Die Johannes Kepler Uni muss leider die Quantenwissenschaften streichen, hat aber Geld für folgende Lehrveranstaltungen:
Migrationssoziologie mit Diversität und Inklusion sowie Entwicklungssoziologie inklusive postkolonialen Perspektiven und globalen Ungleichheiten.
Gender & Intersectionality mit starker Fokussierung auf soziale Ungleichheiten, gesellschaftliche Transformationen, Globalisierung und kritische Theorie. Sehr gut geeignet für Gender, LGBTQ (über Intersectionality), Inklusion und postkoloniale Fragestellungen.
Legal Gender Studies, Antidiskriminierung und Diversity zu den Themen Geschlechterkonstruktionen im Recht, Antidiskriminierungsrecht (Arbeits- und Sozialrecht), Familienrecht im Wandel (Partnerschaften, Diversität), Strafrecht/Sexualität/Geschlecht, Gewaltschutz, internationale und vergleichende Perspektiven auf Ungleichheit, Menschenrechte, Gleichheitsgarantien.
Sehr praxisorientiert und interdisziplinär (auch für Diversity-Management, Gleichstellungsbeauftragte, NGOs etc. relevant).
Global Studies - Interdisziplinär und kritisch, ideal für postkoloniale Themen, kulturelle Diversität, Gender und Machtstrukturen.
Die Liste ist NICHT vollständig.
Eventuell sollte das Geld für echte Studien wie Quantenphysik ausgegeben werden, die einen echten Erkenntnisgewinn bringen und für die wirtschaftliche Zukunft wichtig sind. Statt für Studien, die für "Diversity-Management, Gleichstellungsbeauftragte, NGOs etc. relevant" sind. Nur so ein Vorschlag.
Hauptsache, an unseren Universitäten kann klimagerechte, postkoloniale Transinklusion studiert werden. So wichtig. Für UnsereDemokratie™.