Der Staat fordert Solidarität ein und lässt Geschädigte fallen. Impfschäden werden fahrlässig erfasst, von den Behörden abgewehrt, in den Kliniken entweder ignoriert oder als Einbildung psychosomatisch therapiert. Die Datenlage ist dünn, weil
@Swissmedic_ an einem zutreffenden Bild über die tatsächliche Auswirkungen dieser von ihr zugelassenen! mRNA-Technologie nicht interessiert ist. Genauso wenig wie das
@BAG_OFSP_UFSP, das mit einer finanziell massiv unterstützten Kampagne die Impfstoffe vermarktet hat. Die Interessenskonflikte sind bei der Aufarbeitung von Impfschäden so offensichtlich wie gravierend. Es gibt keine Gewaltentrennung. Als Impfopfer muss man sich bei einem Verdachtsfall zur Aufklärung an die Behörden wenden, die an ihrem Schaden eine Mitverantwortung tragen. Es gibt auch keine Anlaufstelle für Opfer wie in anderen Bereichen. Auch das wird abgewehrt, selbst wenn ein politischer Vorstoss wie im
@KantonBern vom grossen Rat angenommen wird. Der Regierungsrat - ebenfalls beteiligt an der Impfkampagne - setzt den Auftrag einfach nicht um und sitzt ihn aus. Das System schützt sich gegenseitig und lässt Impfgeschädigte auflaufen, bis ihnen die Kraft und die finanziellen Mittel ausgehen. Als Verein
@igpostvac setzen wir uns dafür ein, dass das nicht geschehen wird. Danke an
@NZZaS für den Beitrag.