Die seit Jahren betriebene psychologische Kriegführung gegen Deutschland feierte Triumphe.
Die letzten Unverschämtheiten in den Tagen vor der Katastrophe. 👇
Am 7. August 1939, ereignete sich bereits ein Vorfall, der schwerwiegende Folgen zeitigte. An diesem Tag brachte die größte polnische Zeitung, der Ilustrowany Kurjer, einen Artikel, in dem mit provozierender Unverschämtheit geschildert wurde, wie militärische Einheiten fortlaufend Vorstöße über die Grenze hinweg in deutsches Gebiet unternähmen, um militärische Anlagen zu zerstören und Waffen und Geräte der deutschen Wehrmacht nach Polen mitzunehmen.
Tatsächlich hat sich das Deutsche Reich in jenen Tagen eine Reihe von groben Grenzverletzungen durch Polen gefallen lassen!☝️
Im Bericht der polnischen Zeitung Ilustrowany Kurjer vom 7. August 1939 waren die provokativen polnischen Übergriffe und Grenzverletzungen, die sich Wochen vor Kriegsausbruch ereigneten, ALLER WELT vor Augen geführt worden.
Einige polnische Übergriffe beginnend mit dem 25. August 1939:
Beschuß zweier über die Ostsee
fliegender deutscher
Verkehrsmaschinen durch
polnische Batterien von der Halbinsel Hela. Nach den
Erinnerungen des
Chefdolmetschers Schmidt
wurden allerdings mehrfach
deutsche Maschinen
beschossen, so daß alle
Flugzeuge weit auf die Ostsee
auswichen und die deutsche
Delegation nach Moskau unter
Jagdschutz fliegen mußte.
25. August: Nach Bekanntwerden des sogenannten "Hitler-Stalin-Paktes" umgehender Abschluß
eines englisch-polnischen Beistandspaktes. Dieser
Beistandspakt galt ebenso wie
die britische Garantie vom 30.03.1939 selbst bei einem Angriff
Polens auf Deutschland!
Meldung der Staatspolizeistelle
Elbing: In der Nacht vom 25. zum 26. August zerstörten aus Polen
eingedrungene Brandstifter
die an der Grenze gelegene
Försterei Dietrichswalde,
Kreis Marienwerder, vollständig.
Staatspolizeistelle Elbing: In der Nacht vom 25. auf den 26.08.
wurde das Wärterhaus 34 an der Strecke Deutsch-Eylau-Alt-Eiche-Soldau durch eine Bombe in
Schutt und Asche gelegt.
Meldung des Oberfinanzpräsidenten Ostpreußen: In der Nacht
vom 25. zum 26. August wurden die auf deutschem Gebiet
gelegenen Teile der
Straßenbrücke und der
Eisenbahnbrücke Zandersfelde-Neuliebenau von polnischem
Militär gesprengt und völlig
zerstört.
26. August: Hauptzollamt
Lauenburg, Hauptzollamt Meseritz: Schüsse über die
Grenze auf fliehende
Volksdeutsche.
27. August: Staatspolizeidienststelle Elbing:
Eisenbahnhaltestelle und Sägewerk Alt-Eiche
überfallen. Vordringen einer
Gruppe polnischer Soldaten auf
das Reichsgebiet, Beschießung
deutscher Grenzwacht-Offiziere sowie eines Wehrmachtpostens und mehrerer Zollbeamter.
28. August: Staatspolizeidienststelle Elbing, Vordringen polnischerSoldaten auf deutsches
Reichsgebiet, deutsche Feldwachen durch reguläres
polnisches Militär angegriffen.
Schießen über die Grenze auf deutsche Zollbeamte mit Maschinengewehrfeuer.
29. August: Staatspolizeidienststelle Elbing, Köslin, Breslau, Hauptzollamt Beuthen und Gleiwitz: Vordringen polnischer Soldaten auf das Reichsgebiet, Feuerüberfall auf deutsches Zollhaus, Beschießung deutscher Zollbeamter, polnische Maschinengewehre in Stellung auf das Reichsgebiet.
30. August: Polen unterbricht den Zugverkehr zwischen dem Reich und Ostpreußen und beschließt die Generalmobilmachung; seine Armeen waren bereits an den Grenzen aufmarschiert.
Staatspolizeidienststelle Breslau, Oberfinanzpräsident Troppau: Bauer bei der Feldarbeit beschossen, Flugzeug über deutschem Gebiet durch Flakartillerie beschossen.
31. August: Polen sprengt die Dirschauer Weichselbrücke und unterbindet damit die Landverbindung nach Ostpreußen.
Staatspolizeidienststelle Elbing, Zollbezirkskommissar Deutsch-Eylau, Staatspolizeidienststelle Liegnitz: Vier Zollgehöfte und eine Streife der Grenzwacht von polnischem Militär angegriffen und beschossen; ein deutscher Zollbeamter während seines Dienstganges erschossen, ein weiterer schwer verletzt.