Thema braucht Dialog. Ist wichtig, nicht neu (s. z.B. SVR Gutachten zu Unter-, Über-, und Fehlversorgung aus 2002) und natürlich stellt sich auch generell die Frage, was Dinge kosten dürfen - erst recht, wenn Reformen nicht gelingen, die das GS effektiver/effizienter manchen.
Die Debatte ist zu wichtig für schnelle oder verkürzte Antworten. Es geht nicht nur um das medizinisch Machbare, sondern um die fürsorgliche Hand des Würdevollen und Gewollten. Es geht nicht ums Sparen, sondern ums Ersparen. Wer einmal einen geliebten Menschen auf der Intensivstation hat kämpfen sehen, weiß, wovon ich spreche. Weil die öffentliche Diskussion gerade in die falsche Richtung läuft, hier mein Gastbeitrag zum Thema:
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