Ökonom, Freund der Freiheit und Selbstbestimmung. Besessen von der Frage, wie wir Lebensqualität für alle Generationen nachhaltig steigern können.

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Wenn Österreich ein Erfolgsprojekt bleiben soll, müssen wir auf die demographischen Herausforderungen reagieren: Mehr Platz für Kinder; bessere Verteilung von Wohnraum; Migration steuern; länger Arbeiten; effizienter, flexibler und sparsamer Wirtschaften. derpragmaticus.com/r/oesterr…
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Kollege Thür wusste schon am 12. März vor dem Bewerbungsverfahren, welche zwei Kabinetts-Mitarbeiter im Sozialministerium fix Leitungsposten im Ministerium bekommen sollen. Wundersamerweise sind es genau die zwei geworden. Es gibt ein Wort für sowas. on.orf.at/video/14326958/zib…
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Das eigentliche Problem ist nicht Reichtum an sich, sondern ein Staat, der gewisse Akteure privilegiert und damit ungesunde Vermögenskonzentrationen erst ermöglicht. 3/3
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A slightly different way to look at fertility from today's ONS release. Women born from 1995 onwards have been having drastically fewer children by the age of 30. Will they catch up in their 30s?
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Das ist so, ja. Weswegen die geburtenstarken Generationen, die jahrzehntelang jene gewählt haben, die wider besseres Wissen behauptet haben, das ginge sich alles aus, gefälligst an der Sanierung des Systems beteiligt werden müssen.
Replying to @georg_renner
Es geht nicht um eine Pensionskürzung der Jungen ieS. Es geht darum, kapitalgedeckte Säulen zum Umlagesystem hinzuzubauen, für all jene, die jetzt noch jung sind. Das Umlagesystem wird in der aktuellen Form nicht finanzierbar sein. Das ist einfache Mathematik.
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Das Umlagesystem für Renten/Pensionen ist zutiefst unfair und untergräbt sich selbst. Es sind Familien (Mütter!) die es mit ihren Investitionen in Kinder am Laufen halten. Genau diese bekommen schlussendlich die geringsten Pensionen/Renten. Einzahlungen werden bestraft.
Jahrhundertelang war Nachwuchs die einzige Altersvorsorge. Heute untergräbt der Kindermangel das System – und trotzdem bekommen Eltern häufig weniger Rente als Kinderlose. Das muss sich ändern. faz.net/aktuell/feuilleton/d…
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Turkey's astonishing fertility collapse Turkey's president Erdoğan made it his mission to revive birthrates. Instead, Turkish fertility has fallen faster than almost anywhere on Earth to just 1.42 in 2025 (just 1.2 outside of Kurdistan). What happened, and what can we learn? 🧵.
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I disagree. I think we should STOP doing this.
Our seniors should not pay property taxes.
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Wir erleben eine Verdrehung der Wahrheit durch die Seniorenvertreter. KV Arbeitskräfteüberlassung 2,30 % KV Metallgewerbe 1,80 % KV Universitäten 1,65 % KV Handel 2,55 % #Pensionen 2,95 % In einem Umlageverfahren geht das nicht, dass so oft die Leistungsbezieher größere Erhöhungen bekommen als die Beitragszahler. Die Verlierer sind also die Erwerbstätigen.
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Replying to @ASzigetvari
"spüren" ist halt relativ. Wenn eine 6000 €-Pension ein paar Jahre nicht erhöht wird, steht nicht gleich der Hungertod vor der Tür. Für viele junge Wissenschaftler:innen (mit ohnehin prekären Verträgen) bedeutet der angekündigte Kahlschlag hingegen das Karriereende
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Bei Familien und Universitäten wird nominell gekürzt, weil man den großen Ausgabentreiber - die Pensionen - nicht antasten will. Respekt vor jungen Generationen und der Erwerbsbevölkerung fehlt völlig. orf.at/stories/3430975/
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Vehicle size is a huge problem.
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„Historisch war die Innenstadt auch nie nur Einkaufszone. Sie war Markt, Wohnort, Handwerksort, Verwaltungsort, Treffpunkt, Kulturraum. Erst die modernere Kaufhaus- und Filiallogik hat aus vielen Innenstädten ziemlich eindimensionale Konsummaschinen gemacht.“
Heute ist in der @BILD ein großer Artikel über das Sterben der Innenstädte, aufgehängt am Aus eines Elektroladens. Ich finde es gut, dass das Öffentlichkeit bekommt. Denn es ist tatsächlich eines der großen Themen, über die in vielen Städten seit Jahren geredet wird, ohne dass wirklich grundlegend umgedacht wird. Denn zur Wahrheit gehört: Für die meisten kleineren und mittleren Städte, ja sogar für viele Großstädte, ist das Konzept der Innenstadt als reine Einkaufsmeile tot. Die Vorstellung, dass Menschen am Samstagvormittag in die Stadt fahren, dort von Geschäft zu Geschäft ziehen, ihre Kleidung, Elektrogeräte, Bücher, Schuhe und Haushaltswaren kaufen und anschließend noch einen Kaffee trinken, war lange prägend. Aber diese Welt kommt nicht zurück. Jedenfalls nicht in der alten Form. Der Onlinehandel hat das Einkaufsverhalten verändert, die großen Ketten haben viele Innenstädte austauschbar gemacht. Die Mieten sind vielerorts zu hoch, kleinere Händler haben zu wenig Spielraum. Gleichzeitig hat sich auch das Freizeitverhalten verändert. Viele Innenstädte bieten schlicht keinen zwingenden Grund mehr, dorthin zu gehen - die Verengung auf Konsum funktioniert nicht mehr. Historisch war die Innenstadt auch nie nur Einkaufszone. Sie war Markt, Wohnort, Handwerksort, Verwaltungsort, Treffpunkt, Kulturraum. Erst die modernere Kaufhaus- und Filiallogik hat aus vielen Innenstädten ziemlich eindimensionale Konsummaschinen gemacht. Deshalb hilft es auch wenig, nostalgisch auf das nächste große Kaufhaus, den nächsten Elektromarkt oder die nächste Modekette zu warten. Die alte Einkaufsstraße kommt nicht zurück, nur weil man sie vermisst. Und ein leerstehendes Ladenlokal ist nicht automatisch ein Problem, das nur durch den nächsten Laden gelöst werden kann. Innenstadt muss wieder ganz neu gedacht werden. Deutlich durchmischter als in der jüngeren Vergangenheit: Mehr Wohnen. Mehr Dienstleistungen. Mehr Praxen. Mehr Handwerk. Mehr Gastronomie. Mehr Kultur. Mehr Bildung. Mehr kleine Büros. Mehr Co-Working. Mehr Reparatur. Mehr Alltag. Warum nicht ehemalige Handelsflächen zu Wohnungen, Arztpraxen, Ateliers, Musikschulen, Werkstätten, Kitas, Bürgerbüros oder kleinen Manufakturen umbauen? Warum muss das Erdgeschoss immer nur als Verkaufsfläche gedacht werden? Warum nicht auch als Ort für Dienstleistungen, Begegnung, kommunale Angebote, kleine Produktion oder soziale Infrastruktur? Wenn Menschen wieder in Innenstädten wohnen, dort arbeiten, dort ihre Kinder in die Kita bringen, dort zum Arzt gehen, Pakete abholen, etwas reparieren lassen, essen gehen oder abends noch auf einem Platz sitzen, entsteht auch wieder Leben. Nicht nur zwischen 10 und 18 Uhr. Sondern morgens, mittags, abends, ja auch nachts, wenn man zum Beispiel wieder ein Kino, eine Bühne oder andere Abendnutzung in der Innenstadt ansiedelt. Dann bessert sich übrigens auch gleich das ganze Stadtbild. Eine Innenstadt, in der Menschen leben, ist fast automatisch sicherer, lebendiger und weniger verwahrlost als eine, die nach Ladenschluss nur noch aus dunklen Schaufenstern und leeren Fußgängerzonen besteht. Viele Städte warten immer noch auf den einen Investor, den einen Ankermieter, das eine neue Prestigeprojekt. Meines Erachtens ist genau das die falsche Logik. Denn damit macht sich eine Stadt viel zu abhängig. Wenn dieses zentrale Element ausfällt, kippt oft gleich das ganze Umfeld. Stichwort Galeria Kaufhof. Die Chance der Innenstadt der Zukunft ist, kleinteiliger und gemischter werden. Das zu schaffen, ist eine enorme Herausforderung. Aber es ist auch eine Chance und kann ein Konjunkturprogramm werden, das Deutschland dringend braucht.
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Germany's population splits into three equal thirds. Families: 34% Childless workers: 32% (no children or grown and left household) State-funded people: 34% Only one of these thirds has children in their house. And that third pays for everyone. 🧵
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An analysis by the Financial Times suggests that sharp birth rate decline followed the adoption of smartphones in a range of countries. But what does the literature say? A number of studies support the theory that smartphones and social media are driving fertility down. 🧵!
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A common reading is that educated women want fewer children, so fertility falls with education. Goldin argues the desire is still there, but women won't accept arrangements where they absorb all the domestic cost. Fertility falls because of the terms, not the preferences.
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This graphic by Sina Doukas will feel familiar to parents of young kids. “Walkable” cities are usually designed around adult walking speeds. But a 1.5km trip takes a 4-year-old up to 50 minutes and a 2-year-old up to 90. Kids stop, explore and wander. If we measure cities by adult mobility alone, we design public spaces that exclude children and carers.
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Sicherer Individualverkehr auch für Kindern und Jugendliche! Helm ist gescheit. Aber es mangelt an gescheiter Verkehrsinfrastruktur f nicht-motorisierten Verkehr und Fußgänger, sowie der Durchsetzung von Regeln gegenüber Autofahrern (u.a. Tempolimits, Handyverbot, Halteverbote).
E-Scooter-Unfälle haben in den letzten Jahren mehr und mehr Verletzte und Getötete gefordert. Besonders Jugendliche sind hier stark betroffen. Auffällig ist auch, dass in dieser Gruppe ein Helm eher die Ausnahme ist.
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Make it convenient for lots of people to ride bikes, and lots of people will ride bikes.

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Das Fahrrad; In einer Welt begrenzter Ressourcen ist es nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern zivilisatorische Antwort
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