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Ich stelle mich gratis zur Verfügung für die 3 Schritte Problemdefinition, Zielsetzung und methodische Lösungssuche für die Umsetzung. Ihr seid einfach nur dumm. Würde es nach euch gehen, würden wir noch immer in Höhlen wohnen. Aber ich werde gerne meine Erfahrung einbringen.
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Replying to @ElsaWidding
Problemdefinition: vid tighta omröstningar så har vi lärt oss empiriskt att vildarna enkelt kan bestickas/rösta mot sunt förnuft.
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🇨🇳 MEINUNG / STANDPUNKT China war den Europäern nie „todfeindlich“. Von Global Times Am vergangenen Freitag äußerte sich der französische Präsident Emmanuel Macron in Athen an der Seite des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis mit einer bemerkenswerten Behauptung: Die USA, Russland und China stünden nun allesamt „total gegen“ die Europäer.  Diese Worte fanden schnell Eingang in die internationalen Medien. Doch bei genauerer Betrachtung erweist sich die Gleichsetzung Chinas mit Russland und den USA als logisch fehlerhaft und faktisch falsch. Diese Darstellung erweckt den Eindruck, Europa sei von allen Seiten belagert. Dabei unterscheiden sich die drei Fälle grundlegend. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hat die Gefahr eines bewaffneten Konflikts auf den europäischen Kontinent zurückgebracht – einen direkten Angriff auf die Sicherheitsordnung, auf der die EU beruht.  Die USA hingegen instrumentalisieren das Bündnis selbst. Zeitgleich mit Macrons Äußerungen wurde bekannt, dass die Trump-Regierung drohte, Spaniens NATO-Mitgliedschaft zu suspendieren und die amerikanische Unterstützung für den britischen Anspruch auf die Falklandinseln zu überdenken. Dies geschah angeblich als Reaktion auf die Zurückhaltung Londons und Madrids, US-Militäraktionen gegen den Iran zu unterstützen. Es handelt sich nicht um Rivalität, sondern um Nötigung: Die Kerninteressen eines Verbündeten werden als Druckmittel eingesetzt, um Gehorsam zu erzwingen. Es ist unverhohlener Hegemonialdruck, und er lehrt uns etwas Wichtiges: Die Macht, die europäischen Interessen derzeit am sichtbarsten schadet, sind die USA. Was genau hat China also getan, um den Stempel „gegenüber den Europäern“ zu verdienen? China hat keinen Handelskrieg gegen Europa begonnen. Im Gegenteil: Die EU verhängte als erste hohe Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge und begründete dies mit angeblich unfairen Subventionen. Chinas darauffolgende Gegenmaßnahmen waren eine verhältnismäßige Reaktion, kein Vorstoß. Militärisch hat China keinen einzigen Zentimeter europäischen Territoriums bedroht. Politisch hat sich China nicht in europäische Angelegenheiten eingemischt, europäische Parteien nicht finanziell unterstützt und europäischen Regierungen keine Ratschläge zur Staatsführung erteilt.  Pekings offizielle Position unterstützt stets die strategische Autonomie Europas und eine multipolare Weltordnung – eine Haltung, die im deutlichen Gegensatz zu Washingtons langjähriger Praxis steht, Europa als strategisch abhängig zu behandeln. Wenn es zwischen China und Europa tatsächlich Spannungen gibt, dann sind diese eher industrieller Wettbewerb als Konfrontation. Es ist Druck, keine Bedrohung. Diese Unterscheidung ist von enormer Bedeutung. Die Geschichte von OMODA & JAECOO, einer Submarke des chinesischen Automobilherstellers Chery, verdeutlicht dies gut. Die Marke ist diesen Monat offiziell in den französischen Markt eingetreten, hat innerhalb weniger Wochen 100 Händlerverträge abgeschlossen und peilt bis Jahresende 130 Verkaufsstellen an. Sie hat ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Paris gegründet, den beliebten französischen Schauspieler Jean Reno zum Markenbotschafter ernannt und ihre europäische operative Zentrale in Barcelona eingerichtet.  Europäische Verbraucher entscheiden mit ihrem Geldbeutel. Sie fragen nicht, wo ein Auto hergestellt wurde, sondern ob es ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, gut designt und ausreichend elektrifiziert ist. Das setzt französische Autohersteller und die gesamte europäische Automobilindustrie unter Druck. Dieser Druck resultiert jedoch aus dem Wettbewerb und der Wahlmöglichkeit der Zusammenarbeit.  Cherys Ansiedlung in Frankreich bringt Investitionen in Forschung und Entwicklung, lokale Arbeitsplätze, Händlernetze und eine größere Auswahl für die Verbraucher. Das ist etwas völlig anderes als russische Raketen oder amerikanische Zolldrohungen.  Die schwierigere Frage für Europa lautet: Warum hinken die französischen Autohersteller bei der Elektromobilität eine ganze Generation hinterher? Das ist ein strategisches Versagen Europas, keine chinesische Verschwörung. Wenn Macron auf altbekannte Argumente zurückgreift, steckt eine innenpolitische Logik dahinter: Er will interne Frustrationen ablenken, protektionistische Maßnahmen rechtfertigen und ein Gefühl des gemeinsamen europäischen Ziels gegen äußere Bedrohungen mobilisieren. Doch Rhetorik allein stellt die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie nicht wieder her, und eine falsche Problemdefinition erschwert die Lösung. Im Kern der Beziehungen zwischen China und der EU geht es um gemeinsames Wachstum. Das unterscheidet es sowohl von der Dynamik zwischen der EU und Russland als auch zwischen der EU und den USA.  Es besteht enormes Potenzial für Dialog und Zusammenarbeit in den Bereichen grüne Energie, Lieferketten für Elektrofahrzeuge, fortschrittliche Fertigung und Marktzugang. China braucht Europas technologische Expertise, Markenprestige und Erfahrung in der Regelsetzung. Europa braucht Chinas Produktionskapazitäten, Kosteneffizienz und den riesigen Konsummarkt.  Was Europa braucht, sind nicht weitere Feinde. Es braucht ein klareres Denken und einen pragmatischeren Rahmen für die Gestaltung seiner Beziehungen zu China. China ist keine Bedrohung für Europa. China ist eine Kraft, mit der Europa lernen muss, zu konkurrieren, sich einzubringen, gemeinsam etwas aufzubauen und, wo immer möglich, zu kooperieren. Das ist die eigentliche strategische Frage des 21. Jahrhunderts. Quelle: globaltimes.cn/page/202604/1…
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Sie haben in diesen Punkten Recht. Ich kann auch Ihre Emotionalität und Sorge nachvollziehen um die Welt. Nur hilft es sicher nicht, wenn Sie Leute beschimpfen, die nicht Ihrer Meinung sind. Auch Vergleiche mot Goebbels helfen da nicht. Das ist jedenfalls mein Geschmack. Andererseits: Auch jeden als Antisemiten zu beschimpfen, ist falsch. Genau um diese deeskalierende Ausgeglichenheit, auch in den Worten, geht es. Ich stehe auf keiner der beiden Seiten. Ich kann mit Vernunft beide Perspektiven einnehmen. Diese Klugheit und Fähigkeit zur Diplomatie vermisse ich. Das Niveau ist primitiv und von dem Drang, sich über Problemdefinition selbstbezogen zu brüsten, eingeschränkt. Wer hinterfragt sich noch selbst? Wer denkt noch an Lösungen?! Wer hat noch eine eigene Meinung? Wenn wir einander nicht mehr zuhören, weil die andere Meinung sowieso falsch ist, haben wir verloren und machen denselben Fehler wie die Woken - wie Sie sagen. Denn wir sind alle in gewisser Hinsicht dumm und liegen oft falsch in unseren Meinungen. Daher müssen wir anderen zuhören können. Können wir das nicht mehr, liegen wir unweigerlich falsch bzw. übertreiben in unserer Radikalität. Wir brauchen Grautöne und die Voraussicht, keine der beiden Seiten einzunehmen. Außerdem: Es ist, wie gestern bereits gesagt, ein Kriegswahn. Das natürliche Wesen dessen ist, dass andere Sichtweisen nicht mehr zugelassen werden. Das gilt für den gesamten Wokismus. Aber auch Krieg kann erst durch diese mangelnde Denkfähigkeit erwachsen. Wir leben also in einer Zeit, bestimmt von kollektivem Wahn (Hans-Joachim Maaz) und kollektiver Denkstörung (Raphael Bonelli). Beide Genannten sind Psychiater. Dieser Wahn durchzieht alle gesellschaftlichen Diskurse. Man kann diese Zeit leider ehrlich nur noch auf dieser Basis erklären. Besonders dieses Europa ist schwerkrank. RETTE SICH, WER KANN. Den Vortrag von Maaz auf Youtube verlinke ich hier nochmals, weil die psychiatrische Dimension unserer Zeit so elementar ist: youtu.be/VHeUBiEROZE?is=k_yC… Nietzsche bereits Ende des 19. Jahrhunderts (!) über Propaganda und unsere Kultur des überstürzten, irrationalen Diskurses. Die Perversion dessen ist das heutige Phänomen der medialen Hypererregungs-Gesellschaft. Es geht darum, dass wir weder unmündig noch irrational sind: "Wo die Einsamkeit aufhört, da beginnt der Markt; und wo der Markt beginnt, da beginnt auch der Lärm der großen Schauspieler und das Geschwirr der giftigen Fliegen. In der Welt taugen die besten Dinge noch nichts, ohne einen, der sie erst aufführt: große Männer heißt das Volk diese Aufführer. Wenig begreift das Volk das Große, das ist: das Schaffende. Aber Sinne hat es für alle Aufführer und Schauspieler großer Sachen. Um die Erfinder von neuen Werten dreht sich die Welt – unsichtbar dreht sie sich. Doch um die Schauspieler dreht sich das Volk und der Ruhm: so ist es der Welt Lauf. Geist hat der Schauspieler, doch wenig Gewissen des Geistes. Er glaubt immer an das, womit er am stärksten glauben macht – glauben an sich macht! Morgen hat er einen neuen Glauben und übermorgen einen neueren. Rasche Sinne hat er, gleich dem Volke, und veränderliche Witterungen. Umwerfen – das heißt ihm: beweisen. Tollmachen – das heißt ihm: überzeugen. Und Blut gilt ihm als aller Gründe bester. Eine Wahrheit, die nur in feine Ohren schlüpft, nennt er Lüge und Nichts. Wahrlich, er glaubt nur an Götter, die großen Lärm in der Welt machen! Voll von feierlichen Possenreißern ist der Markt – und das Volk rühmt sich seiner großen Männer! das sind ihm die Herrn der Stunde. Aber die Stunde drängt sie: so drängen sie dich: und auch von dir wollen sie Ja oder Nein. Wehe, du willst zwischen Für und Wider deinen Stuhl setzen? Dieser Unbedingten und Drängenden halber sei ohne Eifersucht, du Liebhaber der Wahrheit! Niemals noch hängte sich die Wahrheit an den Arm eines Unbedingten.[316] Dieser Plötzlichen halber gehe zurück in deine Sicherheit: nur auf dem Markt wird man mit Ja? oder Nein? überfallen. Langsam ist das Erleben allen tiefen Brunnen: lange müssen sie warten, bis sie wissen, was in ihre Tiefe fiel. Abseits vom Markte und Ruhme begibt sich alles Große: abseits vom Markte und Ruhme wohnten von je die Erfinder neuer Werte."
Krieg ist kein Fußballspiel bei dem man eine Mannschaft auswählt und auch zu Ihr steht, wenn Sie Scheisse spielt, Fouls begeht oder verliert ! Im Krieg gibt es keine "Carde Blanche" für die "Guten" Den Charakter eines Menschen erkennt man spätestens dann, wenn es darum geht, Fehler zugeben zu müssen, die eigene Meinung revidieren oder objektiv bleiben zu können ! Und durch diesen Test fallen gerade links und rechts von mir Menschen von denen ich es niemals erwartet hätte ! Spätestens seit Beginn des Ukraine-Krieges scrolle ich durch die Meinungsforen und konnte nicht glauben, was Ich lese Plötzlich war die Welt wie in einem Fußballspiel in 2 Lager, den "Guten" und den "Bösen" aufgeteilt, die MedienBlase als Propagandaorgel gleichgeschaltet, die Goebbels in der Hölle vor Neid erblassen liesse und wer die Spielzüge der "Bösen" erklären wollte wurde zum HochVerräter erklärt ! Eine Geisteskrankheit namens Russophobie entstand und wurde speziell im "Juste Milieu" epidemisch Wer "Verstehen" als "Verrat" umdeuten will, der ist irre Punkt End of discussion Aber "irre" ist ein Hilfsausdruck, eine glatte Verharmlosung für den Wahnsinn der in der öffentlichen Diskussion ausgebrochen ist, seit MadDog Netanjahu im Jahr 2025 beschlossen hatte den Iran anzugreifen Und den Höhepunkt des gesellschaftlichen Irrsinns sehen wir seit dem historischen Datum des 28.Februar 2026 -dem Tag an dem Donald Trump und seine Fanatiker sich gegen jede Art von Vernunft, Realität und Recht entschlossen haben, Bibis Lebenstraum umzusetzen und den Nahen Osten in die Luft zu jagen ! Was sich in den letzten fünf Wochen in der öffentlichen Diskussion abspielt, ist für mich beispiellos Die öffentliche Diskussion erinnert nicht mehr an die Tribüne einer Sportveranstaltung Sondern einem Sektenkrieg, einer völlig irrational geführten Debatte, bei der sich charakterliche Defizite auftun die mir unerklärlich sind ! Es ist beispielsweise völlig skurril zu beobachten wie der verbale und tatsächliche Amoklauf des amerikanischen Präsidenten interpretiert, verharmlost, umgedeutet oder gar beklatscht wird ! "Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation sterben" An dem Satz gibt es nichts zu "erklären", "interpretieren" oder "falsch zu verstehen" Sowas hat seit 80 Jahren keiner gesagt, geschrieben, geschweige denn sogar VORBEREITET und mit der Vorbereitung GEPRAHLT ! Da gibt es nichts zu entschuldigen, zu erklären oder gar zu unterstützen Wer so etwas sagt ist wahnsinnig Punkt Und wer so etwas unterstützt, verharmlost oder gar applaudiert der ist gerade durch den Charaktertest gefallen und hat seinen moralischen Kompass begraben Ende der Diskussion An dieser Stelle meinen höchsten Respekt für Integrität und Prinzipientreue an @TuckerCarlson @megynkelly @joerogan Same Game bei Netanjahu und seiner Regierung der Kriegsverbrecher Gaza war selbst als Reaktion auf das unvorstellbare Grauen des 7.Oktober durch den HamasAbschaum eine nicht mehr zu rechtfertigende Grenzüberschreitung Aber spätestens nach dem irren Amoklauf des 12 Tagekriegs im Sommer 2025 musste jedem Menschen mit eingeschaltetem Verstand klar sein, dass Netanjahu bereit ist, die ganze Welt in das ökonomische (und danach soziale) Armageddon zu stürzen um seinen Lebenstraum des GrossIsrael als dominierende Regionalmacht durchzupeitschen Und da kann Ich nicht mehr mit Auch als expliziter Freund Israels kann man das nicht unterstützen, dass buchstäblich die ganze Welt ins Chaos gestürzt wird um einen fanatischen zionistischen Traum herbeizubomben Der Amoklauf, den Israel/Netanjahu da hinlegen, hat mit gerechtfertigter Selbstverteidigung nicht mehr das Geringste zu tun Eigentlich hatte ich erwartet, dass gerade das "alternative, kritische Lager" als "alles hinterfragende Geister" das erkennt und ausspricht Aber wie man sieht habe ich mich da kollossal verschätzt Denn gerade bei "uns" sind die blindfolgsamsten Stiefelknechte zu finden Und plötzlich bin ich ein beschimpfter "Antisemit" Surreal GM
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#Gaslighting in der ARD – Eine Analyse des Narrativs Was der Artikel über #Gauck beschreibt, lässt sich übertragen auf die Debattenkultur großer Sender wie der ARD: Es geht nicht nur um Journalismus, sondern um #Narrative, nicht um nüchterne Analyse. Gaucks Aussagen im Studio wirkten weniger wie eine politische Einschätzung als wie eine pathologisierende Diagnose: Die „Ostdeutschen“ seien in ihrer Haltung „defizitär“ gegenüber einem westlichen Ideal, und dieses Urteil wurde nicht anhand von Daten, sondern anhand eines festgelegten Normbilds formuliert. Die Moderatorin ließ diese Argumentation weitgehend unkritisiert stehen. Genau diesen Mechanismus kann man als Gaslighting in etablierten Medien erkennen: 1.Problemdefinition wird verlagert: Statt konkrete gesellschaftliche Fragen zu stellen, wird eine Zielgruppe als emotional, unreif, rückständig etikettiert. 2.Ursache wird nicht evaluiert, sondern festgeschrieben: Statt Ursachen wie ökonomische Unsicherheit, soziale Entwertung oder demokratische Legitimitätskrisen als gemeinsame Herausforderungen zu analysieren, werden sie als Defizite einzelner Gruppen pathologisiert. 3.Widerspruch wird nicht ernsthaft geprüft: Der ARD-Talk zeigte, wie ein komplexes Phänomen wie politischer Unmut mit einer einfachen Erklärung „demokratische Defizite bei Ostdeutschen“ ersetzt wurde – selbst dann, als klar wurde, dass vergleichbare politische Entwicklungen auch im Westen und in anderen europäischen Ländern auftreten. 4.Narrativ über Fakten: Wenn ein Sender ein Erklärungsmuster etabliert, das bestätigende Aussagen bevorzugt und dissonante Fakten ignoriert, läuft es nicht nur auf einseitige Berichterstattung hinaus, es ist eine Form von diskursivem Gaslighting: •Die Realität wird verzerrt, damit das bestehende Narrativ nicht in Frage gestellt werden muss. •Die Zuschauer sollen eine bestimmte Interpretation akzeptieren, auch wenn sie nicht durch Daten gestützt wird. Kurz gesagt: Wenn in einem #ARD-Format politische Phänomene nicht analysiert, sondern diagnostiziert und etikettiert werden, ohne die zugrundeliegenden Daten vergleichend zu beleuchten, und wenn dabei Widerspruch kaum eine Rolle spielt, dann ist das kein neutraler Journalismus mehr, sondern eine Deutungsvorgabe. Ein echter Faktencheck müsste sich nicht auf vorgefertigte Erklärungen stützen, sondern würde die Strukturen, Ursachen und Unterschiede in den Daten herausarbeiten, unabhängig davon, ob sie ins bevorzugte Narrativ passen oder nicht. berliner-zeitung.de/politik-…
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Replying to @FlorianGallwitz
Mir fehlt hier völlig eine rigorose Problemdefinition, systematische Ableitung von Lösungsalternativen, deren strukturierte Analyse auf Vor- und Nachteile, und basierend darauf eine Politikempfehlung. Es wird einfach irgendwas aus dem Bauch gemacht.
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Public-Private Partnerships für das grosse Impfstoffgeschäft: Grundsteinlegung am WEF in Davos 2000 2000s - New Millennium - Building an International Organization for Public-Private Cooperation widgets.weforum.org/history/… In der frei zugänglichen Rede „President Clinton's Remarks to the World Economic Forum (2000)“ erwähnt Clinton GAVI nicht explizit mit Namen; thematisch passende Passagen drehen sich allgemein um Impfstoffe, Pharmaanreize und globale Gesundheitsinitiativen.[1][2] ## Was thematisch GAVI‑nah ist - Clinton spricht in der Rede ausführlich über AIDS, Malaria und Tuberkulose, über Millionen vermeidbarer Todesfälle in Entwicklungsländern und die Notwendigkeit neuer Impfstoffe.[2][1] - Er formuliert die zentrale GAVI‑Logik: Pharmaunternehmen haben „kein Incentive“, Produkte für Menschen zu entwickeln, die zu arm sind, um Medikamente zu kaufen, und schlägt als Antwort einen US‑Steuergutschrift‑Mechanismus für Impfstoffentwicklung vor.[1][2] ## Konkrete „GAVI‑Sequenz“ inhaltlich - In einer längeren Passage (im letzten Drittel der Rede) fordert Clinton explizit, neue Impfstoffe gegen AIDS, Malaria, Tuberkulose etc. zu entwickeln und diese mithilfe internationaler Institutionen und Partner zu finanzieren, um Millionen Leben zu retten und Milliardenbeträge für Entwicklung freizusetzen.[2][1] - Diese Passage gilt in zeitgenössischen GAVI‑Unterlagen als politischer Rückenwind für die damals parallel in Davos lancierte Impf‑Allianz, wird aber in der Rede nicht als „GAVI“ bezeichnet; die eigentliche GAVI‑Gründung findet in einem separaten WEF‑Panel statt.[3][4] ## Praktische Vorgehensweise zur Lokalisation - Sinnvoll ist, im Video nach dem Übergang „each year in the developing world we see millions of lives lost … to killer diseases like AIDS, malaria and tuberculosis“ zu suchen; ab dort folgen mehrere Minuten, die praktisch die GAVI‑Problemdefinition beschreiben.[1][2] - Direkt anschließend kommt der Teil über fehlende Marktanreize der Pharma‑Industrie und seinen Vorschlag einer „tax credit“ für die Entwicklung solcher Impfstoffe – dieser Block ist die inhaltlich dichteste Sequenz, die sich mit dem GAVI‑Narrativ deckt.[2][1] Wenn du willst, kann die nächste Antwort versuchen, anhand Zeitmarken (z.B. aus einer transkribierten Fassung) einen engeren Minuten‑Bereich im Video einzugrenzen, den du gezielt ansehen kannst. Quellen [1] President Clinton's Remarks to the World Economic Forum (2000) youtube.com/watch?v=AOq1tIOv… [2] 1/29/00 Pres. Clinton at World Economic Forum, Davos 1997-2001.state.gov/travels/… [3] 2000s - New Millennium - Building an International Organization for Public-Private Cooperation widgets.weforum.org/history/… [4] Summary of the statements at the World Economic Forum 2000 vaccinealliance.org/General_… President Clinton's Remarks to the World Economic Forum (2000) youtube.com/watch?v=AOq1tIOv…
Schattenregierung WEF Davos GAVI was ist denn das? Die Schweizer Regierung hat keine Ahnung davon! Bill Clinton war beim Start von GAVI am WEF 2000 in Davos beteiligt, allerdings eher politisch flankierend als formell als „Gründungs‑Keynote“ im engen Sinne. - GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation, heute Gavi, the Vaccine Alliance) wurde im Januar 2000 beim Annual Meeting des World Economic Forum in Davos offiziell lanciert, zeitgleich mit der Zusage der Bill & Melinda Gates Foundation über 750 Millionen US‑Dollar Anschubfinanzierung.[1][3] - In den damaligen Unterlagen wird explizit festgehalten, dass der Launch als eigenes Panel mit dem Titel „Laying the foundation for global health: the GAVI Initiative“ stattfand; dort ging es um die Rolle von Wirtschaft, Regierungen und Stiftungen bei der globalen Immunisierung.[2] ## Rolle Clintons beim GAVI‑Start - Zeitgenössische GAVI‑Unterlagen nennen die Unterstützung „von Präsident Clinton und der Gates Foundation“ im Zusammenhang mit der Finanzierung und politischen Rückendeckung für die Initiative, allerdings ohne ihn als formellen Mit‑Gründer zu bezeichnen.[2] - Clinton hielt beim gleichen Davoser Treffen eine große Plenumsrede vor dem Forum, in der er u. a. über Globalisierung, Entwicklung und internationale Kooperation sprach; dieser Auftritt war Teil desselben Meetings, in dessen Rahmen GAVI lanciert wurde, aber nicht identisch mit der speziellen GAVI‑Panel‑Session.[4][8][1] - Die vollständige Rede Clintons vor dem World Economic Forum am 29. Januar 2000 ist als offizielles US‑Regierungsfootage (public domain) zugänglich und wird in der Dokumentation später ausdrücklich mit seinen Global‑Initiative‑Plänen in Verbindung gebracht.[5][6][10] - Für das spezifische GAVI‑Panel 2000 existieren vor allem textliche Zusammenfassungen der Statements; die öffentlich leicht zugänglichen Belege sind Protokolle und Zusammenfassungen, nicht ein klar etikettiertes Video „Clinton at the GAVI launch“, sodass Bild‑/Tonaufnahmen, falls vorhanden, eher in den Archiven von WEF, Gavi oder TV‑Anstalten als Rohmaterial liegen.[7][1][2] Quellen [1] 2000s - New Millennium - Building an International Organization for Public-Private Cooperation widgets.weforum.org/history/… [2] Summary of the statements at the World Economic Forum 2000 vaccinealliance.org/General_… [3] Highlights weforum.org/publications/lig… [4] 1/29/00 Pres. Clinton at World Economic Forum, Davos 1997-2001.state.gov/travels/… [5] [PDF] 2004 President Bill Clinton announces that he will organize a major ... clintonfoundation.org/wp-con… [6] President Clinton's Remarks to the World Economic Forum (2000) youtube.com/watch?v=AOq1tIOv… [7] GAVI Online vaccinealliance.org/referenc… [8] Remarks to the World Economic Forum and a Question ... presidency.ucsb.edu/document… [9] Bill Clinton - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2000 flickr.com/photos/worldecono… [10] January 2000 - WH: Davos [World Economic Forum 1/29/00] [1] clinton.presidentiallibrarie…
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Replying to @granqvistmarta
Tack EvaMärta! Den härskartekniska myten om "allomvarande toxisk maskulinitet" som problemdefinition har inte längre så många omfamnare så det kan behövas en gruppkram i er verklighetsförnekande bubbla. Fadime hälsar förresten från sin grav att det där var svammel då som nu.
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Transatlantische Erneuerung unter rechten Vorzeichen? Die neue US-Sicherheitsstrategie wirkt wie der Versuch, Europas politischen Kurs zu verschieben – nicht ausdrücklich formuliert, aber klar erkennbar durch Sprache, Problemdefinition und Prioritäten. 1️⃣ Die NSS übernimmt zentrale identitätsorientierte Narrative. Europa wird beschrieben als wirtschaftlich „losing share of global GDP“, durch Migration belastet, mit „loss of national identities and self-confidence“, unter Druck durch „censorship of free speech“ und „suppression of political opposition“. Hinzu kommen Warnungen vor „civilizational erasure“ sowie Kritik an der EU und anderen transnationalen Institutionen, denen vorgeworfen wird, politische Freiheit und Souveränität zu untergraben. Das entspricht objektiv jenen Diskursmustern, die in Europa vor allem von identitäts- und souveränitätsorientierten politischen Kräften verwendet werden. 2️⃣ Die politischen Erwartungen der NSS begünstigen Akteure, die nationale Souveränität priorisieren. Die Strategie betont Partnerschaft mit Ländern, die „national identity“ schützen, und stellt Distanz zu Staaten her, die stärker auf supranationale Integration setzen. Sie lobt ausdrücklich die „growing influence of patriotic European parties“ und verbindet damit „great optimism“. Damit entsteht ein klares Präferenzsignal zugunsten jener Kräfte, die sich als Alternative zum bisherigen europäischen Kurs verstehen. 3️⃣ Der bisherige europäische Kurs wird als Problem definiert. Die NSS spricht von „activities of the European Union … that undermine political liberty and sovereignty“ und beschreibt einen „current trajectory“ Europas, gegen den „resistance“ kultiviert werden soll. Damit geraten Regierungen und Eliten, die diesen Kurs tragen, strukturell in eine Distanzposition zur US-Strategie. 👉 Fazit: Die NSS setzt besorgniserregende politische Politische Präferenzen – für ein Europa, das sich stärker an nationaler Identität und Souveränität orientiert als am bisherigen Integrationsmodel. whitehouse.gov/wp-content/up…
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Probleme in Deutschland werden aktuell nicht nur nicht gelöst, sie dürfen oft nicht einmal mehr benannt werden. Dabei ist eine klare Problemdefinition bereits die halbe Lösung.
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Schatten der Krone Ab 16. September auf Amazon als Taschenbuch und eBook a.co/d/9OFtoW4 Schatten der Krone Diese Arbeit legt dar, daß die sogenannten „konstitutionellen Monarchien“ Europas – insbesondere in UK, den Niederlanden, Spanien, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Norwegen, Monaco und Liechtenstein – nicht bloß harmlose Traditionsfiguren sind, sondern über ein dichtes Geflecht an politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Netzwerken verfügen. Hinter der Fassade von Krönungen, Wohltätigkeit und Folklore existiert ein System gezielter Einflussnahme, das demokratische Prozesse unterläuft und langfristig auf die Festigung eigener Machtpositionen zielt. Zentrale Drehpunkte dieser Netzwerke sind exklusive, intransparente Foren wie die Bilderberg-Gruppe, der WWF (inkl. „Club der 1001“) und der Club of Rome. Diese Organisationen dienen als Schnittstellen, über die strategische Agenden abgestimmt werden: von der Einschränkung der Energie- und Ressourcenverfügbarkeit für die Bevölkerung, über die Regulierung von Meinungsäußerungen, bis hin zu Migrationsstrategien, die bestehende Gesellschaften grundlegend verändern. Die historische Kontinuität monarchischer Macht wird dabei durch biografische Details unterstrichen, unter anderem der Nähe der Monarchen zur NSDAP. Solche Hintergründe zeigen, daß die Nähe zu autoritären und bevölkerungskontrollierenden Ideologien kein Zufall, sondern Teil eines über Generationen gepflegten Machterbes ist. Diese Analyse kommt zu dem Schluss: Moderne Monarchien sind keine neutralen Hüter von Kultur und Tradition. Sie sind Akteure in einem globalen System der Machtbündelung, welches die eigene Bevölkerung nicht als Souverän, sondern als formbare Ressource begreift. Monarchien, Netzwerke und Volksverdummung. Das Buch "Schatten der Krone" zeigt auf, daß europäische Monarchien antidemokratische und gegen die eigenen Völker gerichtete "Legitimitäts- und Ressourcenhubs" für transnationale Netzwerke agieren, deren Einflussnahme nicht in formalen Befugnissen, sondern in der "Agenda-Architektur, Geldflüssen und Plattformregeln" liegt, wodurch demokratische Verfahren "vorgeprägt" werden. Die Kernmechanismen dieser Einflussnahme sind in drei Hebeln zusammengefasst: Information: Privilegierter Zugang zu Informationen führt zu Deutungshoheit. Netzwerk: Schirmherrschaften, Stiftungen, Thinktanks und Clubs koordinieren Akteure und Budgets. Narrativ: Rituale, Reden und Orden verschieben das Overton-Fenster für Themen wie Energie, Sicherheit, Meinungsfreiheit und Migration. Der wirtschaftliche Unterbau dieser Macht basiert auf Vermögenswerten, die als „Steuerungsanlagen“ dienen (z. B. Trusts, Stiftungen, Ländereien, Banken), verstärkt durch Steuerprivilegien, beschrieben als „soft hard power“. Als ideologische Knotenpunkte werden Bilderberg (Konsensmaschine), WWF/1001 (moralischer Hebel für Land- und Ressourcenregime) und der Club of Rome (Lieferant eines Knappheitsnarrativs) genannt. Das Buch beleuchtet die „Transatlantik“-Dimension, in der die US-Verfassung (1st/2nd Amendment) als „Bastion“ gegen restriktive Modelle gesehen wird, die domestiziert oder neutralisiert werden soll. Auch das deutsche Grundgesetz werde „prozedural ausgedünnt“. Demokratierisiken sind Intransparenz, das Monopol auf Problemdefinition, Kostenverlagerung auf Bürger und Mittelstand sowie steigende Widerspruchskosten. Die „Beleglogik“ sieht keine „große Verschwörung“, sondern eine „verdichtete Zustimmungsökologie“, deren Beweise in Primärquellen (Direktiven, Geldflussketten, koordinierte Talking-Points, Sanktionsmechanismen, Regulatory Capture) zu finden wären. Ein 12-Punkte-Plan wird vorgeschlagen, um diese Mechanismen zu unterbinden, darunter die Offenlegung von Kontakten, ein erweitertes Lobbyregister, Finanztransparenz, „No-Soft-Law“-Klauseln für Grundrechtsbereiche, Plattform-Neutralität, Notstands-Bremsen und eine „Transatlantische Schutzklausel“.
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Dels är det en fullkomligt vanvettig problemdefinition. Dels hade det ju om det nu var problemdefinitionen varit enkelt att svara när man får frågor. Men istället tystnar de. Varför de tystnar är för de inser hur impopulär den egna politiken är. De vill mörka den för väljarna.
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Ich finde das doch unaufgeregt. Und wenn wir dann mal bei den KVen über versicherungsfremde Leistungen reden würde, die Beitragszahler belasten, dann wären wir noch einen Schritt weiter bei der Problemdefinition.
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Jag är fortsatt pessimistisk inför framtiden. Det är inte så att vänster och höger har olika lösningar på samhällsutmaningar. Utan att politiken är polariserad i synen på problemen. Utan gemensam problemdefinition kommer aldrig en lösning på problemen.
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Replying to @Marinus1208
Problemdefinition: Man sollte halt nicht nur über Probleme reden und nicht nur keine Taten folgen lassen, sondern genau das Gegenteil von dem tun, was man gesagt hat🤡
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🚨 #BugFix: Gute Neuigkeiten, Growmies! 🥳 Der nervige 'Like'-Bug beim Datumswechsel ist Geschichte! 🚀 Danke an #GrokAI für die Problemdefinition, an @AnthropicAI #Sonnet 3.7 für den Fix und an @KgenesisD für's drauf Hinweisen und Nerven. 🤓 #GrowAGram 🪴 Track Your Grow! 📜
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Friendly reminder: AI doesn't solve problems you haven't defined. Run a design sprint first, then let the algorithms do their magic. #AIProductStrategy #ProblemDefinition #DesignThinking
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Replying to @GLoacker
Uns morden aber grad keine Christen. Ihre Problemdefinition ist unfähig unser akutes Problem zu lösen. Wie Linke, die allen Männern die schuld geben.
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CDU und CSU wollen das Asylrecht weiter schleifen – auch mithilfe der AfD. Grüne und SPD haben die Problemdefinition der Rechten übernommen. nd-aktuell.de/artikel/118870…
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