Kunst mit Explosivstoffen. Freue mich über einen respektvollen Austausch. Listung oder Verortung in Ecken: Block.

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28 Jun 2025
Replying to @domjahn
Werbung in eigener Sache - Antworten auf Fragen, die Sie zuvor nicht gestellt haben, erhalten Sie am 11.12.2025 um 11 Uhr im Kino-Museum Tübingen: museumsgesellschaft-tuebinge… Eintrittspreis: Heteros, Schwle, Lsben: 14 Euro Bisex.elle: zweimal die Hälfte Die laut Zensus 2022 bundesweit 969 Nichtbinären teilen den Eintrittspreis durch 1 und dann heimlich durch 0
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Wir brauchen mehr Regenbogenflaggen!
Neben den Grooming Gangs (zB in Nürnberg) gibt es noch ein anderes "Phänomen" in Deutschland: "Heranwachsende" (DLF) bzw. "junge Männer", die Dating-Plattformen nutzen, um Schwule in Hinterhalte zu locken. Die Opfer werden verprügelt und/oder erniedrigt und ausgeraubt. Die Täterprofile sind sich erschreckend ähnlich, doch das erfährt der ÖRR-Konsument nicht. (Es sind keine Rechten, denn das würde der ÖRR garantiert betonen.)
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David Domjahn retweeted
28 Jul 2024
Georgine Kellermann, ehemalige Führungskraft des @WDR in Essen, hat sich beim #DykeMarchBerlin daran beteiligt, eine Gruppe demonstrierender Lesben zu blockieren und vom Dyke March auszuschließen. Der Block, der zum großen Teil aus Männern bestand, brüllte „TERFs verpisst Euch. Keiner vermisst Euch“ und weitere frauenverachtende und lesbenfeindliche Botschaften. Die Lesben wurden eingekesselt, beschimpft, mit Gegenständen beworfen, es wurde ein Schild entwendet und versucht, dieses zu verbrennen. Männer versuchten außerdem, sie abzudrängen und ihre Banner unsichtbar zu machen. Die Lesben demonstrierten friedlich. Sie hielten Schilder hoch wie „Lesbe. Gleichgeschlechtlich liebende Frau“, „My vulva is a female only space“, „Gender. The cause of dysphoria. Not the solution“ und trugen ein Banner mit „Wir Lesben sind überall“. Auf der Gegenseite waren sie mit „TERFs can suck my trans dick“ konfrontiert. #Lesbenfeindlichkeit #LesbenXX #VAWG
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„Im Entwurf der neuen „Versammlungsstättenverordnung“ fehlt der besagte Satz, der zwingend getrennte Toiletten für Frauen und Männer vorschreibt. Er ist weg. Ein Versehen? Nein.“ emma.de/artikel/rettet-die-f…
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Replying to @Buurmann
"Queer" war noch niemals auf breiter Basis die Selbstbezeichnung der Homosexuellen. Es war schon immer viel mehr verbunden mit einer Großstadtszene in der sich vor allem Fetischisten getummelt haben. Ich habe in meinem gesamten Leben noch nie eine Lesbe kennengelernt, die sich als "queer" bezeichnet hat. Es war schon immer ein Bezeichnung aus dem männlichen Kontext. Es steht seit Jahrzehnten für Rudelrammeln, Chemsex und Fetischismus. Deswegen passt es auch so perfekt zu einer Transbewegung, die ausschließlich Männerprivilegien einfordert. Der Begriff wurde uns Frauen übergestülpt, so wie man uns Männer in unseren Räumen aufzwingt. Es passt alles zusammen. Queer ist für mich eine bodenlose Beleidigung. Es stammt aus einer Welt die von Gier getrieben ist und von rücksichtslosen Mackern dominiert wird. Ich kenne auch keine Schwulen, die sich jemals als "Queer" bezeichnet hätten. "Queer" gibt es erst in diesem Übermaß seit damit Steuergelder und übergriffige Männer im Röckchen verbunden sind.
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2019) Eine Aktion der niederländischen Sozialdemokraten (PvdA) anlässlich der Gay Pride (Canal Pride) im Jahr 2019. 2021) Politische Propaganda von Queer Theory Anhängern aus der Schweiz gegen die Annahme der Volksinitiative für ein Verhüllungsverbot, die wirkungslos blieb. Es gibt Queer Theory Anhänger, welche die islamische Vollverschleierung als eine Ausdrucksform von "Queerness" betrachten. 2026) Kinderbuch-Verlag Ladybird Books zelebriert den Pride Month mit einer Illustration, auf der zwei lesbische Frauen mit gemeinsamen Kind zu sehen ist. Während die eine einen Shirt und Shorts trägt, ist die andere islamisch motiviert von Kopf bis Fuss verhüllt. Das vierte Bild zeigt einen Ausschnitt einer Illustration von der Webseite der superwoken Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr: Eine muslimische Mutter mit Hijab, begleitet von ihrem kleinen Sohn, besucht einen Stammtisch. Am Tisch sitzen zwei schwule Männer die knutschen, während eine Geschäftsfrau mit einer älteren Dame, die eine Tasche trägt, auf der "Climate Justice" steht, den High Five macht.
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Gnade! 😭🙏🏼
Just when you thought Canada couldn’t get more ghey. 🤦
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Eine Freundin aus NRW hat mir das gerade geschickt. Aus den "Kindernachrichten" der "Siegener Zeitung": Mika mochte mit 5 Jahren die Prinzessinnenbettwäsche nicht und ist deshalb jetzt "#nonbinär". Kindernachrichten. #trans
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Wer verspürt in letzter Zeit ebenfalls nur noch dieses schwere Gefühl, ins Bett gehen zu wollen und liegen zu bleiben? Die Vorstellung, dass unser Planet mit seiner Galaxie 630 km/s durchs All rast und wohl der einzige ist, der Leben hervorgebracht hat, lässt mich tief betrübt zurück.
This is what the cops in Canada are doing this weekend.
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Finger weg von Kindern!
HOLY SH*T Bellingham High School in WA held a pride event where drag queens danced provocatively in front of CHILDREN They are coming for your children. You can contact the school here: 360-676-6575
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Ihr Kommentar ist ein Lehrstück in digitaler emotionaler Erpressung: Weil die Argumente zur Corporate-Symbolpolitik fehlen, flüchten Sie sich in die moralische Keule der Totenklage. Sie versuchen, globale Gewaltverbrechen und frei erfundene Suizidstatistiken als emotionale Schutzschilde zu missbrauchen, um jede sachliche Kritik mundtot zu machen. Dieser moralische Hochmut kollabiert jedoch sofort an Ihrer eigenen Blindheit: Wo finde ich den lauten Aufschrei Ihrer regenbogenbeflaggten Bubble, wenn islamistische Extremisten auf deutschen Straßen ein Kalifat fordern, in dem Homosexuelle und Transpersonen keine Überlebenschance hätten? Da weicht Ihr Gratismut einem feigen, opportunistischen Schweigen. Da hört man keinen wochenlangen Aufschrei wie nach „Sylt“. Warum nicht? Richtig: weil es mit Kosten verbunden wäre.  Und was die angebliche Rettung von Kindern durch Pubertätsblocker angeht: Informieren Sie sich über den britischen Cass-Report und die Kehrtwende der skandinavischen Länder. Die Wissenschaft hat die unumkehrbaren Schäden dieser Behandlungen offengelegt. Jugendliche als medizinisches Experimentierfeld für eine Identitätsideologie zu missbrauchen, ist nicht progressiv, sondern unverantwortlich. Es bleibt dabei: Finger weg von unseren Kindern! Folge-Empfehlung:  @initiative_lfs @ronalyze @missdelein2 @LGBAlliance_DE
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Früher wurden Menschen in die Klassen Adel, Klerus und Bauern eingeteilt. Heute sortiert man sie nach Hautfarbe, Geschlecht, Orientierung und Körpermerkmalen. Die Logik dahinter ist dieselbe: Nicht das Individuum steht im Mittelpunkt, sondern kollektivistische Gruppen, denen es zugerechnet wird. Das dargestellte „Rad der Macht und der Privilegien“ kann als Schablone für diese Rückkehr zur ständischen Denkweise verstanden werden. Es ordnet Menschen primär nach Merkmalen, die sie größtenteils nicht selbst gewählt haben, und mischt darunter teilweise veränderbare Faktoren wie Bildung oder Einkommen. Das Ergebnis ist ein deterministisches Raster: Wer in die vorgeblich richtigen Kategorien fällt, gilt pauschal als privilegiert; wer in die falschen fällt, als marginalisiert. Individuelle Leistung, Charakter, Intelligenz, Anstrengung oder Schicksalsschläge treten gegenüber diesen bürokratischen Zuschreibungen in den Hintergrund. Diese Arbeitsgrundlage reduziert komplexe Lebenswege auf eine simplistische Opferolympiade. Wer dem Argumente entgegensetzt, gilt nicht als Kritiker mit abweichender Erfahrung, sondern als Beweis für die eigene Privilegienblindheit. Das System immunisiert sich damit selbst: Jeder sachliche Einwand wird dogmatisch zum Symptom des Problems erklärt. Solche Konzepte dienen nicht der Erkenntnis, sondern der Etablierung von Macht. Gerade Diversity- und Gleichstellungsapparate haben ein vitales Interesse daran, Unterschiede nicht abzubauen, sondern sie dauerhaft zu dokumentieren, zu verwalten und zu dramatisieren. Zwar lautet das erklärte Ziel Gleichbehandlung, tatsächlich jedoch werden Menschen jetzt wieder nach Identitätsmerkmalen tribalisiert, was im Gegenzug mit gut dotierten Posten und Fördermitteln belohnt wird. Die gesellschaftliche Wirklichkeit widerspricht diesem Drama längst. Alternative Orientierungen werden bei weit über 85 Prozent der Bevölkerung längst akzeptiert. Die rechtliche Gleichstellung ist in westlichen Ländern weitgehend erreicht. Gerade deshalb wirkt das Rad wie aus der Zeit gefallen. Es konserviert und betont genau jene Unterschiede, die in einer freien Gesellschaft an Bedeutung verlieren sollten. Anstatt Merkmale für die Bewertung eines Menschen irrelevant werden zu lassen, werden sie hervorgehoben, paternalistisch bewirtschaftet und regenbogenbeflaggt. Die Aufklärung wollte die Menschen von den Kategorien ihrer Geburt befreien. Sie forderte, dass Charakter, Leistung, Verantwortung und individuelle Freiheit entscheidend sein sollten. Das Rad kehrt diese Errungenschaft um. Es etabliert eine neue ständische Ordnung, diesmal mit umgekehrten Vorzeichen und vermeintlich wissenschaftlichem Anstrich. Wer dieses Denken übernimmt, kann Diskriminierung als Anti-Diskriminierung verkaufen, sei es durch Quoten, Sprach-„Empfehlungen“ oder Diversity-Trainings zur „Sensibilisierung“. Eine freie Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Unterschiede eines Individuums irrelevant macht. Das Versprechen der Aufklärung war nicht die permanente Kategorisierung von Besonderheiten, sondern ihre Überwindung.
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Wenn Satire von Realität nicht mehr zu unterscheiden ist. Ich habe nur einen Wunsch und nur diesen einen: dass eine liberale Gesellschaft differenziert, dass dieser Irrsinn von vielen nicht gewollt ist und jahrzehntelang mühsam aufgebaute Toleranz mit Anlauf gegen die Wand fährt. Die Regenbogenflagge steht schon lange nicht mehr als Zeichen für Toleranz. Nicht nur ich würde mit dieser nicht mal mehr mein Bad wischen. x.com/BRedefreiheit/status/2…

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🚨 New York Democrats just voted to erase "Mother" and "Father”. Governor Kathy Hochul will be replacing "mother" with "gestating parent" and "father" with "non-gestating parent." This isn't inclusion, it's insanity. While New Yorkers battle sky-high taxes, crime, and failing schools, The state is obsessed with rewriting biology and the English language. Real parents don't need woke bureaucrats redefining them. Reject this nonsense.
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"weiblich zugewiesene Jugendliche, die also mit Vulva zur Welt gekommen sind" und "männlich zugewiesene Jugendliche, die mit Penis geboren wurden". Damals, als wir noch dafür extra Wörter hatten...
Tagesspiegel voll auf Linie. "Die analysierten Diagnosezahlen zeigen, dass heute fast 4× so viele weiblich zugewiesene Jugendliche, die also mit Vulva zur Welt gekommen sind, eine Dysphorie-Diagnose erhalten, wie männlich zugewiesene Jugendliche, die mit Penis geboren wurden."
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Das Thema rund um sexuelle Orientierungen wird mittlerweile mit einer unfassbaren Prüderie gehandhabt, was der ganzen Sache eine gewisse unfreiwillige Komik verleiht. Oder habe nur ich den Eindruck, dass wir in einem maximal sexualisierten Zeitalter leben, das von einer korrelierenden gegenderten Humorlosigkeit gelähmt wird? Wo früher Freiheit war, regiert heute regenbogenbeflaggte Verbissenheit. #Prüdemonth
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Diese Diversity-Stellen haben ein inhärentes Interesse daran, gesellschaftliche Konflikte nicht zu lösen, sondern zu verewigen. Das in dargestellte „Rad der Macht und der Privilegien“ liefert dafür die perfekte bürokratische Arbeitsgrundlage. Es dient als administratives Raster, um Menschen permanent in Kollektive zu gruppieren, zu kategorisieren und fremdbestimmt hierarchisch nach einem vermeintlichen Grad der Marginalisierung zu ordnen, statt ENDLICH bitte wieder Indifferenz für Unterschiede zu leben. Das System ernährt sich daher von der künstlich erst von ihm erzeugten Spaltung. Indem man Menschen anhand von Hautfarbe, Neurodiversität oder sexuellen Nuancen penibel in „privilegiert“ oder „marginalisiert“ einsortiert, erstickt man jeden individuellen Charakter im Keim. Es handelt sich um ein florierendes Geschäftsmodell der stellvertretenden Betroffenheit, das gesellschaftlichen Unfrieden künstlich bewirtschaftet, um die eigene Relevanz zu sichern. Ein zutiefst parasitäres Prinzip, welches sich dann auch noch selbst die Legitimation für neopaternalistische Beflaggung erteilt. Credit: @HagelManuel
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Es ist #PrideMonth und immer mehr #Schwule #Lesben und #Bisexuelle erkennen: Diese geradezu totalitären Methoden geschehen im vermeintlichen Interesse der gesamten "LGBTQIA Community" also auch in unserem Namen. Höchste Zeit, dass wir uns ABGRENZEN!
Transaktivisten protestierten gestern in Zürich gegen die Debatte des Bündnisses Redefreiheit über die Transideologie. Sie hängten ein Megafon an einem Seil auf der Strasse auf, als Symbol für die Meinungsfreiheit. Mit Stöcken zerschlugen sie dann die Meinungsfreiheit. Das war eine autoritäre, mittelalterliche Darbietung. x.com/barbouillech/status/20…
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Früher war Homosexualität für mich Privatsache. Sie war nie der Mittelpunkt meines Lebens, nie meine Identität im Ganzen, sondern ein Merkmal unter vielen. Die größte Errungenschaft der Emanzipation bestand für mich darin, dass andere Orientierungen für Millionen Menschen zur Nebensache werden konnte. Nicht besondere Aufmerksamkeit war das Ziel, sondern Normalität. Nicht permanente „Sichtbarkeit“, sondern die Freiheit, nicht ständig über die eigene Besonderheit definiert zu werden. Jede Regenbogenflagge, die ein Konzern, eine Behörde oder ein gar nicht betroffener Aktivist hisst, signalisiert heute dieselbe ungebetene Botschaft, verpackt als Solidarität:„Du bist anders. Du bist besonders. Du brauchst unsere grandiose Sichtbarkeit. Wir verschaffen sie dir endlich und fühlen uns dabei wie Erich Schmidt-Leichner!“ „Dankeschön. Fast hätte ich vergessen, homosexuell zu sein“, denke ich jedes Mal. Bloß: warum müsst ihr mir das ständig mitteilen? Ich weiß bereits, dass ich schwul bin. Aus einem Symbol der Emanzipation ist vielerorts ein Moral-Accessoire der Nichtbetroffenen geworden. Diese erinnern mich täglich daran, dass ich doch bitte als kollektiviertes Gruppenmitglied für ihren Distinktionsgewinn zur Verfügung zu stehen habe. Das Problem ist nicht einmal, dass dies bewusst geschieht, sondern dass diese Form der Symbolpolitik Unterschiede voraussetzt und sie deshalb ständig reproduziert. Je erfolgreicher die gesellschaftliche Normalisierung war, desto stärker scheint heute das Bedürfnis gar nicht betroffener Heterosexueller mit stellvertretender Diskriminierungserfahrung zu werden, die Unterschiede erneut hervorzuheben. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Rollstuhl. Nichtbehinderte beginnen, Rollstuhl-Flaggen zu hissen und rufen Ihnen „Empowerment!“ zu. Oder sie schieben Sie, tief bewegt und tränengerührt von der eigenen Großzügigkeit, ungefragt über die Straße und erwarten dafür Applaus, den sie dann auch noch von den Passanten bekommen. Die meisten Betroffenen haben vermutlich einen deutlich pragmatischeren Wunsch: - Repariert den Aufzug. - Baut reale Barrieren ab. - Behandelt mich nicht ständig als Sonderfall. Genau darum geht es. Viele „Betroffene“ wollen keine neopaternalistische Fürsorge. Sie wollen Indifferenz gegenüber Merkmalen, die für die Beurteilung ihres Menschseins keine Rolle spielt. Mittlerweile geht diese permanente, peinliche und inflationäre Hervorhebung an die Psyche. Denn sie macht aus „Betroffenen“, die einfach ihr Leben leben wollen, Betroffene.   Das Absurde an diesem System ist seine Aggressivität gegenüber Abweichlern. Wer die gekaperte Regenbogensymbolik kritisiert, erntet selten Reflexion. Die Maske der Toleranz fällt oft erstaunlich schnell. An ihre Stelle treten Pathologisierungen wie die angeblich „internalisierte Homophobie“ oder sogar absurde historische Ernst-Röhm-Vergleiche. Es scheint für einige Regenbogenbeflaggte außerhalb der Vorstellungskraft zu liegen, dass diese ständige Signalisierung eines Machtgefälles zwischen Markierenden und gegen seinen Willen Markiertem paternalistisch und peinlich wirkt. Leider ducken sich meinungsführende Medien vor dieser Debatte weg oder fördern sie aktiv durch die Konstruktion einer angeblich gemeinsamen „LGBTQIA -Community.“ Eine solche Gemeinschaft kollektiver „Opfer“ existiert nicht, hat nie existiert und wird nie existieren. Wir sind Individuen und keine Marketing-Cluster für das eigene gute Gewissen.
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