Die selektive Träne ist das deutlichste Symptom moralischer Dekadenz unserer Zeit, eben, weil sie nicht nicht aus Anteilnahme weint, sondern aus Identifikation.
Das Leid muss dem eigenen moralischen Selbstbild schmeicheln, sonst bleibt die Träne aus.
Mal sehen, eine „digital vergewaltigte“ Prominente die perfekt ins Narrativ passt, führt dadurch zur „toxische Männlichkeit und unreguliertes Internet und patriarchale Gewalt“ und schließlich zur Tränenfluss.
Eine 16-Jährige, die im
#Jugendzentrum von mehreren jungen Männern vergewaltigt wird, deren Herkunft man aus ideologischen Gründen nicht benennen darf, stört das Narrativ der „bunten Vielfalt“ und der „Willkommenskultur als Zivilisationsleistung“, und führt schließlich zum Schweigen oder „Einzelfall“.
Das ist keine Heuchelei im klassischen Sinne, sondern viel schlimmeres: eine konditionierte Empathie, die nur noch auf ideologisch genehme Opfer anspringt.
Eine solche Empathie ist nicht mehr menschlich, sie ist algorithmisch, und folgt derselben Logik wie ein Content-Filter:
👉Nur Inhalte, die das Weltbild bestätigen, werden hochgeladen, alles andere wird shadow-gebannt oder gelöscht …
und deshalb die Tränen bei gefällten Bäumen und virtuellen Deepfakes,
und die trockenen Augen bei den echten Blutspuren auf deutschen Schulhöfen und Bahnsteigen.
Wer nur noch über das weint, was politisch opportun ist,
hat aufgehört, ein moralisches Wesen zu sein, er ist zum moralischen Signalgeber geworden und Signale senden keine Tränen, sie senden nur Reichweite.
Das ist der Kern der Tragödie:
Die Empathie ist nicht verschwunden, sondern sie wurde wie man sieht umprogrammiert.
Und solange das niemand beim Namen nennt,
fließen die falschen Tränen weiter, und die echten Opfer bleiben unsichtbar.
Danke .
@Birgit_Kelle
#EchteOpfer #SchweigendeOpfer #UnreguliertesInternet #PatriarchaleGewalt #Jugendschutz #OpferUnsichtbar #PolitischeOpportunität
#ContentFilter #Shadowban #DigitaleHeuchelei #VirtuelleTränen #NarrativKontrolle #SocialMediaLogik
Frau Roth weint wegen Collien Fernandez.
Mir fehlen die grünen Tränen bei jenen Frauen, die nicht "virtuell vergewaltigt" werden, sondern täglich sehr real und das auch regelmäßig und täglich von Migrantenmännern.
Mir fehlen auch die grünen Tränen für all die jungen Frauen und inzwischen auch Kinder in Deutschland, die ermordet und abgestochen wurden durch Menschen, die wir "geschenkt" bekommen haben (Göring-Eckardt).
Es gibt seit Jahren sehr viel Grund für Tränen.
Grüne weinen nur über gefällte Bäume und öffentlich ausgetragene Familiendramen unter B-Promis.