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Replying to @BerndRae
Nimm mal die Energie von 2 20l Kanistern Diesel als Notstrom im E-Auto Kofferraum mit. Das ist, zumindest zur Zeit noch der unschlagbare Vorteil des Verbrenners.
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Replying to @Jens349252 @XgottaX
Kommt hin. Ohne Elektroautos waren wir bei ca. 4500 pro Jahr. Der kleine Twingo kommt sicher mit 20 kWh pro Woche aus aber beim Tesla sind es sicher 50-60kWh pro Woche. Langstrecke ist ja nur zwei Mal vollladen zuhause. Passt schon. Ich habe Geld gespart und für den zukünftigen Strom ausgegeben, der nicht mehr teurer wird. Plus Notstrom für den Notfall.
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Replying to @fornalutxenca
Wenn man keine Ahnung hat faselt man von FakeNews, das ist heute schick; das tun alle mit Notstrom laufenden Birnchen. Einfach mal was für das Fach tun, in dem man Wissen lagert. Peinlich ! FÜR SIE !🤪
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Replying to @julius__boehm
Dem stimme ich zu, habe tatsächlich alles neu , Haus, WP, Photovoltaik mit Batteriespeicher , E Auto und für Stromausfall im Winter einen Kaminofen und Inverter als Notstrom mit Gas und Benzinantrieb. Läuft, nur ich mache es for Fun, kein Model zum nachahmen.
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Früher kam der Strom dafür aus der Telefonsteckdose. Das Gute daran war, dass es selbst bei Stromausfall funktionierte, weil die Vermittlungsstellen eine eigene Stromversorgung hatten. Zum Teil auch Notstrom, da es auch in Notlagen noch eine Zeit funktionsfähig bleiben sollte.
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Der Westen ist kein Ferienhaus „UK ist fertig. Frankreich ist fertig.“ Klingt nach Analyse, ist aber oft nur Kapitulation im Maßanzug. Von Deutschland aus betrachtet: Wenn London und Paris absaufen, stehen wir nicht am Strand und winken. Wir hängen am selben Steg. Und der knarzt. Frankreich meldete für 2025 ein Staatsdefizit von 5,1 Prozent des BIP und eine Schuldenquote von 115,6 Prozent. Das ist kein kleiner Wellenschlag, das ist schon ordentlich Brandung gegen die Kaimauer. Paris hat Probleme: Migration, Schulden, Sicherheit, Institutionen, eine politische Klasse, die manchmal wirkt, als hätte sie den Kompass im Bistro liegen lassen. Aber Frankreich ist nicht irgendein Verwaltungsbezirk mit Käseplatte. Es ist Aufklärung, Menschenrechte, Code civil, republikanischer Trotz. Wer Frankreich innerlich abschreibt, löscht nicht nur einen Staat. Er löscht eine Quelle westlicher Selbstbehauptung. Das Vereinigte Königreich kam 2024/25 auf ein Defizit von rund 5,3 Prozent des BIP. London ächzt unter Schulden, Wohnungsnot, Migration, NHS-Krise und einem Establishment, das gern Reform spielt, solange niemand die Möbel verrückt. Trotzdem bleibt Westminster mehr als ein Gebäude mit Touristen davor. Common Law, Habeas Corpus, Parlamentarismus: Das sind keine Souvenirs aus dem Empire-Shop. Das sind tragende Balken im westlichen Haus. Wenn sie morsch werden, zieht es auch bei uns durch die Fenster. Deutschland steht dabei nicht als unschuldiger Bademeister am Beckenrand. Unsere großen Demokratie-Erfindungen kamen eher aus England, Frankreich und Amerika. Wir lieferten Kant, Humboldt, Goethe, Schiller, Hegel, die Universitätsidee, Technik, Musik, Wissenschaft, Maschinenbau und die besondere Fähigkeit, selbst einen Sonnenuntergang mit Formular B-17 zu begleiten. Dichter und Denker, ja. Demokratische Lockerungsübungen, eher später. Aber genau deshalb gibt es keinen deutschen Hochmut. Es gibt nur Mitverantwortung. Wer Westen sagt, meint auch Weimar, Bonn, Berlin – und die Pflicht, nicht wieder geistig den Rollladen herunterzulassen. Seit 2025 geraten in den USA viele DEI-Programme unter Druck; Unternehmen wie Google, Meta, Walmart oder Target haben Initiativen zurückgebaut oder umformuliert. 2026 verschärfte die US-Regierung den Kurs gegen DEI in Bundesverträgen, was sofort Klagen aus Bundesstaaten auslöste. Das ist kein sauberer Endsieg, eher ein politischer Sturm mit viel Treibgut. Aber es zeigt: Was 2020 wie Naturgesetz verkauft wurde, ist verhandelbar. Ideologien wirken oft wie Sturmfluten. Bis jemand merkt, dass auch Sturmfluten ablaufen. Peter Thiel erzählte dem New York Times Magazine von einem Gespräch mit Elon Musk im Wahlkampf 2024. Der Kern: Wenn alles kippt, gibt es keinen Fluchtort. Nicht Neuseeland. Nicht Mars. Nicht die private Insel mit Starlink und Notstrom. Der Satz ist hart, weil er die bequeme Fantasie zerlegt: Man könne sich aus dem Westen herauskaufen. Kann man nicht. Wer Freiheit will, kann nicht nur den besseren Steuerberater suchen. Er muss den Hafen verteidigen, in dem sein Schiff liegt. Das heißt nicht, jedes Problem kleinzureden. London und Paris haben reale Brüche. Berlin sowieso. Brüssel treibt manchmal wie ein schlecht vertäuter Behördenkahn im Nebel. Aber „fertig“ ist eine politische Droge. Sie macht müde, bevor gekämpft wurde. Sie verwandelt Bürger in Zuschauer. Und Zuschauer bekommen am Ende nicht die Freiheit, sondern nur die Rechnung. Am Ostseestrand sieht man abends gut, wie Wellen arbeiten. Keine einzelne gewinnt. Aber zusammen verändern sie Küsten. Der Westen ist kein Museum, das man abschließt, wenn die letzte Führung durch ist. Er ist Arbeit. Streit. Reparatur. Manchmal auch Eimerketten gegen Wasser im Keller. Also ja: Frankreich wankt. UK knirscht. Deutschland nuschelt. Aber fertig ist nur, wer sich selbst für fertig erklärt. Und dann müsste irgendwo im Hintergrund jemand trocken fragen, was als Nächstes kommt. #Westen #Europa #Deutschland #Frankreich #OstseeObserver
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Das funktioniert vielleicht im Krämerladen. In großen Läden werden alle Prozesse abgebrochen, Kunden verlassen den Laden. Denn außer der Kasse funktioniert auch das Warenwirtschaftssystem (Barcodes) nicht mehr. Notstrom wird für Kühlung und Frost benötigt.
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Replying to @UMartiZH
Immer noch beim Lego-Spielen? 🧱 Süß. Auch linear verkettet sprengt Leibstadt deine 500m. Schaltanlage, Notstrom- und Sicherheitsbauten brauchen Platz – Physik kennt kein Handtuchformat. Aber träum ruhig weiter von deiner AKW-Wurst im Vorgarten. Passt schon! 📐⚛️🤡
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Deutschland im Jahr 2026: Ein Land, in dem das SEK im Morgengrauen Türen eintritt, weil ein Bürger im Netz ein unpassendes Meme geteilt hat, das aber in eine kollektive Ohnmacht fällt, wenn Linksextremisten systematisch unsere kritische Infrastruktur abfackeln. Nach dem Tesla-Werk in Grünheide, Zehntausenden frierenden Menschen in Berlin und den brennenden Strommasten in Garching nun also Reutlingen. 40.000 Menschen im Dunkeln, verschobene Operationen, Notstrom in den Kliniken. Das ist keine „Zivile Ungehorsamkeit“ fehlgeleiteter Weltverbesserer, das ist blanker Terror gegen die eigene Bevölkerung. Wenn Täter billigend in Kauf nehmen, dass Patienten an lebenserhaltenden Maschinen krepieren, offenbart sich die ganze moralische Verkommenheit einer Ideologie, die Zerstörung mit „Kapitalismuskritik“ verwechselt. Doch das eigentlich Erschreckende ist nicht die Tat, sondern die asymmetrische Lethargie unseres Staates. Die Täter veröffentlichen ihre plumpen Manifeste genüsslich auf Indymedia. Die sogenannte „Vulkangruppe“ führt den Staat seit 2011 an der Nase herum – seit 15 Jahren! Man mache ein einfaches Gedankenexperiment: Man stelle sich vor, eine rechte Untergrundzelle würde gezielt Umspannwerke und Hochspannungsmasten in die Luft jagen. Die Innenminister würden noch in derselben Nacht den nationalen Notstand ausrufen, der Verfassungsschutz würde das halbe Land auf den Kopf stellen und jede Talkshow würde rotieren. Aber wenn der Angriff von links kommt? Dann zuckt der Rechtsstaat müde mit den Schultern, stammelt etwas von „schweren Ermittlungen“ und lässt die Akten verstauben. Es ist ein intellektueller und sicherheitspolitischer Offenbarungseid. Ein Staat, der nicht willens oder in der Lage ist, seine grundlegendste Infrastruktur vor bekannten linksradikalen Gruppierungen zu schützen, hat den Schutz seiner Bürger längst aufgegeben. #Linksterrorismus #Staatsversagen #Reutlingen
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⭐️ gruenspecht ⭐️ retweeted
Replying to @Marie_Laveau_
Falls übrigens eine rechtliche Regelung in Kraft treten sollte, die nicht nur im Bereich Notstrom sondern auch im Bereich breite der Fluchttunnel eine Aktualisierung fordert, ist das Projekt praktisch tot. Fakt: S21 entspricht nicht den aktuellen Sicherheitsstandards.
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Replying to @Libertas2906
…zum besseren Verständnis ❗️ 👇👇👇GROK👇👇👇 Fakten zum Brandanschlag/Verdacht in Reutlingen (Stand 9. Juni 2026): • In der Nacht zum 8. Juni 2026 (ca. 1:45 Uhr) brach ein Feuer in einem Umspannwerk (Reutlingen-West) aus. • Dadurch kam es zu einem großflächigen Stromausfall, der zunächst rund 20.000–40.000 Menschen (Haushalte und Betriebe) in Reutlingen und umliegenden Gebieten betraf. • Es gab mehrere (mindestens drei) Brandstellen im Umspannwerk. Der Zaun war beschädigt (aufgebrochen), und Ermittler sicherten Hinweise auf einen möglichen Brandbeschleuniger. • Der Netzbetreiber (Netze BW) und Behörden gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erklärte: „Wir gehen davon aus, dass es sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Brandanschlag handelt.“ • Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg, dem Staatsschutz und dem Antiterrorzentrum geführt. Es wird wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe ermittelt. • Keine Verletzten gemeldet. Kritische Einrichtungen wie Krankenhäuser waren im Krisenmodus (Notstrom). Die Stromversorgung wurde schrittweise wiederhergestellt; am 9. Juni waren die meisten Haushalte und Betriebe wieder versorgt. • Sicherheitskreise sehen Parallelen zu linksextremistischen Anschlägen auf Infrastruktur in Berlin. Die Vorgehensweise deutet nach dpa-Informationen auf linksextremistische Täter hin. Ein politischer Hintergrund oder Motiv ist jedoch noch nicht bestätigt. Es gibt keine Hinweise auf Täter oder einen Drahtzieher im Ausland. • Bislang keine Tatverdächtigen festgenommen. Ermittlungen laufen ergebnisoffen in alle Richtungen. Das sind die bisher bestätigten Fakten aus offiziellen und Medienberichten. Die Untersuchungen dauern an. Fakten zu möglichen Hinweisen auf Linksextremismus (Stand 9. Juni 2026): • Die Vorgehensweise (mehrere Brandstellen im Umspannwerk, beschädigter Zaun, Hinweise auf Brandbeschleuniger) wird von Sicherheitskreisen und dpa-Berichten als typisch für linksextremistische Sabotageakte gegen kritische Infrastruktur eingestuft. • Es bestehen deutliche Parallelen zu zwei mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlägen auf die Stromversorgung in Berlin: • September 2025: Brand an zwei Strommasten → Stromausfall für ca. 50.000 Haushalte. • Januar 2026: Brand an einer Kabelbrücke → längerer Stromausfall. • Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und andere Sicherheitskreise haben explizit auf diese Ähnlichkeiten hingewiesen und von bekannten Mustern aus der linken Szene gesprochen. • Ermittlungen werden vom Staatsschutz und dem Antiterrorzentrum (SAT BW) beim LKA Baden-Württemberg geführt. Dies ist Standard bei Verdacht auf politisch motivierte Straftaten gegen Infrastruktur. Wichtige Einschränkungen (offizielle Lage): • Es gibt kein Bekennerschreiben, keine festgenommenen Tatverdächtigen und keine konkreten Beweise für ein politisches Motiv oder Täterzuordnung (z. B. DNA, Video, Zeugenaussagen mit politischem Bezug). • Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg hat derzeit keine weiterführenden Erkenntnisse zur Tat. • Die Ermittlungen laufen ergebnisoffen in alle Richtungen – ein politischer Hintergrund ist noch nicht bestätigt. Zusammengefasst beruhen die Hinweise bisher ausschließlich auf der Tatbegehungsweise und den Parallelen zu früheren linksextremistisch zugeschriebenen Anschlägen. Konkrete forensische oder persönliche Beweise fehlen bislang. Die Untersuchungen dauern an.
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Replying to @MobAirAss1138
noch schlimmer wenn man das weiß, weil man vor einem Umzug am Notstrom war und die Vorgesetzten das ignorieren.... aber was weiß ich schon
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Stromverteiler damit sie immer in Funktion ist. Pustekuchen!!! Alles aus keine Kameras, kein PC nichts Nada blind und taub. Aber ☝️ die Klimaanlage hängt am Notstrom!
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Reutlingen zeigt, wie verwundbar dieses Land geworden ist Man muss es so klar sagen: Wer ein Umspannwerk anzündet, greift nicht einfach ein Gebäude an. Er greift die öffentliche Ordnung an. Er greift die Versorgung an. Er greift Menschen an, die nachts schlafen, morgens zur Arbeit müssen, auf medizinische Hilfe angewiesen sind, ihre Betriebe am Laufen halten wollen und darauf vertrauen, dass in Deutschland wenigstens der Strom noch funktioniert. In Reutlingen ist genau das passiert. Ein Brand im Umspannwerk Reutlingen-West, mehrere Brandstellen, beschädigte Infrastruktur, Verdacht auf Brandbeschleuniger, Zehntausende Menschen zeitweise ohne Strom, ein Krankenhaus betroffen, Betriebe lahmgelegt, Polizei im Einsatz, Ermittlungen von Staatsschutz und Antiterrorzentrum. Das ist kein „Zwischenfall“. Das ist ein Warnschuss. Und zwar einer, der so laut ist, dass ihn eigentlich niemand überhören dürfte. Aber genau da beginnt das Problem. Dieses Land hat sich angewöhnt, Gefahren nach politischer Bequemlichkeit zu sortieren. Wenn irgendwo ein rechter Verdacht im Raum steht, wird binnen Minuten das große moralische Maschinengewehr ausgepackt. Dann ist sofort alles klar. Dann gibt es Sondersendungen, Betroffenheitsrunden, Mahnwachen, Förderprogramme, Talkshows, Aktionspläne und die immer gleiche Liturgie vom Kampf gegen rechts. Wenn aber der Verdacht in Richtung linksextreme Sabotage weist, wird plötzlich ganz vorsichtig formuliert. Dann heißt es: Man dürfe nicht spekulieren. Man müsse abwarten. Man ermittle in alle Richtungen. Man wisse noch nichts Genaues. Selbstverständlich muss rechtsstaatlich sauber ermittelt werden. Niemand braucht Vorverurteilungen. Aber diese plötzliche Liebe zur Zurückhaltung ist schon bemerkenswert. Sie taucht auffällig oft genau dann auf, wenn der politische Verdacht nicht in das gewünschte Weltbild passt. Und genau darüber muss gesprochen werden. Der Anschlag auf Energieinfrastruktur ist nicht irgendeine Randnotiz. Er zeigt, wie wenig es braucht, um eine ganze Region ins Wanken zu bringen. Ein paar Brandstellen, ein beschädigter Zaun, ein gezielter Angriff auf einen neuralgischen Punkt – und schon stehen Ampeln still, Telefone fallen aus, Supermärkte kämpfen mit verdorbener Ware, Betriebe verlieren Produktion, Kliniken laufen auf Notstrom, Bürger werden aufgefordert, sparsam mit Strom umzugehen. Willkommen in der Realität eines Landes, das seit Jahren von Resilienz redet und offenbar immer noch nicht verstanden hat, dass kritische Infrastruktur nicht durch Pressekonferenzen geschützt wird. Deutschland ist Meister darin geworden, Bedrohungen sprachlich zu verwalten. Alles wird eingeordnet, moderiert, relativiert, in Prüfaufträge gepackt und in Arbeitsgruppen entsorgt. Währenddessen lernen radikale Milieus, dass man mit verhältnismäßig einfachen Mitteln enormen Schaden anrichten kann. Sie müssen keine Armee sein. Sie müssen kein Kraftwerk sprengen. Sie müssen nur wissen, wo die Schwachstellen liegen. Und diese Schwachstellen liegen längst offen. Energieversorgung. Bahnstrecken. Datenleitungen. Umspannwerke. Brücken. Häfen. Pipelines. Mobilfunk. Wasserwerke. Wer diese Punkte angreift, trifft nicht „den Kapitalismus“, nicht „das System“, nicht irgendeinen abstrakten Gegner aus ideologischen Flugblättern. Er trifft Krankenschwestern, Handwerker, Pendler, Familien, Unternehmer, Senioren, Patienten und normale Bürger. Er trifft das Land selbst. Sollte sich der Verdacht auf linksextreme Täter bestätigen, wäre Reutlingen nicht nur ein Kriminalfall. Dann wäre Reutlingen das nächste Kapitel einer politischen Verharmlosung, die seit Jahren betrieben wird. Linksextreme Gewalt wird in Deutschland viel zu oft als eine Art überdrehter Idealismus behandelt. Ein bisschen Farbe hier, ein bisschen Blockade dort, ein paar brennende Autos, ein paar eingeschlagene Scheiben, ein paar „Aktivisten“, die angeblich nur das Gute wollen und leider etwas zu leidenschaftlich geworden sind. Nein. Wer Infrastruktur angreift, ist kein Aktivist. Wer Stromversorgung sabotiert, ist kein Idealist. Wer ganze Stadtteile lahmlegt, ist kein Protestierender. Das ist kein Engagement. Das ist Terror gegen die Funktionsfähigkeit des Landes. Und dieser Terror lebt nicht im luftleeren Raum. Er lebt in einem politischen Klima, in dem radikale Parolen jahrelang verniedlicht wurden, solange sie aus der vermeintlich richtigen Ecke kamen. Er lebt in einem Milieu, das sich moralisch über den Staat stellt und deshalb glaubt, sich selbst Sonderrechte erteilen zu dürfen. Er lebt von Universitätsromantik, Szene-Sprache, Antikapitalismus-Folklore und einer politischen Kultur, die bei linken Tätern erst einmal nach Motiven fragt, während sie bei rechten Verdachtsfällen sofort nach Verboten ruft. Genau diese Doppelmoral ist brandgefährlich. Man kann nicht jeden Tag vom Schutz der Demokratie reden und gleichzeitig bei Gewalt gegen Infrastruktur so tun, als sei das eine Art Betriebsunfall der politischen Debatte. Man kann nicht Bürger wegen falscher Meinungen beobachten, durchleuchten und öffentlich an den Pranger stellen, während militante Netzwerke lernen, wie man Strommasten, Kabelbrücken und Umspannwerke angreift. Man kann nicht permanent vor „Hass und Hetze“ warnen und dann bei echten Angriffen auf die Lebensadern des Landes plötzlich ganz leise werden. Der Staat hat hier eine Pflicht. Keine symbolische. Keine kommunikative. Eine reale. Er muss herausfinden, wer diesen Angriff begangen hat. Er muss das Umfeld ausleuchten. Er muss Netzwerke, Unterstützer, Helfer, ideologische Stichwortgeber und Finanzierungsstrukturen prüfen. Er muss kritische Infrastruktur endlich so behandeln, wie es die Lage verlangt: als Ziel extremistischer Sabotage. Und er muss aufhören, Extremismus nach politischer Nützlichkeit zu gewichten. Der Bürger hat Anspruch auf Sicherheit. Nicht auf Phrasen. Nicht auf Durchhalteparolen. Nicht auf „Wir nehmen das sehr ernst“, während beim nächsten Fall wieder alle überrascht vor rauchenden Kabeln stehen. Reutlingen ist ein Menetekel. Es zeigt, wie dünn die Decke der Normalität ist. Es zeigt, wie schnell aus politischer Radikalität konkrete Gefahr wird. Es zeigt, dass die berühmte „wehrhafte Demokratie“ nicht nur darin bestehen darf, Parteitage zu beobachten, Social-Media-Posts zu skandalisieren und Bürger wegen ihrer Meinung zu belehren. Wehrhaft ist ein Staat erst dann, wenn er seine Krankenhäuser, seine Energieversorgung, seine Betriebe und seine Bürger zuverlässig schützt. Alles andere ist Theater. Und von diesem Theater haben die Menschen genug. Sie wollen Strom. Sie wollen Sicherheit. Sie wollen einen Staat, der funktioniert. Sie wollen Behörden, die nicht ideologisch schielen, sondern ermitteln. Sie wollen Politiker, die nicht erst dann laut werden, wenn der Verdacht ins eigene politische Drehbuch passt. Wenn Reutlingen eines beweist, dann das: Deutschland hat kein Erkenntnisproblem. Deutschland hat ein Konsequenzproblem. Die Warnzeichen liegen längst auf dem Tisch. Jetzt muss endlich gehandelt werden. apollo-news.net/brandanschla…
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Anschläge auf das deutsche Stromnetz häufen sich – Ermittlungserfolge bleiben aus Wieder ein Angriff auf das deutsche Stromnetzwerk: diesmal in Reutlingen. Und wieder gehen Sicherheitsbehörden von einem Anschlag aus. Am frühen Montagmorgen waren rund 40.000 Menschen in Reutlingen und den umliegenden Gemeinden Pfullingen, Eningen und Metzingen stundenlang ohne Strom. Ursache war ein Brand in einem Umspannwerk des Netzbetreibers FairNetz. Als Feuerwehr und Techniker die Anlage untersuchten, stießen sie auf mehrere Brandstellen sowie Beschädigungen am Zaun und auf dem Gelände. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen Verdacht auf Brandstiftung. Nicht nur rund 20.000 Stromkunden waren betroffen, auch Krankenhäuser mussten auf Notstrom umschalten, geplante Operationen wurden verschoben. Es ist nicht schwer zu erraten, wer hinter einem solchen im Voraus geplanten Akt des Vandalismus im ganzen Land steckt, oder besser gesagt, es ist ein Terrorakt zu nennen. Offensichtlich waren es radikale Linke, deren Kräfte in unserem Land zu ernst sind. Sie zerstören absichtlich unser Land und bedrohen unsere Gesellschaft nicht zum ersten Mal. Aber die Regierung ignoriert diese Terroranschläge weiterhin. Sie tun nichts, um dies richtig zu untersuchen, die Schuldigen zu bestrafen und alle radikalen linken Organisationen in unserem Land zu verbieten! Diese Untätigkeit deutet darauf hin, dass die Regierung überhaupt nichts dagegen hat und nichts dagegen hat. So sollte es nicht sein, denn das ist der eigentliche Wahnsinn!
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Replying to @Fischtown1
weildaskeinegeheimwissenschaftist. Die 15,143 ‰ Bahnsteiggleisneigung sind seit Jahren öffentlich diskutiert, § 7 EBO nennt für neue Bahnhofsgleise grundsätzlich 2,5 ‰. Brandschutz, Entrauchung, Personenströme, ETCS, digitaler Knoten, Kabel und Notstrom sind ebenfalls öffentlich dokumentierte Problemfelder. Das wird kein Selbstläufer.
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Schlagzeilen 9 Juni 2026 - Bei regnerischen 18 Grad - Reutlingen stromlos - #Terror - Gewaltige Gebiete der Großstadt im Süden der Metropolregion Stuttgart weiter ohne Energie!? Teile haben Notstrom, Teile sind wieder am Netz!? Die letzte Meldung auf... schoeneswetter.com/wetterwue…

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