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10 Nov 2025
Wir waren alle 2 Wo krank, morgen ist St. Martinsumzug in der Krippe. Ich rufe extra letzte Woche in der Krippe an um sicherzugehen, dass die Laterne meines Kindes fertig ist und wir nichts mehr machen müssen. Kriegt der Mann heute die Laterne mit, nur der Korpus, kein Stock…
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10 Nov 2025
….keine Lampe. Danke für nichts. Zum Glück gabs beim Müller noch so Stöcke.
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Replying to @2000WU6
Hoffe sehr. So eine Leber trainiert sich nicht von allein.
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22 May 2025
Was ist denn aktuell wieder im Wasser? Gefühlt bei jedem zweiten Patienten irgendwelche Impf-Sonderwünsche. Lasst eure Kinder doch bitte einfach so impfen wie es empfohlen ist! 🙄
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🛑🛑Masernfall im LKR München 🛑🛑 Am 6. März 2025 war eine unwissentlich mit Masern infizierte Person in mehreren Geschäften im Landkreis München unterwegs: Segmüller, Parsdorf (12:00 – 15:00 Uhr) IKEA, Brunnthal (15:30 – 16:30 Uhr) dm & Lidl, Unterhaching (17:00 – 18:00 Uhr)
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21 Jan 2025
Er beschreibt perfekt, was hier gerade abgeht. Unbedingt anschauen!
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13 Jan 2025
Habt ihr eigentlich mitbekommen, dass die bayerische Regierung das Klimaziel von 2040 klammheimlich auf 2045 verschoben hat und selbst das laut Aiwanger vermutlich nicht eingehalten werden wird? Nein? Das ist Absicht. gruene-bayern.de/petition-re…

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28 Dec 2024
Wieso ist das in unserer heutigen Welt so, dass man perfekt funktionierende Geräte ersetzen muss, nur weil sich die Software ändert? Ich dachte Nachhaltigkeit ist so wichtig? #Windows11 #Rewe
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Achtung! Dieser Post wurde von der #CDU bereits gemeldet. Vom Liken oder Teilen des Posts kann daher nur abgeraten werden. Ihr würdet euch damit mit einem bereits gemeldeten Post solidarisieren. /PM
Replying to @watch_union
Ist schon gemeldet!
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Sehr geehrter Herr Vizepräsident des Deutschen Bundestages, erlauben Sie mir einige Einordnungen aus meiner Sicht zu Ihrer These „mit dem Vorsitzwechsel“ im @ethikrat von mir zu @alena_buyx sei „ein Paradigmenwechsel eingetreten.“ Sie begründen dies mit „politische[r] Gefügigkeit des Ethikrates an Stelle der überparteilichen Unabhängigkeit“. In Ihrem im @welt-Artikel zitierten Votum vermisse ich eine ehrliche und selbstkritische Sensibilität für unterschiedliche Governance-Einschätzungen in unterschiedlichen Pandemie-Phasen. Hinterher ist man immer schlauer. Entscheidungen mussten unter großer Unsicherheit und Risiko gefällt werden. Daher sind Änderungen in politischen Entscheidungen und auch Empfehlungen zu solchen kein Ausdruck von Fahne-im-Wind-Einstellung, sondern möglicherweise Anpassung an ein höchst volatiles Geschehen gewesen. Statt generell von Gefügigkeit zu sprechen, täte es dem Diskurs in unserer fragilen Demokratie gut, wenn Sie in Ihrer Kritik an Ethikrat-Empfehlungen oder auch für sich gesprochene Stellungnahmen der Medizinethikerin Alena Buyx, die Vorsitzende des Ethikrates in dieser schweren Zeit war, jeweils Ross und Reiter nennen würden: Welche Einschätzung und Empfehlung war aus Ihrer Sicht zu welchem Zeitpunkt der Pandemie zu kritisieren (wohlgemerkt: nach jeweils damalig bestem Wissen und Gewissen)? Wenn tatsächlich Empfehlungen im Ergebnis regierungsnah sein sollten, ist das für sich weder zu kritisieren (wäre ja erstaunlich, wenn der Vize einer Partei, die oft in der Regierung war, dies beanstanden würde) noch zu belobigen. Es sollten Gründe oder Gegengründe für die Angemessenheit einer Position entscheidend sein. Soweit ich mich entsinne, haben der Ethikrat wie auch Alena Buyx, wo sie als Medizinethikerin, nicht als Repräsentantin des Deutschen Ethikrats gesprochen hat, jeweils Gründe für Ihre Einschätzungen genannt. Begründungslose Thesen, wie im Welt-Artikel kolportiert, sind mir nicht erinnerlich. Über die jeweiligen Deutungen und Empfehlungen mag, ja soll man – aber bitte mit Gründen – streiten. Das ist der Sinn einer zivilgesellschaftlichen Diskurskultur. BTW: Trotz meines turnusmäßigen Ausscheidens aus dem Ethikrat wurde ich häufig in vielen Medien zum Corona-Geschehen befragt und kam in der Sache sehr häufig zu ähnlichen Einordnungen und Empfehlungen wie der Ethikrat oder wie Alena Buyx – unabhängig von dem Umstand, dass ich quasi kaum direkte Verbindungen nach Berlin pflegte. Und zum Verhältnis von Ethikrat und Vorsitzenden: Es wäre schon ein eigentümliches Verständnis der durchgängig sehr selbstbewussten Mitglieder dieses Gremiums, wenn man meinte, dass sich diese einfach hinter ihrer Vorsitzenden verstecken würden, wenn sie ganz anderer Auffassung wären. Aus meinen Mitgliedschaften in diversen wissenschaftlichen Beratungsgremien kann ich Ihnen versichern: So ist es in diesen Gremien nie gewesen. Wissenschaft kennt keine Fraktionsdisziplin, vulgo: Fraktionszwang. Die angebliche unkritische, gefügige Nähe des Ethikrates und meiner Nachfolgerin zur Regierung wird in dem von Ihnen verlinkten @welt-Beitrag vor allem mit einer (!) Mail von Alena Buyx an den damaligen Gesundheitsminister @jensspahn belegt. Darin fällt u.a. folgende vermeintlich entlarvende Formulierung: „Ihre Vorschläge und alle weiteren Fragen, die sich ergeben könnten, im persönlichen Gespräch zu erörtern und noch genauer zu erfahren, welche Wünsche und Ideen Sie für unsere Arbeit haben.“ Als Vizepräsident des Bundestages, in dessen Geschäftsbereich der Ethikrat arbeitet, mögen Sie diesen Satz einordnen können, aber andere, die dieses Zitat lesen, vielleicht nicht. Daher zur Erläuterung: Die Mail stammt aus der ganz frühen Amtszeit der frisch gewählten neuen Vorsitzenden, die anders, als es mir bei meinem Amtsantritt vergönnt war, weil ich zuvor schon 4 Jahre Stellvertreter war, wenige Amtsträger in Berlin persönlich kannte – und ich darf erinnern, dass dies die Zeit war, in der ein strenger Lockdown herrschte, man also nicht mal eben einen face-to-face-Austausch ermöglichen konnte. In dieser Situation, in der sich der Ethikrat noch lange nicht persönlich begegnen konnte – und jeder, der in solchen Gremien mitgearbeitet hat, weiß, wie wichtig persönliche Begegnungen, z.B. beim Mittagessen sind, um Spannungen bei der Beurteilung einer Lage und in der Entwicklung von Strategien zu lösen –, sucht die neue Vorsitzende das Gespräch mit der Regierung, um die Arbeit des Rates voranzubringen. Ist das schlimm? Verehrter Herr Vizepräsident, Sie wissen zum Glück, dass im Ethikratsgesetz als Aufgabe genannt ist: „Der Deutsche Ethikrat erarbeitet seine Stellungnahmen auf Grund eigenen Entschlusses, im Auftrag des Deutschen Bundestags oder im Auftrag der Bundesregierung.“ (§ 2, Abs. 3 EthRG) Wie sollte da die Vorsitzende nicht den Kontakt aufnehmen und in dieser Situation großer gesellschaftlicher Not fragen, ob und welche Themenbefassungswünsche die Bundesregierung über die erste Anfrage an den Ethikrat hinaus, die am Ende meiner Amtszeit noch in einer Stellungnahme beantwortet wurde, habe? Sie wären doch auch sicher der Letzte, der einen freundlichen Stil in einer Mail, beanstanden würde. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man so häufig auf Luxusreisen eingeladen wird, wenn man nicht einen angenehmen Umgang pflegen würde. Gerne erinnere ich mich auch an unsere Gespräche am Rande der gemeinsamen Anne-Will-Sendung. Kurzum: Bleiben Sie menschlich und nüchtern – in der Sache und den Personen gegenüber. Schließlich, verehrter Herr Vizepräsident, ja, man kann, darf und soll mit Gründen die Regierung, den Ethikrat und auch Stellungnahmen einzelner Expert:innen kritisieren. In der polarisierten Form der Debatte, in der man sich zudem fragen musss, o Alena Buyx bei so manchen misogyne Reflexe auszulösen scheint, tun wir uns keinen Gefallen, mit dieser Kritik gleich die Existenz ganzer Gremien, hier: des Ethikrates, in Frage zu stellen. In der protestantischen Tradition kennen wir die Trennung von Person und Handlung, hier vielleicht: zwischen Institution und Position. Dass wir in der Bundesrepublik Deutschland uns ein Gremium leisten, dass zivilgesellschaftliche Debatten nicht nur, aber vor allem im Bereich des Einflusses der Lebenswissenschaften auf Gesellschaft und Individuen fördert und dazu Empfehlungen anbietet, ist ein großer zivilgesellschaftlicher Schatz. Den sollten wir nicht zu schnell abschreiben, weil – wenn es mit Gründen erfolgt, muss man darüber diskutieren – einzelne Position einem kritikwürdig erscheinen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie – auch wenn ein schwieriger Wahlkampf, allzumal für Ihre kleine Partei im Gange ist – in Ihrer starken Persönlichkeit auch der Würde des Amtes, das Sie noch bekleiden dürfen, weiterhin Ausdruck verleihen würden. Dazu zählt mE auch, nicht vorschnell unangemessene Urteile zu fällen über eine schwierige Phase in der Geschichte unseres Landes, durch die wir nicht leicht, aber im Verhältnis zu vielen anderen Ländern auch nicht allzu schlecht hindurch gekommen sind, und über Menschen, die bereit waren Verantwortung zu übernehmen und sich – und dies zT. wie Alena Buyx sogar ehrenamtlich getan haben – einem hohen, schwer erträglichen Maß an öffentlicher Anfeindung ausgesetzt sahen und sehen. Dem Inhaber eines der höchsten, auch repräsentativen Ämter in unserer Demokratie steht es nicht gut an, kalkuliert auf populistische Reflexe zu setzen, die erwähnte Verantwortungsträger:innen an der Grenze des Erträglichen und oft darüber hinaus belasten können. Das geschieht, aber ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages sollte einen Beitrag zur Mäßigung im Ton leisten. Dann kann die Auseinandersetzung auch hart sein. Daher würde ich es persönlich begrüßen, wenn ein Vorschlag, den ich bereits im Mai 2021 geäußert habe (spiegel.de/psychologie/coron…), umgesetzt würde, nämlich dass wir endlich eine gesellschaftliche Aufarbeitung der Corona-Pandemie vornehmen würden, aber unter Berücksichtigung von Unsicherheiten und Risiken und vor allem über die Rolle unterschiedlicher Akteure sprechen würden, darin auch zahlreicher „Aufmerksamkeitsunternehmer“ (S. Mau). Mir scheint diese Aufgabe für das zivilgesellschaftliche Miteinander von größter Bedeutung – und dabei kommt es nicht auf Konsens an, sondern vor allem darauf, einander zuzuhören. Zu den Sitzungen einer solchen Kommission werden Sie sicher auch gerne extra nach Berlin reisen. Mit besten Grüßen, Peter Dabrock
WK gegenüber @welt: „Es war schon früh zu spüren, dass mit dem Vorsitzwechsel von Peter Dabrock zu Alena Buyx ein Paradigmenwechsel eingetreten ist. War die erste Stellungnahme des Ethikrates im März 2020 noch von der Sorge um die Rechtsstaatlichkeit in Zeiten der Pandemie geprägt, wurden die öffentlichen Äußerungen der Vorsitzenden später immer regierungsnäher. Mit Frau Buyx ist eine politische Gefügigkeit des Ethikrates an die Stelle der überparteilichen Unabhängigkeit  eingetreten. Dies hat deutlich gemacht, dass ein solches Gremium überflüssig ist, wenn es die Beachtung ethischer Leitlinien nur vorgaukelt, um die Regierungslinie zu verteidigen. Das zweifelhafte Wirken des Ethikrates muss selbstverständlich Teil der Aufarbeitung im Rahmen einen Parlamentarischen Untersuchungsausschusses sein, der unmittelbar nach der Wahl eingesetzt werden muss.“ TK
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Boah, ich bin nicht nah am Wasser gebaut, aber der Text von @Freddy2805 ist nicht nur Gegenrede, sondern voller ethischer Klarheit. Die vergessenen Geiseln der Hamas – und das verstörende Schweigen vieler Feministinnen welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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10 Nov 2024
In meinem Briefkasten wohnt eine Kreuzspinne. Tagsüber ist sie in ihrem Netz unter dem Kasten, Nachts und an kalten Tagen sitzt sie drinnen im Eck. Dreimal habe ich versucht sie zum ausziehen zu bewegen, hat nicht geklappt (wie auch immer sie den Weg über mehrere Meter wieder
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10 Nov 2024
zurück gefunden hat 😅). Ich dachte sie will da überwintern. Heute habe ich gelesen, dass Kreuzspinnen den Winter nicht überleben. Jetzt bin ich tatsächlich ein bisschen traurig.
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11 Oct 2024
Wir haben einen Hotelaufenthalt mit Halbpension in einer großen Stadt gewonnen. Gestern waren wir auswärts essen, heute wollten wir das in Anspruch nehmen und es ist sehr lustig, wie das Erwähnen und Vorzeigen des Gutscheins erstmal Verwirrung verursacht.
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23 Sep 2024
Da versucht man 10 Minuten lang herauszufinden, welches Spielzeug das Baby haben will und am Ende will es einfach nur den Schnuller haben und von allen Seiten ansabbern 😅
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22 Sep 2024
Er hat eine verbotene Flagge geschwenkt und eine Gegendemonstrantin beleidigt. Und das nicht zum ersten Mal. Ich hoffe das Jugendamt wurde informiert und wird hier tätig.
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Statement von Robert Habeck.
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6 Sep 2024
Weiß nicht, ob ihr das heute mitbekommen habt, weil die Berichterstattung sich überschlägt wegen Migration. Aber @CopernicusEU meldet den weltweit heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen.
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