@IrmhildBoss (AfD/ESN): Boßdorf kritisiert EU-Ambitionen als globale „Gender-Zentrale“ – Schutz vor archaischer Gewalt statt links-woker Ideologie
Im Rahmen des FEMM-Ausschusses übte die AfD-Abgeordnete Irmhild Boßdorf, Mitglied der ESN-Fraktion, fundamentale Kritik am Mission Report zur 70. UN-Frauenrechtskommission (CSW70). Boßdorf wandte sich entschieden gegen die Initiative der Ausschussvorsitzenden Lina Gálvez, die EU-Kommission nach dem Rückzug der USA als künftige Gastgeberin für CSW-Sitzungen zu positionieren. Dazu erklärt die ESN-Europaabgeordnete Irmhild Boßdorf:
„Die UN-Frauenrechtskommission ist seit 80 Jahren eine linksorientierte Massenorganisation, der es heute nicht einmal mehr gelingt, zu definieren, was eine Frau überhaupt ist.
Der Versuch, Brüssel zur neuen Weltzentrale für Gender-Mainstreaming aufzublasen, ist eine diplomatische Geisterfahrt. Während die EU in den nächsten fünf Jahren 110 Milliarden Euro für Intersektionalität, Dragqueen-Erasmusprogramme und die LGBTQIA -Agenda verpulvert, schweigt Brüssel zu den existenziellen Bedrohungen für Frauen in Europa. Echte Frauenpolitik findet nicht auf linken Konferenzen statt. Sie beginnt dort, wo wir Mädchen und Frauen vor Übergriffen aus archaischen Kulturen, vor Gruppenvergewaltigungen und Ehrenmorden schützen.
Bevor Briefe an von der Leyen verschickt werden, muss klar sein: Wir brauchen keine supranationale Ideologie-Fabrik, sondern ein Europa der Vaterländer, das Frauen wieder ernst nimmt, statt sie links-woken Projekten zu opfern. Den Mission Report in seiner jetzigen Form werden wir ablehnen.“