Weil ich schon unzählige Analysen von @srfnews über mich ergehen lassen musste, identifiziere ich mich ab sofort als unabhängiger Politanalyst.

Joined May 2013
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«Eine freiheitsfreundliche Politik ist weder «rechts» im Sinn von «nationalistisch» noch «links» im Sinn von «sozialistisch». Sie sucht aber auch nicht den Kompromiss zwischen diesen Ordnungsstrukturen, die beide den Wert der Freiheit missachten. Sie ist wertkonservativ, wenn es um die drei Grundwerte Frieden, Freiwilligkeit und Vielfalt geht, und sie bekämpft konsequent alle politischen Strukturen, die soziale Ordnung zentral durch staatlichen Zwang herbeiführen wollen.»
Das Links-rechts-Schema führt in die Irre nzz.ch/meinung/das-links-rec…
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♦️UN Bericht: Hamas und Hamas-nahe Milizen (Sahm/Wadhat Sahm, Rad’a Force etc.) haben im Gaza-Krieg über 100 Menschen wegen "Kollaboration" grausam exekutiert und weitere 150 schwer gefoltert. Diese Werte übersteigen übrigens die Opfer der Siedlergewalt im Westjordanland*
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Lesen! Lesen! Lesen! Bravo, lieber @janfleischhauer!👏 Was die Leute am meisten gegen Friedrich Merz aufbringt? Dass es mit Deutschland nicht vorangeht, klar, keine Frage. Dass auf kaum eine seiner Ankündigungen bislang etwas Greifbares gefolgt ist? Auch das. Aber ich glaube, was die Menschen wirklich erbittert, ist, dass er sich als ein solcher Lauch entpuppt. Sie hatten gedacht, sie bekommen einen Macher. Einen, der sich nicht darum schert, was sie im „Spiegel“ oder der „Süddeutschen“ schreiben. Den Klartext-Kanzler. Den Mann, der zum Entsetzen der Kommentatoren sagte, dass Deutschland nicht Kreuzberg sei, und links als überholt bezeichnete. Und nun? Nun ist er der Kanzler, der sich noch artig bedankt, wenn man ihm in den Hintern tritt. Deutschland wolle sich für 2035 wieder bewerben, das war seine Antwort darauf, dass die UN-Generalversammlung in New York Deutschland mal so richtig abgewatscht hat. Keinen Sitz mehr im Sicherheitsrat, lautete die Entscheidung, die eine Schockwelle durch die diplomatische Community schickte. Dafür sitzen da jetzt Österreich und Portugal. Die Deutschen sind wahrscheinlich die letzten echten UN-Fans. Nach den USA sind wir auch der größte Geldgeber. 5,4 Milliarden US-Dollar haben wir vorvergangenes Jahr nach New York überwiesen. 2022 waren es sogar 6,8 Milliarden Dollar. China gibt nicht mal die Hälfte. Dafür hören alle auf die Chinesen und niemand auf Deutschland. Manchmal sehne ich mich nach Gerhard Schröder zurück. Oder Joschka Fischer. Kann man sich vorstellen, dass einer der beiden so mit sich hätte Schlitten fahren lassen? Eher nicht. Schröder hätte sich anderntags vor die Presse gestellt und gesagt: „Vielleicht müssen wir unser Engagement doch einmal überdenken.“ Vorher hätte er in Paris und Warschau angerufen und mitgeteilt, was er vorhabe. Aber dann hätte er durchgezogen. Der Fischer-Nachfolger Johann David Walter Rudolph Wadephul erklärt hingegen eilfertig, dass es selbstverständlich bei den Milliardenzahlungen bleibe, um jeder Diskussion den Boden zu entziehen. linkedin.com/pulse/tritt-den…
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Adnan Tabatabai hat uns Schweizern im Echo der Zeit von @srfnews auch immer wieder als willkommener Experte den Iran erklärt. Etwas zugespitzt: Wir sind quasi mit Mullah-Propaganda aufgewachsen.
Um die heutige Krise im Nahen Osten besser zu verstehen, muss man 47 Jahre zurückgehen. Hier wurde das Feuer entfacht: Yassir Arafat in Teheran, nur wenige Tage nach der Revolution von 1979 und der Machtübernahme der Islamischen Republik. Neben ihm sitzen Ahmad Khomeini, der Sohn von Ayatollah Khomeini, und Sadegh Tabatabai, Sprecher der Übergangsregierung. Dieses Treffen war weit mehr als ein symbolischer Besuch. Es markierte den Beginn einer politischen und ideologischen Allianz, deren Auswirkungen bis heute in der gesamten Region spürbar sind. Eine interessante Randnotiz: Adnan Tabatabai, der Sohn von Sadegh Tabatabai, war viele Jahre als Iran-Experte und Berater im Umfeld der deutschen Außenpolitik tätig und gehört zu den bekanntesten Stimmen zu Iran in Deutschland. برای اینکه بحران امروز خاورمیانه را بهتر درک کنیم، باید به ۴۷ سال پیش برگردیم. این آتش از همین‌جا شعله‌ور شد؛ یاسر عرفات در تهران، تنها چند روز پس از انقلاب ۱۳۵۷ و استقرار جمهوری اسلامی. در کنار او احمد خمینی، فرزند آیت‌الله خمینی، و صادق طباطبایی، سخنگوی دولت موقت، نشسته‌اند. دیداری که تنها یک ملاقات نمادین نبود؛ بلکه آغاز پیوندی سیاسی و ایدئولوژیک بود که تأثیرات آن تا امروز در سراسر منطقه دیده می‌شود. نکته جالب اینکه عدنان طباطبایی، فرزند صادق طباطبایی، سال‌ها به عنوان کارشناس و مشاور مسائل ایران در آلمان فعالیت کرده و از چهره‌های شناخته‌شده در محافل سیاست خارجی این کشور بوده است.
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Das Versagen der europäischen Beamten in Bezug auf die Palästinenser ist entsetzlich und empörend, denn die Folgen tragen vor allem die palästinensischen Frauen und Kinder. «Das Treffen endete auf einer noch surrealeren Note. Als der Beamte fragte, was mit den Hamas-Kämpfern passieren würde, die in der roten Zone zurückbleiben, sagte ich, es sei mir egal; sie könnten die israelische Armee meinetwegen allein bekämpfen, solange sie nicht länger zwei Millionen Zivilisten als Geiseln hielten. Der Beamte bedauerte, dass „das nicht der alte amerikanische Wilden Westen“ sei, und äußerte Besorgnis darüber, was ohne menschliche Schilde mit Hamas passieren würde. Abscheu beschreibt meine Gefühle und Reaktionen noch nicht annähernd. Ich ging mit der Überzeugung weg, die ich schon lange vermutet hatte: Hamas’ zwanzigjährige Herrschaft wurde nicht nur durch ihre eigene Brutalität aufrechterhalten, sondern durch ein Ökosystem aus NGOs, Spenderländern, westeuropäischen Regierungen, Journalisten, Akademikern, Aktivisten, Anwälten und sogar selbsternannten Menschenrechtsverteidigern, die Hamas normalisierten, sie als legitime Autorität behandelten oder ihre Missbräuche tolerierten, weil ihre Feindseligkeit gegenüber Israel ihre Sorge um die Bewohner Gazas überstieg.»
Will Europe Save Hamas in Gaza? I recently met with a high-ranking European official from a country deeply involved in the Israel and Palestine file to discuss Gaza’s future and immediate options for relieving civilians trapped under Hamas’s grip. I presented a simple proposal: create safe zones across the "Yellow Line" into the Israel‑controlled green zone and support new, organized, secure, Hamas‑free communities where Gazans could finally begin rebuilding their lives. Whether the issue is humane living conditions, deradicalization, education, healthcare, or shielding civilians from both Hamas or Israeli strikes, the green zone is the only place where meaningful action is possible. Instead of engaging, the official launched into a long monologue about their country’s contributions to the Palestinian Authority, UNRWA, and other institutions, all while insisting on their own “humility” as a faraway European nation. Then came the truly alarming part: a casual normalization of Hamas. The official proudly described how easy it had been to work with Hamas before October 7, praising the group for providing “excellent security” and being “easier to work with than others.” What they called pragmatism was, in reality, a twenty‑year pattern of enabling a violent terrorist organization responsible for immense civilian suffering. When I explained that any Hamas‑free zones would require vetting at the Yellow Line to prevent weapons or operatives from entering, the official reacted with shock. “This vetting would violate international law,” they repeated, insisting that their country could not fund projects with any checks on who enters. I noted the absurdity: I had undergone extensive vetting just to enter their country, and even this building, yet they believed Hamas fighters should be able to walk into new civilian safe zones unimpeded. Their only response was vague appeals to “international law,” which, in their interpretation, seems to require allowing terrorists to hide among civilians. The meeting ended on an even more surreal note. When the official asked what would happen to Hamas fighters left in the red zone, I said I didn’t care; they could fight the Israeli military on their own all they wanted once they no longer held two million civilians hostage. The official lamented that “this isn’t the old American West” and expressed concern for what would happen to Hamas without human shields. Disgust doesn’t begin to describe my feelings and reactions. I left convinced of something long suspected: Hamas’s twenty‑year rule was sustained not only by its own brutality but by an ecosystem of NGOs, donor nations, Western European governments, journalists, academics, activists, lawyers, and even self‑styled human‑rights defenders who normalized Hamas, treated it as a legitimate authority, or tolerated its abuses because their hostility toward Israel outweighed their concern for Gazans.
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Diplomatic immunity of outgoing UNRWA commissioner-general Philippe Lazzarini ends on June 31st. On July 1st, we will be demanding his indictment for complicity in terrorism, war crimes, and crimes against humanity. Lazzarini cannot claim he didn't know. We have all the receipts.
Jun 12
On June 11, the Commissioner-General ad interim of UNRWA, Christian Saunders, took the decision to terminate the employment of 70 UNRWA staff members in Gaza with immediate effect. The decision was taken further to an assessment of the safety and security of UNRWA operations in Gaza. Read the full statement: unrwa.org/newsroom/official-…
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«„Ich möchte keinen Staat, der aus Skeletten oder Gräbern besteht“, sagt Ahmed Fouad Wenn Ideologie die Heiligkeit des menschlichen Lebens verdrängen darf, entsteht eine „Märtyrerkultur“, die den Tod und die Zerstörung auf perverse Weise feiert. Die Palästinenser sollten nicht weiter Menschen für eine verlorene Sache begraben. Es sollte darum gehen, eine Gesellschaft aufzubauen, in der Palästinenser leben, aufblühen und frei sein können.»
“I don’t want a state made up of skeletons or graves,” says Ahmed Fouad When ideology is allowed to supersede the sanctity of human life, the result is a “martyrdom culture” that perversely celebrates death and destruction . The Palestinian should not keep burying people for a lost cause. It should be about building a society where Palestinians can live, prosper, and be free.
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You clearly have no idea how sanctions, correspondent banking, or dollar clearing work. A $12 billion transfer to a heavily sanctioned state would require a mountain of legal authorizations, waivers, licenses, and compliance approvals. Show them. Otherwise, stop embarrassing yourself. 🤦🏻‍♂️
Replying to @AimenDean
Without QUESTION the United States could have okayed this transfer. Great job working in an FIU, the barrier to entry is low.
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Im Gegensatz zu Rechtsradikalen dürfen Sexualstraftäter ihre Haft in Frauengefängnissen absitzen. Dies ist eine bravouröse Leistung der Ampelkoalition. Dumme Gesetze –> fatale Urteile
Mann im Männergefängnis sei laut Gericht rechtswidrig. Der Sexualstraftäter sei „konsequent als Frau zu behandeln“. „Die Thüringer Gesetzeslage ist da aus Sicht des Landgerichts Meiningen eindeutig.“ Kann ich die Leute nochmal sehen, die sich dauernd an Liebich aufhängen?
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Dass die @spschweiz die Finanzierung der UNWRA weiterhin unterstützen will liegt wohl auf der Hand, man kann aber hoffen, dass Pseudoliberale wie @tiana_moser langsam begreifen, worum es geht.
Da bleibt einem die Spucke weg! #UNRWA als #Hamas-Frontorganisation Ein Inspekteur von #USAID hat weitere 101(!) zusätzliche Mitarbeiter der #UN-Organisation enttarnt. Sie folterten und vergewaltigten als Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 in israelischen Siedlungen. Die #USA könnten #UNRWA bald als „ausländische Terrororganisation“ einstufen. Keine Sorge, Deutschlands Steuergelder werden weiterfließen. report24.news/aufgedeckt-wei…
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Übrigens Genau diese Rhetorik (Minderheitenrechte expansive Religionsfreiheit) wird von Muslimbruderschaft-Netzwerken und Fiqh-al-Aqalliyyat-Strategen seit Jahrzehnten in Europa genutzt, um statt Integration Parallelstrukturen und Sichtbarkeit konservativer Normen durchzusetzen.
Das "Bündnis Willensnation“ lobbyiert für das Kopftuch an Schulen und instrumentalisiert den Begriff Minderheitenrechte, um ein Kopftuchverbot als Angriff auf die Schweiz darzustellen. Faktencheck: Das Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten gilt für sprachliche Minderheiten (Rätoromanen, Frankophone etc.), die jüdische Gemeinschaft und Jenische/Sinti – nicht für religiöse Zuwanderergruppen. Muslime haben individuelle Religionsfreiheit (Art. 15 BV), aber keinen kollektiven Minderheitenschutz und keine Gruppenrechte. Die Willensnation beruht auf dem gemeinsamen Willen zur Integration in eine freiheitliche, neutrale Schweiz – nicht auf der Akzeptanz von Symbolen konservativer islamischer Geschlechterrollen im öffentlichen Dienst oder Schulen. Religionsfreiheit ja. Staatliche Neutralität und Integration auch. Wer beides vermischt, versteht weder Minderheitenrechte noch die Willensnation. #Willensnation #Kopftuch #Integration #Schweiz
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«Stellen Sie sich das vor: Hamas dokumentiert seine eigenen Verbrechen auf Video, und angeblich ernsthafte Ermittler weigern sich, zu glauben, was direkt vor ihren Augen liegt. Stellen Sie sich eine Menschenrechtsuntersuchung vor, die jemanden einschließt, der offen mit der Gruppe im Visier der Untersuchung verbündet ist. Das wirft eine harte Frage auf: Warum sind Teile des UN-Systems, wenn es um Hamas geht, so kompromittiert, dass sie nicht lange genug über Israels Handlungen hinausdenken können, um die Verbrechen palästinensischer Akteure zu untersuchen – Verbrechen, die ebenso schädlich, schändlich und verdammenswert sind? Und warum sind manche so begierig, Palästinensern zu glauben, wenn die Anschuldigung gegen Israel geht, aber so widerstrebend, wenn die Anschuldigung gegen Hamas gerichtet ist, selbst wenn die Beweise überwältigend sind?»
The United Nations and Hamas: A Toxic Relationship? A close friend of mine from Gaza City, tortured nearly to death by Hamas, a well‑known activist against the group, and someone I helped evacuate during the war, was featured in the UN Human Rights Council’s report documenting Hamas’s abuses against Palestinian civilians: executions, torture, beatings, the misuse of medical facilities, and the terrorizing of women and children. When he met with the UN investigation team, one investigator was openly sympathetic to Hamas and the “resistance” narrative, signaling from the start that she doubted his testimony. He then spent five hours convincing the rest of the team that Hamas had, in fact, tortured him, despite extensive evidence of his injuries circulating on social media and a medical examination confirming blunt‑force trauma consistent with organized abuse, not random violence or Israeli bombardment. He even had to walk the investigators, including Ms. pro‑Hamas, through how his case fits into hundreds of others across Gaza, and how Hamas itself has filmed and publicly released its own executions, beatings, and torture to terrorize the population. Imagine that: Hamas documenting its own crimes on video, and supposedly serious investigators refusing to believe what is right in front of them. Imagine a human rights inquiry that includes someone openly aligned with the very group under investigation. It forces a hard question: why are parts of the UN system so compromised when it comes to Hamas that they cannot think beyond Israel’s actions long enough to examine the crimes of Palestinian actors, crimes that are equally harmful, shameful, and deserving of condemnation? And why are some so eager to believe Palestinians when the accusation is against Israel, yet so reluctant when the accusation is against Hamas, even when the evidence is overwhelming?
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Einer der grössten lebenden Künstler ist von uns gegangen. Sein Werk kannte keine Grenzen. Adieu, David Hockney.
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I spoke with the Misgav Institute for National Security (@MisgavINSen) about the June 26 anti-Hamas protests planned in Gaza, led by activists challenging the group’s violence against Palestinian civilians and a population desperate for alternatives. I also raised ongoing obstacles with the Board of Peace and underscored the urgency of developing the Green Zone (now 60-70% of the Strip under Israeli control) as the nucleus of a new, deradicalized Gaza free from Hamas’s grip.
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«Schimpfen ist ein Akt der Selbstreinigung, bei dem andere mit Dreck beworfen werden.»
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Ein Buch erzählt die anregende Kulturgeschichte der Beleidigung im Deutschen. Die Nachahmung im Alltag kann allerdings in einigen Fällen kostspielig werden. nzz.ch/feuilleton/buecher/in…
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Ja, deswegen ist man auf Juden auch so fixiert. Es ist Neid.
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Am 27. Juni setzen sich die mutigen "Frauenheldinnen" mit einer Kundgebung am Breitscheidplatz in Berlin um 14.00 Uhr wieder einmal für Freiheitsrechte und gegen die um sich greifende Unterdrückung durch islamistische Vorstellungen ein. Ein wichtiges Zeichen!
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Vance floated the idea of enlisting Tucker Carlson to interview Ghislaine Maxwell in prison, hoping she might publicly state that Trump was not involved in any wrongdoing🙄 He can't be the Republican nominee Rubio 2028 is the only viable path for the GOP nytimes.com/2026/06/10/magaz…
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For years, we've been told Hamas is "resistance." A new UN report documents something different: hundreds of documented cases of brutal torture and executions of Palestinians, including children, by Hamas itself. Please listen, follow, and share. open.spotify.com/episode/1ZC…
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‼️ @unrwa AUFGEDECKT: 101 Mitarbeiter von UNRWA waren am Massaker vom 7. Oktober beteiligt oder standen in Verbindung mit dem militärischen Flügel der Hamas. Unter ihnen befanden sich Schulleiter, Lehrkräfte, medizinisches Personal und Sicherheitsmitarbeiter. UNRWA-Mitarbeiter halfen beim Transport von Waffen, unterstützten die operative Kommunikation und ermöglichten die Nutzung von UNRWA-Einrichtungen für terroristische Aktivitäten der Hamas. Die Hamas nutzt humanitäre Organisationen systematisch aus, um Terror gegen israelische Zivilisten zu verüben.
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