@sircryptotips schreibt übersetzt:
"Bayer hat gerade Pfizer, BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson vor einem Bundesgericht verklagt. Weil die mRNA-Stabilisierungstechnologie, die in jedem einzelnen COVID-Impfstoff verwendet wurde, der in eure Kinder, eure Eltern, eure schwangeren Freunde, eure Großmutter im Pflegeheim gespritzt wurde, in den 1980er Jahren von Monsanto für ACKERBAU-PFLANZEN patentiert wurde.
Und das Unternehmen, das das Patent besitzt, ist jetzt vor Gericht und fordert Lizenzgebühren. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das sind Bayers eigene Anwälte, in Bayers eigenen Unterlagen, öffentlich dokumentiert.
Sie argumentieren buchstäblich vor einem Bundesgericht, dass ihre landwirtschaftliche Technologie zur genetischen Modifikation kopiert und in Menschen eingespritzt wurde OHNE LIZENZ. In der Zwischenzeit hat Moderna gerade Roivant 2,25 MILLIARDEN Dollar gezahlt, um einen separaten mRNA-Patentrechtsstreit beizulegen.
BioNTech verklagt Moderna. GSK verklagt Moderna.
Jeder verklagt jeden. Die Patentkämpfe allein werden diese Unternehmen Zehnmilliarden von Dollar kosten.
Wenn Bayer recht hat, dann hat jede einzelne „Sicherheitsstudie“, die 2020 überstürzt durchgeführt wurde, das Falsche untersucht. Sie haben einen Impfstoff getestet. Sie haben keine landwirtschaftliche Plattform zur genetischen Modifikation getestet, die zum ersten Mal in Menschen verwendet wurde. Das sage ich seit 2021."
Ergänzende Informationen von mir, weil die Quellen im vorstehenden Text fehlten:
tagesschau.de/wirtschaft/unt…
Bayer hat am 06.01.2026 über Bayer CropScience LLC, Monsanto Company und Monsanto Technology LLC drei separate Patentverletzungsklagen erhoben:
1. Moderna, Inc.; Moderna US, Inc.; ModernaTX, Inc.
Gericht: U.S. District Court for the District of Delaware1: Az: 26-cv-00012
2. Pfizer Inc.; BioNTech SE; BioNTech Mfg. GmbH; BioNTech US Inc.U.S. District Court for the District of Delaware1: Az: 26-cv-00013
3. Bayer CropScience et al. v. J&JJohnson & Johnson; Janssen-GesellschaftenD.N.J. — 3: Az: 26-cv-00071
Beide Delaware-Verfahren sind als associated cases Chief Judge Colm F. Connolly zugewiesen.
Streitgegenständliches Patent
U.S. Patent Nr. 7,741,118 („Synthetic plant genes and method for preparation"), erteilt am 22.06.2010, Prioritätstag 24.02.1989. Pre-GATT-Patent mit Laufzeit bis 22.06.2027. Erfinder: Dr. David Fischhoff und Dr. Fred Perlak (Monsanto). Anspruch: Methode zur Modifikation kodierender Gensequenzen durch Substitution von sense codons zur Reduktion destabilisierender Sequenzen (ATTTA, Table-II-Polyadenylierungssignale, A T-reiche Regionen >5 Nukleotide) zwecks Erhöhung der mRNA-Stabilität und Proteinexpression. Geltend gemacht werden insbesondere Ansprüche 59, 60, 73 und 79.
Verletzungsvorwurf
Angegriffene Produkte: Comirnaty® (BNT162b2) einschließlich sämtlicher Varianten-Adaptionen (BA.1, BA.4/5, XBB.1.5, KP.2, JN.1) sowie Spikevax® (mRNA-1273) und mRESVIA® (Moderna). Klagegrundlage: 35 U.S.C. § 271(a) und (g). Territoriale Anknüpfung durch U.S.-Produktionsstätten (Chesterfield/MO, Andover/MA, Kalamazoo/MI). Laut Klage wurden bei BNT162b2 die Table-II-Sequenzen von 30 auf 1, ATTTA-Sequenzen von 7 auf 0 und A T-Regionen (>5 Nt) von 68 auf 0 reduziert. Das wird in der Fachsprache Codonoptimierung genannt.
Rechtsschutzziel
Schadensersatz gem. 35 U.S.C. § 284 („in no event less than a reasonable royalty"), ongoing royalty bis zum Patentablauf, Zinsen und Kosten. Kein Antrag auf injunctive relief. Bezifferte Umsätze: Pfizer/BioNTech über USD 93 Mrd. weltweit (USD 22 Mrd. USA); Moderna Spikevax® USD 3,1 Mrd. in 2024.
Aktueller Verfahrensstand
•16.03.2026: Motions to Dismiss der Beklagten gem. Fed. R. Civ. P. 12(b)(6); Supporting Briefs am 30.03.2026.
•Verteidigungslinien in der Klageerwiderung:
(1) Ansprüche seien tatbestandlich auf pflanzliche/insektizide Gene beschränkt und erfassten keine humane mRNA-Technologie;
(2) soweit weiter gefasst, beträfen sie ein nicht patentfähiges „general law of nature" (§ 101 i.V.m. Alice/Mayo).
•11.05.2026: Frist für die Replk der Kläger (stipulierte Verlängerung).
Parteivertreter
Klägerseite: Richards, Layton & Finger, P.A. (Kelly E. Farnan, DE) als Delaware Counsel; Munck Wilson Mandala LLP (Dallas/Houston, u.a. Michael C. Wilson) als Lead Counsel. Beklagtenseite: Pfizer: Alan Silverstein; BioNTech: Shelby Farrand (PHV); Moderna: Farnan LLP.
Meine Schlussfolgerungen und wo liegt nun das rechtliche Problem für die Schadenersatzklagen in den BioNTech - Prozessen der Geschädigten:
Der Problembefund ist nicht allein die in den Patentrechtsstreiten angesprochene sog. "Codonoptimierung", sondern die spätere Implementierung dieser Technik in einem anderen Herstellungsprozess, der diese Technologie nur mit einer Integrität von 55 Prozent umsetzte und ungeklärt blieb, was das nun für den Menschen bedeutet:
Die EMA-Bewertungsakten bestätigen den Problembefund:
In den Vergleichbarkeitsstudien wurde ein Rückgang der RNA-Integrität bei den anfänglichen Process-2-Chargen im Vergleich zu den Process-1-Chargen festgestellt. Dabei ging es nicht um eine triviale Abweichung: Die EMA identifizierte einen „signifikanten Unterschied" im Prozentsatz der RNA-Integrität und „verkürzte Spezies" zwischen den klinischen Chargen und den vorgeschlagenen kommerziellen Chargen — von rund 78 % in Prozess 1 auf 55 % in Process2.
Die EMA erhob daraufhin zwei „major objections" gegenüber Pfizer bezüglich der Diskrepanz zwischen klinischen und kommerziellen Chargen des Impfstoffs.
Die EMA forderte weiterhin: Die Charakterisierung von BNT162b2 sei derzeit hinsichtlich eines spezifischen Parameters nicht vollständig. Dies sei besonders bedeutsam, da die aktuellen Fertigprodukt-Akzeptanzkriterien einen Anteil fragmentierter Spezies zulassen. Der Antragsteller solle zusätzliche Daten zur weiteren Charakterisierung der verkürzten und modifizierten mRNA-Spezies im Fertigprodukt bereitstellen, so die Auflage auch an BioNTech.
Bestätigung des prozessbedingten Unterschieds auch vom Hersteller selbst: Die vorläufigen Charakterisierungsdaten zu isolierten fragmentierten Spezies deuten darauf hin, dass diese überwiegend die 5'-Cap enthalten, aber das Poly(A)-Ende fehlt, was die Hypothese stützt, dass die meisten Fragmente aus vorzeitiger Termination stammen würden.
Die von der EMA selbst geforderte klinische Brücken-Kohorte
Trotz angeblicher Identität des Wirkstoffs hatte die EMA das Kontaminationsniveau durch DNA-Plasmide bei Process 2 zur Kenntnis genommen und war besorgt, weil es weit über den zuvor publizierten Sicherheitsgrenzwerten lag.
Die EMA war hinreichend besorgt, um Pfizer und die FDA zu bitten, den neuen Prozess zum Ende der klinischen Studie mit etwa 250 Probanden einzubeziehen.
Das Protokoll-Amendment der Studie C4591001 vom Oktober 2020 hielt fest: Jede Charge von „Process 2"-hergestelltem BNT162b2 sollte etwa 250 Probanden im Alter von 16 bis 55 Jahren verabreicht werden, mit vergleichenden Immunogenitäts- und Sicherheitsanalysen gegenüber 250 zufällig ausgewählten „Process 1"-Chargen-Empfängern.
Damit ist — anhand der EMA-eigenen Dokumente — dokumentiert:
(a) Process 2 war zum Zeitpunkt der Zulassungsentscheidung nicht äquivalent zu Process 1. (b) Die überwiegende Mehrheit der Phase-III-Studienteilnehmer (rund 44.000) hatte Process 1-Material erhalten. (c) Die Process-2-Validierung erfolgte durch eine klinische Teilkohorte von nur etwa 250 Probanden — und nach Kenntnisstand der Autoren liegt kein öffentlich verfügbarer Bericht über diesen Vergleich von „Process 1"- gegenüber „Process 2"-Dosen abschließend vor.
Was also auch im Ergebnis mit der sog. Codonoptimierung über den Prozess2 geschah ist nur insoweit bekannt, dass 45% dieses Stoffs nicht den Integritätskriterien für die Kodierung entsprachen.
Möglicherweise wissen nicht alle, was eine "Codonoptimierung" ist. Bestimmte Nukleotide lassen sich in der RNA, vergleichbar wie in Schreibschrift lang und ausführlich beschreiben. Für jede der Langbeschreibungsketten, kann stattdessen auch über die Neukombination von Nukleotiden eine Kurzfassung dessen mit substantiell weniger Nukleotiden genutzt werden, um das Gleich zu beschreiben unter Beibehaltung oder möglicherweise sogar der "Optimierung" des funktionalen Ergebnisses. Warum der liebe Gott einst die Nukleotidketten so lang erschuf und wir nun meinen, diese "optimieren" zu können und zu dürfen und was das im Ergebnis in der Umsetzung im Körper beim Ablesen über die Ribosomen in den Zellen auslöst ist bisher unerforscht und dem Bereich "Try & Error" (Versuch und Irrtum) zuzuweisen. Wenn also im Rahmen dieser Kurzschreibweise dann auch noch die Integrität der mRNA Kodierung von 78 Prozent in Process1 auf 55 Prozent in Prozess2 sank, dann kann ich mir das beim besten Willen nicht gut vorstellen, weil das, was dann an Bruchstückensuppe, dsRNA, modRNA, RNA zusätzlich mit 45% Anteil in die Impfung gelangt ist ernsthaft besorgniserregend war und für mich seinerzeit schon Grund genug, die Produkte Spikevax und Comirnaty, die beide die gleiche Produktionstechnologie verwandten als "bedenkliche Arzneimittel" im Sinne von § 5 AMG einzustufen. Bedenklich ist ein Arzneimittel nicht erst dann, wenn sich die Gefahr im Schaden realisiert hat, sondern wenn erkannte Gefahren sichtbar - auch von der EMA angesprochen - vorhanden sind, die zwingend einer Abklärung vor Markteinführung bedürfen. Eine Abklärung hat nie stattgefunden. BioNTech und die EMA sollen hinter verschlossenen Türen in Kenntnis der Problematik gleichwohl Comirnaty durchgewunken haben. Aus meiner Sicht bei der objektiv festgestellten Sachlage ein Verbrechen, weil sowohl die EMA, das PEI und der Hersteller in Kenntnis der Schadensträchtigkeit und der objektiv festsgestellten Integrität des gentechnischen Stoffs dennoch die Ausrollung an die Bevölkerung zuließen.
Bayer has just SUED Pfizer, BioNTech, Moderna and Johnson & Johnson in federal court.
Because the mRNA stabilisation technology used in every single COVID vaccine injected into your kids, your parents, your pregnant friends, your grandmother in the care home was patented by Monsanto in the 1980s for CROPS.
And the company that owns the patent is now in court demanding royalties.
This is not a conspiracy theory. This is Bayer's own lawyers, in Bayer's own filings, on the public record. They are literally arguing in federal court that their agricultural genetic modification technology was copied and injected into human beings WITHOUT A LICENSE.
Meanwhile Moderna just paid Roivant $2.25 BILLION to settle a separate mRNA patent lawsuit. BioNTech is suing Moderna. GSK is suing Moderna. Everyone is suing everyone. The patent fights alone are going to cost these companies tens of billions of dollars.
If Bayer is right, then every single "safety study" that was rushed through in 2020 was looking at the wrong thing. They were testing a vaccine. They were not testing an agricultural genetic modification platform being used in humans for the first time.
I have been saying this since 2021.
The same institutions that LIED to you about Iraq having WMDs, about the 2008 bailouts being a "one time thing", about inflation being transitory, about Epstein killing himself, those are the SAME institutions that told you to take a shot based on two months of trial data.
If you still trust them after THIS one, I genuinely do not know what to tell you.
Wake up. Get healthy. Get off their food. Get off their media. Get off their system.