"Karosserien statt Kalorien." 📉🚜
Björn Höcke spricht hier das Souveränitäts-Paradoxon an:
Deutschland opfert seine biologische Basis (Landwirtschaft), um seine technische Spitze (Autoexport) zu retten.
Ökonomisch mag das kurzfristig Sinn ergeben (Gewinne).
Strategisch ist es fatal.
Wer die Kontrolle über sein "täglich Brot" an globale Lieferketten abgibt, macht sich erpressbar.
Wir importieren Produkte, deren Herstellungsbedingungen (Umwelt/Soziales) wir im Inland verboten haben. Das ist Doppelmoral als Geschäftsmodell.
Wirtschaftssouveränität beginnt am Acker, nicht am Fließband.
Disclaimer: Wer sich nicht selbst ernähren kann, ist nicht frei, sondern nur satt – solange die Schiffe fahren.
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#Mercosur #Souveränität #Landwirtschaft
Das Mercosur-Abkommen ist in trockenen Tüchern:
Geflügel, Eier, Zucker und Honig werden in Zukunft verstärkt über ein Weltmeer nach Europa geschifft werden und hier dafür sorgen, daß einschlägig produzierende Betriebe aufgeben müssen. Es mag sein, daß durch den in umgekehrte Richtung verstärkten Export von Autos und Maschinen volkswirtschaftlich gesehen kein Schaden eintritt, aber vergessen wir nicht, daß die billigeren Produktionspreise in Südamerika durch niedrigere soziale und ökologische Standards erkauft sind.
Und bedenken wir: Volkssouverän ist nur der, der wirtschaftssouverän ist. Und wirtschaftssouverän kann der niemals sein, der nicht nahrungsmittelsouverän ist. Die deutsche Landwirtschaft - wir brauchen sie in ihrer ganzen Bandbreite zum Leben!