und die Bilateralen III (Bundesrats-Paket zur Stabilisierung/Weiterentwicklung der CH-EU-Beziehungen mit aktualisierter Schutzklausel bei der Personenfreizügigkeit) nicht wörtlich genannt werden, ist der Text hochaktuell und direkt auf diese Debatte bezogen. Die Initiative würde bei Überschreiten der 10-Mio.-Grenze ultimativ die Kündigung der Personenfreizügigkeit (PFZ) verlangen – mit Guillotine-Effekt auf die Bilateralen I. Zimmer argumentiert implizit, dass genau solche demokratischen Korrekturversuche von Eliten als „Abschottung“ diffamiert werden, während die PFZ und weitere Integration (Bilaterale III) demokratische Kontrolle über Zuwanderung und Bevölkerungswachstum verhindern. Kernaussagen des NZZ Artikels: 1. Umkehrung der Abschottungs-Frage: Nicht das Schweizer Volk oder die Nachhaltigkeitsinitiative schotten die Schweiz von Europa ab, sondern die Eliten schotten sich vom demokratischen Willen der Bürger ab, indem sie Souveränität an supranationale EU-Verträge (und damit an künftige Bilateralen III) externalisieren. 2. Personenfreizügigkeit als Demokratie-Bremse: Die PFZ mit der EU wird von „Spezialbürgern“ bedingungslos verteidigt, weil sie vertraglich jede demokratische Steuerung der Zuwanderung in den Arbeitsmarkt verunmöglicht – genau das Problem, das die Nachhaltigkeitsinitiative mit Bevölkerungsobergrenze und potenzieller Kündigung der PFZ lösen will. 3. Lobbyismus der Eliten vs. Normalbürger: "Spezialbürger" profitieren vom unproduktiven „Breitenwachstum“ des BIP durch Zuwanderung (gesamtwirtschaftlich vorteilhaft für sie), während Normalbürger unter sinkendem BIP pro Kopf, Wohnungsnot und Infrastrukturbelastung leiden – die Nachhaltigkeitsinitiative zielt auf echte nachhaltige Entwicklung statt elitärem Wachstumswahn. 4. Diffamierung demokratischer Kontrolle: Jeder Versuch, Souveränität über Migration zurückzugewinnen wie durch die Nachhaltigkeitsinitiative, wird von Eliten als „Nationalismus“, „Chaos“ oder „Abschottung“ gebrandmarkt, um ihre Privilegien und den Status quo der Bilateralen (inkl. III) zu sichern. 5. Polit-Aristokratie statt direkter Demokratie: Europäische Eliten sehen direkte Demokratie als populistisches Einfallstor und rechtfertigen damit eine neue Herrschaft der „Wissenden und Weisen“ – die Nachhaltigkeitsinitiative ist ein direktdemokratisches Gegenmittel, während Bilateralen III diese elitäre Machtverschiebung weiter institutionalisieren würden. 6. Luxusglaube „Weltoffenheit“: Die kosmopolitische Rhetorik der Abschottungsgegner entpuppt sich als ideologisches Vehikel für Rent-Seeking; echte Offenheit würde demokratische Korrekturen (z. B. Bevölkerungsgrenze) zulassen, statt sie durch bilaterale Verträge zu blockieren. 7. Schweiz als positives Gegenbeispiel: Die direkte Demokratie ermöglicht es den Bürgern, gegen die „stille politische Entrechtung“ durch supranationale Strukturen anzukämpfen; die Nachhaltigkeitsinitiative verkörpert diesen Widerstand, während weitere Integration via Bilateralen III die Souveränität langfristig untergräbt. Zimmer liefert damit eine intellektuelle Munition für die Ja-Seite der Nachhaltigkeitsinitiative: Die eigentliche Abschottung geht nicht von der Schweiz aus, sondern von einer Elite, die demokratische Selbstbestimmung durch EU-vertragliche Bindungen ersetzt. JA zur Schweiz🇨🇭 nzz.ch/feuilleton/zeitgesche…
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Da haben offensichtlich Einige vergessen, wer sie bezahlt und in wessen Diensten sie stehen.
Der Verwaltung kann machen was sie will. Hier meine Erfahrungen über die letzten 3 Monate im Zusammenhang mit dem BGÖ (Verlangte Info: Aufträge für Gutachten/Berichte im Zusammenhang mit RA2.0): 👉 BJ: Liefert zeitgerecht 1 Dokument und sagt, dies sei das einzige Dokument. Auf Nachfrage widerlegt es seine eigene Aussage und liefert ein weiteres Dokument und einen (brisanten) eMail-Thread. Nach weiteren Nachfragen klemmt das BJ die Diskussion ab. Ich warte auf einen Termin für die Schlichtungsverhandlung vor dem EDÖB. 👉 EDA: Hält die 20 Tage Frist nicht ein. Auf Nachfrage eröffnet man mir, dass das Gesuch nur beantwortet wird, wenn ich bereit sei, den Aufwand von CHF 700.- zu bezahlen, ansonsten das Gesuch abgeschrieben würde. Ich stimme dem zu und das EDA sagt nun, dass in diesem Fall keine Fristen mehr gelten würden (Verzögerungstaktik). 👉 SECO: Bestätigt Eingang. Hält sich aber nicht an die Frist und verlangt nach Nachfrage eine 20-tägige Verlängerung (ist im Gesetz vorgesehen). Diese ist Ende letzte Woche abgelaufen. 👉 SEM: Hat mein Auskunftsbegehren genau vor einem Monat erhalten. Keine Bestätigung und keine Antwort, trotz der gesetzlich vorgegebenen Frist von 20 Tagen. Erinnerung unterwegs. Die Verwaltung spielt mit dem Bürger Katz und Maus! @nebelspalter @blick @Weltwoche @NZZ @autonomiesuisse
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Jeden Tag. Sie machen noch nicht mal mehr den Versuch, die Korruption, die Lügen oder den Betrug am Volksvermögen zu verheimlichen. Weshalb auch? Die eigene Partei ist zu einer Gegenwehr unfähig und die Wählenden haben die Grenzen ihrer Intelligenz mit einer zweimaligen Wahl Trumps ziemlich klar belegt. 🤷‍♂️
Trump ließ den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen – für einen privaten 400-Millionen-Dollar-Ballsaal von Unternehmensspendern finanziert. Jetzt wissen wir was sie dafür bekommen haben. 14 von 27 bekannten Unternehmensspendern erhielten in den sechs Monaten danach neue oder erweiterte Regierungsaufträge – zusammen über 50 Milliarden Dollar. Lockheed Martin allein: 43,8 Milliarden Dollar. Palantir: über eine Milliarde. 16 der 27 Spender standen unter Bundesermittlungen – bei den meisten wurden diese Ermittlungen danach ausgesetzt. Senator Crow wörtlich: „Unternehmen schrieben große Schecks für Trumps goldenen Ballsaal. Jetzt kassieren sie Milliarden in Kickbacks – bezahlt von euren Steuergeldern." Es gibt dafür kein anderes ehrliches Wort als Korruption. 🇺🇸🇪🇺
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Das AKW-Verbot gehört abgeschafft. „Vier von fünf Befragten wollen die Kern­kraft­werke in der Schweiz weiter­betrieben haben, «solange sie sicher sind». Zwei Drittel glauben nicht mehr, dass die Erneuerbaren allein den Bedarf decken können.“ tagesanzeiger.ch/schweiz-79-…
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Da Du es in Deinem Wahn offenbar nicht mehr wahrnimmst: Bei Abstimmungen geht es um Sachfragen, nicht um Parteien. Es ist natürlich viel einfacher, ein infantiles Dauer-Geplärre „nie SVP“ zum Besten zu geben, als sich vertieft um faktische Aspekte eines Themas zu bemühen. Nur ernst nehmen kann Dich so einfach niemand. 🤷‍♂️
Keine Stimme für die SVP. Nicht am 14. Juni, nicht bei anderen Abstimmungen, nicht bei Wahlen. Nie! Für eine offene und solidarische Schweiz! #ChaosinitiativeNEIN
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Unser Bundesrat mal wieder: Das Zuwanderungsproblem möchte er lieber nicht lösen, zur Initiative keinen Gegenvorschlag machen, dafür dann den Denkmalschutz beseitigen, damit es bald überall so gesichtslos wie an Tsüris Europaallee oder sonst in irgendeiner Stadt der Welt aussehen kann. 🤦‍♂️
Jun 7
Wichtige Verdichtungsprojekte sollen künftig per Gesetz zum «nationalen Interesse» erhoben werden. Die Bauwirtschaft freut sich, der Heimatschutz warnt vor dem Zubau der Schweiz. nzz.ch/schweiz/roestis-umstr…
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Helmuth Fuchs,  retweeted
Für die Kampagne gegen die #Volksinitiative "Keine 10-Millionen-Schweiz!" sind bisher fast 9,6 Millionen Franken ausgegeben worden - 3 Millionen mehr als für die Pro-Kampagne. Das ist ein neuer Rekord. Die #Medien berichten zudem "sehr negativ", wie ein neuer Bericht zeigt. (1/7)
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