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Replying to @HeimatliebeDE
KI als Jobkiller
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Replying to @Discoplomacy
not particularly. flippant certainly, but you can’t really be surprised british people don’t want to hear about the jobkiller 3000 and don’t care that it’s ‘the future’
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is it that surprising that most people don’t want to read about the jobkiller 3000? AI is one of the most important things ever created but you still can’t force people to take an interest, especially when that interest is overwhelmingly likely to be ‘i hate it’
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If only @rcolvile were in Government and @ClaireCoutinho were Energy Secretary, NOT North London’s @Ed_Miliband. @thetimes #Jobkiller #RedEd
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Die KI wird der Jobkiller NR.1. Nr.2 wird die EU-Regulierung sein.
Eine Frage, wie man am 14. Juni stimmen soll? Hier kommt die Antwort. « Gavin Newsom repeatedly grins and nods as Andrew Yang reveals CEOs are privately planning mass layoffs they’ll never admit to publicly. The facial expressions here do not match the subject matter at all. YANG: “I sit down with CEOs the same way you do. And the CEOs tell me, ‘Look, I’m going to fire 15% of my staff this year, another 20% two years from now, and another 20% two years later. And then after that, who knows? Now, are they going to go on CNBC and say that? Probably not. But have I heard that from a dozen different CEOs of both public and private companies? Yes, I have.’” “Even for me running Noble Mobile, our CTO came and said, ‘Hey, guess what? We’re going to take down the job posting for junior engineers, because I think I can now get it done with AI.’” [Newsom nods along with a grin on his face] YANG: “The easiest people to fire are the people you haven’t hired yet.” » Follow @VigilantFox 🦊 t.me/VigilantFox/20978
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Replying to @sama
AI is destroying livelihood, lives, etc., STOP THIS BRAINWASHING! #banAI #jobkiller #AIdominion #AIleadstopoverty
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Australia faces its first recession in over 30 years. Boarded-up shops, soaring mortgages, mass job losses, just like the devastating 90s. Labor’s economic destruction is here.#RecessionWarning #LaborFail #AlboFail #CostOfLivingCrisis #AussiesFirst #WakeUpAustralia #JobKiller
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Unemployment just jumped from 4.3% to 4.5% Worse than Labor’s budget forecast of 4.25%. Their economic plan is failing Australians. Higher taxes, more migration, now rising joblessness. Albo’s Australia is broken. #UnemploymentRising #AlboFail #CostOfLivingCrisis #JobKiller
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Die Menschen haben keine Ahnung was da auf uns zurollt. Die Automatiserung wird der ultimative Jobkiller auch in der Schweiz.
Auch deshalb 👇 Ja zur 10-Mio Schweiz 🇨🇭. Gute Sozialsysteme wie das unsere werden immer attraktiver werden, je mehr Jobs durch AI wegautomatisiert werden.
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Replying to @RaoulHedebouw
Daar zitten waarschijnlijk de délégées bij van de bedrijven die ge in de laatste 600 dagen hebt laten sluiten. Waar moeten die sukkelaars anders naartoe hé bloody Raoul, de jobkiller van het parlement.
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Aus bei @VW; 4 Werke werden geschlossen vermutlich; #eAuto als #Jobkiller Nummer 1
Sparhammer bei VW: Diese deutschen Werke stehen vor dem potenziellen Aus exxpress.at/economy/sparhamm… Sinkende Absatzerwartungen, hohe Kosten mit Blick auf die elektrische Transformation, setzen Europas größten Autobauer massiv unter Druck – jetzt stehen mehrere deutsche Standorte vor dem potenziellen Aus.
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Die Stimmung der Familienunternehmer in Deutschland ist weiterhin pessimistisch. Die erwartete Auftragslage dümpelt in einer trüben Seitwärtsbewegung und steuert auch im II. Quartal auf keinen erkennbaren Lichtblick zu. Fast jedes fünfte Unternehmen plant Arbeitsplätze abzubauen. Nur 12 Prozent werden die steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1000 Euro voll zahlen. 31 Prozent teilweise. 57 Prozent wollen die Entlastungsprämie nicht zahlen. Dies zeigt die neueste Umfrage von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Marie-Christine Ostermann, Präsidentin der Familienunternehmer: „Deutschlands Familienunternehmer darben unter den multiplen Krisen. An der geopolitischen Lage allein aber liegt es nicht, dass Deutschlands Wirtschaft weit mehr krankt, als unsere Nachbarn in der EU. Die fehlende Resilienz der deutschen Wirtschaft geht auch auf das Konto der seit Jahren nicht an einem Strang in dieselbe Richtung ziehenden Regierungskoalitionen. Die steigende Abgabenlast für unsere Unternehmen ist ein Investitions- und Jobkiller. Noch immer aber warten die Unternehmer auf längst angekündigte Reformen, die den Anstieg der Lohnnebenkosten, Energiepreise und Steuern nicht nur temporär lindern, sondern langfristig in den Griff bekommen. Das frisst neben internationaler Wettbewerbsfähigkeit das so wichtige Vertrauen in den Standort Deutschland. Und in solch kritischer Lage verspricht die Regierung den Arbeitnehmern die Entlastungprämie. Doch dies ist ein Vertrag zu Lasten Dritter. Die Regierung verheißt Entlastung, wälzt aber damit sogar noch weitere Kosten auf die Unternehmen ab. Und das in der längsten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Firmen sind aber gar nicht in der Lage, diese Prämie einfach mal so eben zu stemmen. Es wundert daher gar nicht, dass 57 Prozent der Unternehmer die Entlastungprämie nicht auszahlen wollen. Das Geld hierfür muss schließlich erst erwirtschaftet werden. Ich habe es für mein Unternehmen durchgerechnet: Bei rund drei Prozent Umsatzrendite bräuchten wir für die 250.000 Euro Mehrkosten (250 Mitarbeiter) rund acht Millionen Euro zusätzlichen Umsatz. Es obliegt jetzt Bundeskanzler Friedrich Merz, vom Außenkanzler nun die ebenso wichtige Rolle des Wirtschaftskanzlers auszufüllen. Er muss jetzt echte Führungsstärke zeigen und die Regierungskoalition auf den Kurs der Angebotspolitik einigen. Das Beharren auf Nachfragepolitik, die mittlerweile astronomische Kreditlasten verursacht, ist unvernünftig, zukunftsvergessen und passt nicht mehr in diese Wirtschaftslage.“ Hier gibt's alle Ergebnisse der Umfrage: familienunternehmer.eu/filea…
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