... Nein, das sei ein „Schelmenstreich“, der „zum Nachdenken anregen soll“ und an Journalisten appelliere, „sich mehr denn je der Anschauung, der Neugier und der kritischen Suche nach der Wahrheit zu verpflichten“, so ein Axel-Springer-Sprecher. ... (2/3)
ALT Dieser KI-Text ist ein Debatten-Beitrag in der Form eines Schelmenstreichs, der die Möglichkeiten und Grenzen von künstlicher und menschlicher Intelligenz zur Diskussion stellt. Der Text spiegelt nicht die Meinung von Mathias Döpfner. Der Text soll zum Nachdenken anregen, und das ist ja auch gelungen, wie man der Reaktion der Kollegen sieht. Bei Axel Springer gilt das Verantwortungsprinzip. Wir verantworten die Wahrhaftigkeit und Korrektheit unserer Beiträge. Ob dabei nur Menschen, oder auch Suchmaschinen oder Large-Language-Modelle als Quellen dienten, liegt in der Verantwortung der Journalisten. Für unsere Arbeit gilt: wir bürgen für die Wahrhaftigkeit. In diesem Fall bürgt Mathias Döpfner dafür, dass dieser KI-Text genauso zustande gekommen ist wie beschrieben. Ein Appell an alle Journalisten, sich mehr denn je der Anschauung, der Neugier und der kritischen Suche nach der Wahrheit zu verpflichten.