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Replying to @elonmusk
Mein alter Airbag konnte nicht ‘gehackt’ werden, weil er kein vernetztes Softwaresystem war. Wenn heute KI-Vision Airbags beeinflusst, möchte ich verstehen, wie Tesla garantiert, dass weder Bugs noch Cyberangriffe sicherheitskritische Funktionen manipulieren können.
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Richtig - da hast du Recht. Aber es geht hier um ein ganz anderes Softwaresystem namens "Full Self Driving (Supervised)", oder kurz FSD (Supervised). Die gibt es in Deutschland noch nicht, und basiert auf einer anderen Softwarearchitektur. Dieses System fährt mittlerweile von Tür zu Tür, parkt am Ziel sogar ein. Sie ist jetzt erstmals in den Niederlanden zugelassen worden, und selbst die BILD ist begeistert: bild.de/leben-wissen/auto/te…
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After years of putting it back, I've finally been test-driving C4 as a modelling language for last 5 weeks. I've been using it to model a full PLC Gateway project we have been planning on, all the way to Level 4. Structurizr is an annoying name and the DSL a bit dense of a language, but eventually not difficult to master. Initially I wished it had a few more shapes and I didn't feel compelled to export to mermaid for richer Diagrams, or that I had more element types that addressed my need to represent entities other than Person and SoftwareSystem. But then it occurred to me: It is exactly its limited domain that has been allowing me to focus on the design and architecture proper, delegating style and form to second place and still be able to fully map in code a design all the way to the code level. Another advantage is that it offers an MCP that is pretty much already a standard in all major AI providers and hosting providers (we don't host our projects externally, so I haven't tested these). I can use a chat LLM to help me reason about the design, and write ADRs and documentation from my model, as well as better element descriptions (my biggest weakness). I think I found finally something to take me off a decade of ArchiMate lack of portability and sharing features, and strong tooling dependency. It won't be missed. c4model.com
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Sind sie immer noch so verrückt und vertrauen ihrem Computer? (Vortrag von 2017) Trigger-Warnung: Linux ist keine absolute Lösung! @tomregenauer @WitzlebenFlavio Auf den meisten Endkundengeräten (Laptops/Desktops) ist LinuxBoot weiterhin nicht Standard, oft nicht einmal verfügbar. Die tiefste Schicht (Intel ME, AMD PSP, frühe UEFI‑Phasen) bleibt proprietär; damit existiert ein „Vertrauensanker“, den man als Nutzer nicht vollständig kontrollieren kann Ein extrem wichtiges Thema, welches uns alle betrifft. Nach der Veröffentlichung von Vault 7 erwog die CIA, Julian Assange zu entführen und zu töten Das Problem ist, dass die wenigsten Leute etwas davon verstehen (mich eingeschlossen). waltersiegrist.ch/vault7_fra… x.com/realwsiegrist/status/1… Ersetzen Sie Ihre mit Exploits verseuchte Firmware durch Linux – Ronald Minnich, Google (Vortrag 2017) Mit der Veröffentlichung des Vault7-Materials durch WikiLeaks ist die Sicherheit der UEFI-Firmware (Unified Extensible Firmware Interface), die in den meisten PCs und Laptops verwendet wird, erneut ein Thema. UEFI ist ein proprietäres und Closed-Source-Betriebssystem mit einer Codebasis, die fast so groß ist wie der Linux-Kernel. Es wird beim Einschalten des Systems ausgeführt und läuft auch nach dem Booten des Betriebssystems weiter (daher die Bezeichnung „Ring-2-Hypervisor“). Da es nie aufhört zu laufen, eignet es sich hervorragend zum Verstecken von Exploits, die von Kernels und Programmen nicht erkannt werden können. Unsere Antwort darauf ist NERF (Non-Extensible Reduced Firmware), ein bei Google entwickeltes Open-Source-Softwaresystem, das fast die gesamte UEFI-Firmware durch einen winzigen Linux-Kernel und initramfs ersetzt. Das initramfs-Dateisystem enthält ein init und Befehlszeilen-Dienstprogramme aus dem u-root-Projekt (u-root.tk/), die in der Sprache Go geschrieben sind. Über Ronald G. Minnich Ron Minnich ist Softwareentwickler bei Google. In den letzten Jahrzehnten hat er zu vielen Open-Source-Projekten beigetragen, darunter zum Linux-Kernel (9p-Dateisystem), zum FreeBSD-Kernel (rfork) und zu Plan 9 (viele verschiedene Bereiche). Er leitete das Team, das Plan 9 auf die Blue Gene-Supercomputer portierte. 1999 erfand er LinuxBIOS (jetzt coreboot genannt). Er ist einer der Hauptmitwirkenden am Harvey-Betriebssystem. Sein jüngster Vortrag bei der Linux Foundation befasste sich 2016 damit, wie man eine eigene signierte Version von ChromeOS erstellen und sein Chromebook mit persönlichen Schlüsseln neu signieren kann.
In gewisser Weise ist dieses Buch das Ergebnis zweier historischer Zufälle. Der erste „Zufall“ betrifft die Tausenden von Seiten mit Forschungsergebnissen, die im Rahmen des jahrzehntelangen MKULTRA-Programms der CIA gesammelt wurden. Nach unserem Kenntnisstand haben nur zwei wichtige Forschungsstudien – Mulhollands Handbücher – die Anordnung von CIA-Direktor Richard Helm aus dem Jahr 1973 überstanden, alle MKULTRA-Dokumente zu vernichten . Mulhollands Handbücher sind ein seltenes historisches Zeugnis dafür, dass die CIA in den 1950er Jahren durch MKULTRA versuchte, unorthodoxe Fähigkeiten zu verstehen und zu erwerben, um sie möglicherweise gegen den sowjetischen Gegner und die weltweite kommunistische Bedrohung einzusetzen. Die Handbücher und andere freigegebene MKULTRA-Verwaltungsunterlagen zeigen außerdem, dass viele führende Wissenschaftler und private Einrichtungen der USA bereitwillig an geheimen Programmen teilnahmen, die sie als entscheidend für die Sicherheit der Nation erachteten. Der zweite „Zufall“ war die Entdeckung der lange verschollenen CIA-Handbücher durch die Autoren, während sie 2007 eine andere Untersuchung durchführten. Obwohl Teile der Handbücher zuvor beschrieben, referenziert oder teilweise gedruckt worden waren, war uns die Existenz einer Kopie des vollständig freigegebenen Werks zusammen mit den Originalzeichnungen und -illustrationen nicht bekannt. Bemerkenswerte öffentliche Verweise auf die Mulholland-Handbücher wurden vom Magier und Historiker Michael Edwards in einem Artikel aus dem Jahr 2001 mit dem Titel „The Sphinx & the Spy: The Clandestine World of John Mulholland” in Genii: The Conjurors’ Magazine, April 2001, eine teilweise Reproduktion von Mulhollands erstem Handbuch in Genii, Band 66, Nr. 8, August 2003, und Ben Robinsons MagiCIAn: John Mulholland’s Secret Life, Lybrary.com, 2008. Weder die Bibliothek der CIA noch ihre Historical Intelligence Collection enthielten ein Exemplar von Mulhollands Handbüchern. Als die Autoren die Handbücher ausfindig machten, war der Text lesbar, aber die schlechte Qualität der fotokopierten Seiten mit Mulhollands begleitenden Illustrationen, Zeichnungen und Fotografien erforderte eine sorgfältige Untersuchung, um seine ursprüngliche Absicht zu verstehen. Um die Lesbarkeit der Handbücher zu verbessern, wurden Korrekturen an Grammatik, Zeichensetzung und ähnlichen Fehlern vorgenommen, die den Inhalt des Originalmaterials nicht verändern. Wir sind unserer HarperCollins-Lektorin Stephanie Meyers zu Dank verpflichtet, dass sie Phil Franke als Illustrator empfohlen hat, der den Stil und die Präzision der Originalbilder wiederhergestellt hat. Der Leser wird Phils meisterhafte Darstellung der Bewegungen der menschlichen Hand und des Arms, die für Mulhollands Erklärung seiner Tricks von zentraler Bedeutung sind, als hervorragende Kunst empfinden. THE OFFICIAL CIA MANUAL OF TRICKERY AND DECEPTION x.com/RedpillDrifter/status/… wissenschaftstehtauf.ch/cia-…
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Replying to @TomcraftNbg
Ich würde mir wünschen das unsere Autoindustrie nicht den Bach runter gehen würde, aber ich bin nicht bei wünsch dir was. Auch wenn neue Verbrenner in zehn Jahren noch erlaubt sind, wird nahezu niemand mehr Verbrenner kaufen, wenn E-Autos in allen besser sind. Das aufheben des Verbrennerverbots wird unsere Autoindustrie nicht schützen. Die hat leider fertig. Flipphones werden auch nicht mehr gekauft. Die ganz Zulieferungsindustrie lähmt uns uns zu verändern. Die haben über 140 Zulieferer die deren auch Software liefern. Bis die eine gewünschte Softwareänderung durch haben, vergehen Äonen. VW hat versucht ihr Softwaresystem umzuändern und ist grandios gescheitert obwohl die da viele Milliarden raufgeschmissen haben. Rivians funktionierende Software einzubinden funktioniert auch nicht wirklich. Tesla baut ein Model Y in 2,5 Stunden. VW braucht über 20 Stunden. Mercedes hat jetzt angekündigt, das sie irgendwann in Zukunft ihr Auto so wie Tesla zu Datensamlern machen. Über 10 Jahre nach Tesla.
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Ich war schon immer das schwarze Schaf, weil ich nie das gemacht hab, was ich sollte mir Konventionen egal sind. Sie ist einfach sehr enttäuscht von mir. Doktortitel, komplett alleine entwickeltes schweizweites Softwaresystem, stabile finanzielle Verhältnisse - zu wenig 🤷‍♀️
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Replying to @kaeslein
Im Closed Beta testen ausgewählte User ein bestehendes Softwaresystem. Beim neuen Webshop wurde das auch mit einer Checkliste durchgeführt, deren einzelne Abschnitte durchzuprüfen waren. Zum Beispiel durch Testbestellungen. Beim Open Beta geht das System live, gilt aber /2
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$PLTR Palantir und The Nuclear Company haben eine Partnerschaft angekündigt, um NOS, ein KI-gesteuertes Echtzeit-Softwaresystem, zu entwickeln. Basierend auf Palantirs Foundry-Plattform soll NOS den Bau von Kernkraftwerken durch datengesteuerte Prozesse beschleunigen, sicherer und kostengünstiger machen. Dies adressiert die Herausforderungen der Kernenergiebranche, die oft mit Budgetüberschreitungen und Verzögerungen kämpft, und unterstützt den Ausbau sauberer Grundlastenergie in den USA.
26 Jun 2025
Palantir 🤝The Nuclear Company. We are proud to partner with @TheNuclearCo to ensure U.S. dominance in the global nuclear energy race.
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Vor knapp 2 Jahren: Tedros kündigt an, dass die WHO weltweite digitale Impfpässe einführen möchte. Als Basis wird das EU-Zerifikat verwendet, das auch für unser 2G-System notwendig war. Die EU hatte das Softwaresystem kurz zuvor an die WHO übergeben.
Replying to @provoziert
5.6.23 #WHO kündigt globale digitale Impfpässe an who.int/initiatives/global-d…
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Leider werden wir dann noch einige Jahre warten müssen, bis ein eigenes Softwaresystem entwickelt wurde. Solange können wir die alten Schreibmaschinen wieder herausholen.
Was kommt stattdessen?
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Replying to @FlorianGallwitz
Kann es mehrere hundert Seiten Anforderungsspezifikation entgegennehmen und ein vollumfängliches Softwaresystem, das komplexe Geschäftsprozesse abbildet, implementieren? Falls nicht: wie lang wird es noch dauern, bis es das kann? Bis dahin braucht man mich und Kollegen noch😅
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Juni 2023: Die WHO kündigt globale digitale Impfpässe an. Als Basis wird das EU-Zerifikat verwendet, das auch für unser 2G notwendig war. Die EU hatte das Softwaresystem kurz zuvor an die WHO übergeben.
Replying to @provoziert
5.6.23 #WHO kündigt globale digitale Impfpässe an who.int/initiatives/global-d…
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Drive smarter, save time, and reduce costs with our Fleet Management Software that offers real-time tracking, fuel efficiency insights, and seamless mainteinance scheduling.#softwaresystem#smartmanagement#fleetmanagement#businessefficiency#fleetbusinessmanagement#efficiency
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Das französische Alta Ares-Softwaresystem im Einsatz von UAV-Einheiten der ukrainischen Streitkräfte. #WarOfDrones
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17 Nov 2024
Was hast du gegen Daten? Ohne Daten läuft nix, jedes Softwaresystem braucht Daten und insbesondere jetzt die ganzen KI‘s basieren auf massenhaft Daten
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Dominion Energy's successful implementation of a new, streamlined software system from Davey Resource Group paved the way for more effective work management and organization. Watch the video to learn more about this partnership. #Utilities #Technology #SoftwareSystem
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30 Oct 2024
Understanding Eventsourcing: Planning and Implementing scalable Systems with Eventmodeling and Eventsourcing by Martin Dilger is the featured book on the Leanpub homepage! @dilgerma #SoftwareEngineering #EventDrivenArchitecture #SoftwareArchitecture #Software #DistributedSystems The first book to combine Eventmodeling & Eventsourcing to plan software systems of any size and complexity. Find it on Leanpub! About the Book "This is not just another technical book—it’s a roadmap to more predictable, maintainable, and successful software projects. Martin Dilger has created an invaluable resource that I believe will influence how we approach software development for years to come." - Gabriel. N. Schenker "By reading this book, you won’t just learn new techniques — you’ll transform the way you approach software development. You’ll gain clear, actionable steps to solve problems, communicate with unprecedented clarity, and estimate projects more accurately. In essence, you’ll be equipped to dismantle complexity and foster collaboration like never before." - Adam Dymitruk "Focusing on a practical implementaion really worked for me. I appreciate the work you have done here." - Gary Craine "Highly recommended reading" - Michael Plagge "Thanks for writing the book, it will save me so much time and toil. I really like the Todo pattern to simplify the Saga. Also using an aggregate for uniqueness check is very nice." - William Power "The book is packed with knowledge and provides concrete example implementations. It advances the entire topic and makes it easier for developers to access. I can only recommend it." - Sebastian Bortz This book gives a practical introduction to eventmodeling and eventsourcing with a focus on how to implement eventsourced systems in practice. Unlike other books covering the topic, we will really dive into the code and build a softwaresystem basically from idea to running software using state of the art development practices. In Part I, we´ll cover the foundations of distributed systems. You will learn about CQRS, Eventsourcing and the fundamentals that took me 15 years to learn. Part II focuses on the modelling part - I will show you how I model information systems using Eventmodeling in a practical way. Part III really goes into the code - finally showing how an eventsourcing system is implemented. Part IV builds a comprehensive Pattern Catalog and gives you quick guidance no how to implement typical scenarios in eventsourced systems.
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Softwareingenieure müssen Bedürfnisse erkennen und verstehen. Ein falsch verstandenes Bedürfnis führt zu "inadäquaten Nutzeranforderungen und letztendlich zu einem Softwaresystem, das das falsche Problem löst". KI kann Bedürfnisse nicht erraten. faz.net/pro/digitalwirtschaf…
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2 Sep 2024
Ich glaube hier nicht an Manipulation. Wissen kann ich es ja nicht. Ich kenne das Softwaresystem nicht, denke aber so ein Fehler wäre vermeidbar gewesen. Jeder wusste um die "Besonderheit" gerade dieser Wahl. Das öffnet natürlich Tür und Tor für Verschwörung.
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19 Aug 2024
That's awesome! I would have liked talking to him BTW this is the DSL code for the diagram ``` workspace "gusvmx" { !docs doc !adrs decisionLog model { properties { "structurizr.groupSeparator" "/" } db = softwareSystem "DB" "" "Repository" messagingSystem = softwareSystem "Messaging System" "" "MessageBroker" messagingSystem2 = softwareSystem "Msg System" "" "MessageBroker" client = person "User" portsAndAdapters = softwareSystem "ports and adapters" { service = container "Service" { group "outside" { topicSender = component "Topic sender" { -> messagingSystem2 } storage = component "Storage" { -> db } group "inside" { driverPort2 = component "Driver port 2" { -> storage } driverPort3 = component "Driver port 3" { -> topicSender } driverPort = component "Driver port" { -> driverPort2 -> driverPort3 } } http = component "HTTP" { -> driverPort } topicListener = component "Topic listener" { -> driverPort } } } } messagingSystem -> topicListener client -> http } views { styles { element "Group:outside/inside" { color #4050c6 } } !include gitlab.com/gusvmx/shape/-/ra… component service "PortsAndAdapters" { include * autoLayout lr } } } ```

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