freedom-loving Social-Democrat, ex-SPD, non-woke, anti-extremist – Car & Tech enthusiast – ecomodernist ⚛️🌱 – proud user and holder of $BCUBE @bcubeai

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Stahlarbeitsplätze in Deutschland haben nur mit Kernkraft Zukunft. Deswegen waren die Nuklearia-Mitglieder @UW_4E, @EricDanielski und weitere bei der Kundgebung der @IGMetall »Stahl hat Zukunft – bei uns!« in Berlin dabei. Ein Stahlwerk braucht eine kontinuierliche Energieversorgung zu vorhersehbaren und geringen Preisen. Wetterabhängige Energiequellen können das nicht liefern, fossile Energieträger unterliegen starken Preisschwankungen. Die einzige Chance für wettbewerbsfähige Industriestrompreise liegt deswegen in der Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke.
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Atomkraft ist dermaßen profitabel, dass sogar Unternehmen im Anti-AKW-Land Deutschland damit Geld verdienen. Und zu den wenigen gehören, an denen die Krise vorbeigeht. Ganz ohne Subventionen. Nein: Steuern zahlend. welt.de/wirtschaft/plus6a103… via @welt
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Endlich geben sie es zu: sie agieren im völligen Blindflug. Die Energiewende lebt von Gefühlen, nicht von Fakten.
Finanzminister Klingbeil: „Ich brauche keine Zahlen, um zu wissen, dass es richtig ist, auf erneuerbare Energien zu setzen“ nius.de/articles/3c033fe1-16…
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Warum das aktuelle Konzept der Energiewende uns in den Ruin treibt. Eine kurze Geschichte über exponentielle Kosten: Stellen wir uns vor, wir haben ein einziges, wichtiges Gerät, das genau 1 kW Strom braucht, um zu laufen. Wir bauen ein Windrad. Es liefert 1 kW. Wir merken aber schnell: Der Wind weht nicht immer. Also bauen wir Solarzellen dazu. Jetzt haben wir mittags oft zu viel Strom, nachts aber immer noch keinen. Also kaufen wir uns einen teuren Batteriespeicher. Der deckt nun den normalen Tag-Nacht-Rhythmus ab. Dann kommt der eiskalte Winter. Die klassische Dunkelflaute. Kein Wind, keine Sonne und die Batterie ist schnell leer. Jetzt MÜSSEN wir zwingend ein vollwertiges Backup-Kraftwerk (Gas/Kohle) daneben stellen, das unser 1 kW immer verlässlich garantieren kann, damit das Gerät nicht ausgeht. Jetzt kommt der finanzielle Ruin im Detail: Dieses Backup-Kraftwerk kostet im Bau, beim Personal und in der Wartung ein absolutes Vermögen, läuft aber nur ein paar wenige Wochen im Jahr. Die Kosten für jede produzierte Einheit sind in diesen paar Wochen gigantisch. Kaufmännisch ausgedrückt: Wir bezahlen die komplette Jahresmiete für eine Luxus-Wohnung, in der wir nur drei Nächte im Jahr schlafen. Wenn wir nun feststellen, dass wir viel mehr Strom brauchen (weil wir die Industrie elektrifizieren und alle per Gesetz Wärmepumpen und E-Autos nutzen sollen...), wächst dieses System nicht einfach brav linear mit. Wir müssen massiv neue Stromleitungen ziehen und diese komplette dreifach redundante Infrastruktur (massiver Überbau an Wind/Solar gigantische Batterien Milliarden teure Backup-Kraftwerke) immer weiter mit ausbauen. Der Sargnagel: Alle 15 bis 20 Jahre ist diese Hardware (Windräder, Batterien, Wärmepumpen) am Ende ihres Lebenszyklus angelangt und muss komplett neu gekauft und aufgebaut werden. Wir bezahlen hier also dauerhaft ein völlig überdimensioniertes, dreifaches System, das sich permanent selbst erneuern muss, nur um ein paar Wochen Winter zu überbrücken. Das ist keine lineare Rechnung mehr, das ist eine exponentielle Kostenspirale. Das Resultat dieser Labor-Mathematik ist völlig banal: Die Industrie wandert in Länder mit günstiger Grundlast ab, weil unser Strom unbezahlbar wird. Keine Industrie bedeutet keine Steuereinnahmen. Und keine Steuern bedeuten das schnelle Ende unseres Sozialstaates. Physik und Ökonomie verhandeln nicht! 📉🏭🦊
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Kernenergie erlebt weltweit ein Comeback. @Bjoern_Peters und ich haben für die atw einen konkreten Fahrplan erarbeitet, wie auch Deutschland wieder in Kernkraft einsteigen könnte – technisch, rechtlich und gesellschaftlich: kernd.de/de/rueckkehr-zur-ke… ⚛️

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Bundesrat: 80 Jahre Laufzeit für das Kernkraftwerk Gösgen-Däniken (KKG) sind möglich. Die Anlage und das Personal vor Ort sind ja auch in bester Form. srf.ch/news/schweiz/atomkraf…
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Winfried Kretschmann ist davon überzeugt, dass Deutschland mit der Energiewende alle anderen Länder überholen wird ohne sie einzuholen und Bürger und Wirtschaft nach dem Einstellen des Erfolges der Politik unendlich dankbar sein werden. Das ist nichts anderes als Größenwahn.
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"Not all heroes wear capes." Als Andreas Fichtner sich im August 2024 an einen Strommast im unterfränkischen Grafenrheinfeld kettete, tat er das nicht nur für zwei Kühltürme. Er sprengte damit die unsichtbaren Ketten einer einseitigen Debatte. Er bewies: Man kann aufstehen. Man kann Widerstand leisten. Man kann wachrütteln. Man kann Fakten über Ideologie setzen – auch wenn man anfangs ganz allein dort oben hängt. Diese Aktion und der Gerichtsprozess, der die Erinnerung lebendig hält, wirkten für manche Personen des öffentlichen Lebens wie ein Befreiungsschlag. Plötzlich war das Tabu gebrochen. Fichtner hat den Raum geöffnet, in dem sich nun immer mehr Bürger, Wissenschaftler und Politiker trauen, offen zu sagen: „Wir brauchen die Kernenergie für unsere Zukunft.“ Er hat den Mut dies auszusprechen wieder salonfähig gemacht. Was als einsamer Protest begann, hat eine Lawine der Vernunft ausgelöst. Heute sehen wir eine wachsende Bewegung, die sich nicht mehr versteckt. Die Medien füllen sich mit kritischen Stimmen, die vor kurzem noch geschwiegen hätten, nun aber ganz selbstverständlich das naive Konzept der grünen Energiewende in Frage stellen. Vor 2 Jahren hätten sie dafür noch um ihre Reputation fürchten müssen. Danke Andreas, dass du dieses persönliche Opfer auf dich genommen hast 🙏🏼
Ich habe 50% Rabatt auf meine Strafe bekommen! Gute Nachrichten von meinem Verfahren, die Strafzahlung zu der sie mich verdonnert haben, wurde gestern vom Landgericht Schweinfurt in der Berufungsverhandlung um mehr als 50% reduziert! Auch muss der Staat, laut Urteil - wenn wir es denn akzeptieren - 50% der Kosten für das Berufungsverfahren zahlen. Ob wir uns damit zufrieden geben oder in Revision an’s Oberlandesgericht gehen, entscheiden wir in den nächsten Tagen - was meint ihr? Mein Verteidiger @MarcusPretzell ist davon überzeugt, dass das Urteil auch in dieser Form nach wie vor nicht haltbar ist, und ist überzeugt, dass wir bei einer höherinstanzlichen Überprüfung einen Freispruch erreichen können. Ich sehe nach wie vor nicht, dass mein Protest einen Hausfriedensbruch darstellt. Als Begründung für die mildere Strafe wurde vom Gericht übrigens ein “umfassendes Geständnis” genannt, das ich abgelegt hätte. Was ich tatsächlich getan habe, war dass ich mich dieses Mal ausführlich geäußert habe, wie das ganze aus meiner Sicht abgelaufen ist. Mich schuldig bekannt, habe ich damit an keiner Stelle. Der Kampf gegen die sinnlose Zerstörung der noch nutzbaren deutschen AKW geht natürlich weiter!
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Hmm, ja, zugegeben, der Atomausstieg war wohl eine ziemlich dumme Idee. Aber hey, das ist vorbei, lasst uns jetzt mit unseren anderen dummen Ideen weitermachen, okay?
May 13
Mitten in der Energiekrise hat Deutschland die letzten Atomkraftwerke vom Netz genommen. Baden-Württembergs scheidender Regierungschef Kretschmann räumt bei #MarkusLanz ein, dass man die Meiler noch ein paar Jahre hätte laufen lassen sollen. nius.de/politik/kretschmann-…
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Es ist so typisch für eine ÖRR-Reportage, dass man die Kernkraftgegner prominent platziert, obwohl diese nur eine verschwindende Minderheit in Polen darstellen. Warum diese verzerrende Berichterstattung?
Polen baut sein erstes AKW. Direkt an der Ostseeküste. Protest gibt es nur wenig. Das hat auch was mit Marie Curie zu tun (die eigentlich Maria Skłodowska-Curie hieß). Und viel mit Kohle, an der 🇵🇱 lange festgehalten hat. 12 Minuten Zeit? Dann hier lang: youtu.be/nX36gA7Srr8
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Der Artikel von @Rainer_Klute und mir über praktische Wege zum Wiedereinstieg in die Kernenergie ist live. Bitte fleißig teilen. Damit die Richtigen ihn lesen. kernd.de/de/rueckkehr-zur-ke…

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Das heutige Interview mit EON Chef Leonard Birnbaum in der NZZ zeigt, dass der Kniefall weitergeht und das ist das wirklich beängstigende: trotz besserer Erkenntnis! Leonard Birnbaum: „ Schauen Sie sich in Europa um. Die Länder mit den niedrigsten Strompreisen haben entweder das Glück, viel Wasserkraft zu haben, oder sie haben bestehende Kernenergie mit Erneuerbaren kombiniert. Dieses Tandem ist für Industrieländer das mit Abstand günstigste. Kernenergie sorgt für die Grundlast und deckt Dunkelflauten ab. Die Erneuerbaren liefern grosse Mengen günstigen Strom für die Kunden.“ Etwas später: „Gesetze wie das Atomgesetz können geändert werden. Das Einzige, was funktionieren könnte, wäre ein nicht kündbarer öffentlichrechtlicher Vertrag mit vierzig Jahren Laufzeit und klar definierten Entschädigungspflichten des Staates für den Fall, dass die politische Zusage zugunsten der Kernenergie nicht hält. Aber das kann ich mir nicht vorstellen. Darüber wird es keine Einigkeit geben. Deshalb ist Kernenergie hierzulande Geschichte.“ Das Interview mit Herrn Birnbaum ist nicht nur eine energiewirtschaftliche, es ist auch eine persönliche Bankrott Erklärung. Seine Aussagen gleichen denen eines Leiters des VEB Energiebetriebes in der DDR. Die mussten früher dem Sozialismus zum Sieg verhelfen, die EON heute offensichtlich der Energiewende. Der eine führte in die Katastrophe, der andere wird in die Katastrophe führen. Auszug aus meinem Buch: Politik und Energieversorger hatten ihre Chance, Deutschland mit einer zuverlässigen, wirtschaftlichen und CO2-freien Energieerzeugung zu versorgen. Sie haben auf ganzer Linie versagt. …. und versagen immer noch!
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Nörgelinterviews von jahrelangen Energiewende-Jasagern: das wird demnächst ein neues Genre der deutschen Literatur.
May 8
E.on-Chef fordert „System-Wende“ für erneuerbare Energien to.welt.de/dLqrp2x
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Am Dienstag bin ich zu Gast in Luxemburg, diskutiere auf Einladung von @TomWeidig mit dem ehemaligen Präsidenten der Uni Luxemburg, Prof. Rolf Tarrach, und „Atom-Andi“ @andreasnukechem über #Kernenergie in Europa. Könnte ziemlich interessant werden. Wer spontan kommen mag 👇
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Die Energiepolitik muss dem Kulturkampf entzogen werden. Keine Verbote, keine Privilegien, keine Subventionen für niemanden. Wer Netze nutzt und speziell für sich einen Ausbau/Umbau braucht, muss das selbst bezahlen.
Replying to @BMWE_
Nachtrag: auch interessant ist, wie @HelmPeter jetzt nach „Planungssicherheit“ ruft. Das ist nämlich genau das, was den Betreibern von AKW, die 2022 bereit gewesen wären, ihre Anlagen laufzeitzuverlängern, von Reiches Vorgänger Habeck verweigert wurde. Helm fand das total gut.
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Der Chef des Windkraftherstellers Vestas bedauert, dass es 15 Jahre dauert, bis Deutschland neue Kernkraftwerke hat. Wir haben etwas gegen seine schlaflosen Nächte: Die Reaktivierung von AKW geht schneller!
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"Kerntechnik: Grundlagen" von Borlein (978-3834332530) verdeutlicht noch mal: Ich wurde mein Leben lang bezüglich der Sicherheit von deutschen Reaktoren verarscht. Von Medien, von Lehrern, von Kritikern. Das liegt daran, dass niemand eine Ahnung hat von gar nix. Einfach irre. Von Wasserstoffrekombinatoren bis Wallmann-Ventil, deutscher DWR-Konvoi ist durch eine Top-Sicherheitskultur geprägt. Der Vergleich deutscher DWR zu Fukushima oder gar Tschernobyl ist und bleibt einfach falsch.
Literaturempfehlung von @HarksenNiels die einen zum weinen bringt
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"Angesichts der hohen Kosten wäre das betriebswirtschaftlicher Unsinn, auch volkswirtschaftlich gibt es dafür keine ausreichenden Gründe." - die Wahrheit: es rechnet sich nicht, weil systematisch falsche Annahmen getroffen werden, vor allem wird der Nachteil der EE - die fehlende sichere Verfügbarkeit - den AKW als Kosten angerechnet.
May 4
Ökonom hält Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler für „betriebswirtschaftlichen Unsinn“ to.welt.de/tPC9Fk9
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Dünnes Eis. Ja, es erscheint, als ob PV Batterie im Eigenheim nicht auf Subventionen bauen müssen. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick, wird es doch spürbar. Erster Blick: Grob gesagt kosten 5 kW PV 10 kWh Batterie aktuell rund 10k€ mit Installation, Wechselrichter etc. Schreibe ich das über 30 Jahre zu 5% ab, sind das im Jahr rund 640 €/a. Dazu noch ~100 €/a Wartung, Versicherung etc und ich muss durch den eingesparten Strom (~30 ct/kWh) 740 €/a verdienen. Kann ich von den rund 4000 kWh üblichen Haushaltsstrom 80% einsparen, ist der Gegenwert = 4000 * 0,8 * 0,3 = 960 €/a. Die Überschüsse der PV Anlage, rund 1300 kWh/a, kann ich noch zu Marktwert ins Netz abgeben, das sind ~5 ct/kWh für eine Jahresproduktion. Abrechnungsaufwand ignoriere ich mal, auch, dass ich nur das abgebe, was ich selbst nicht brauche und das hat meistens einen deutlich geringeren Marktwert (Mittags im Sommer). Nochmal 65 €/a oben drauf. Der Business Case erscheint hier eindeutig: 285 €/a Überschüsse! Zweiter Blick: Auf den Strom zahle ich Umsatzsteuer, auf die PV-Batterie-Kombi keine. aus 640 €/a Abschreibung werden so 760 €/a Abschreibung. Der Überschuss sinkt so auf 165 €/a. Die größere Subventionen allerdings liegen versteckt im Strompreis. Der Strompreis (~30 ct/kWh) besteht grob zu jeweils einem Drittel aus Steuern, Netzentgelten, und Stromversorgung und Vertrieb. Jemand mit einer PV-Batterie-Kombi wird sich sehr wahrscheinlich nicht vom Stromnetz abkoppeln. Warum auch, er will ja nicht 80% sondern 100% des Jahres Strom haben. Insbesondere im Winter, wenn es dunkel, bewölkt und kalt ist. Das Netz interessiert sich nicht stark für die Menge, die man abnimmt, lediglich dafür, wie viel man maximal zu welchem Zeitpunkt abnimmt. Heißt, die Netzkosten müssten eigentlich größtenteils fix verpreist werden, da PV-Batterie-Kombi-Nutzer inbesondere dann das Netz nutzen, wenn es so richtig nötig ist: an einem dunklen, kalten Januartag. Wie bei quasi jedem andere Stromnutzer auch. Locker 80% der Netzentgelte (10 ct/kWh) und der Konzessionsabgabe (1,5 ct/kWh) müssten so eigentlich fix angesetzt werden. Heißt 4000 * 0,115 * 0,8 * 1,19 = 438 €/a zusätzliche Fixkosten im Jahr. Der eingesparte Strompreis sinkt so von ~30 ct/kWh auf ~19 ct/kWh. Der oben genannte Gegenwert von 960 €/a sinkt so auf 608 €/a. Mit der Umsatzsteuer für die PV-Batterie-Kombi und den neuen Einsparung stehen jetzt also Kosten von 860 €/a gegen Einsparung von 608 65 €/a = Verlust von 187 €/a. Den sehen die Nutzer nicht, weil dieser Verlust aktuell durch schlechte Stromverpreisung und Steuersubvention von der Allgemeinheit getragen wird. Aber da ist das Ende ja noch nicht erreicht. Im Winter ist der Strom mindestens um 10% teurer (es gibt Ausnahmen, die größte allerdings, 2022, dürfte in der Art nicht so schnell wiederkommen). Und er ist noch teurer, wenn die Sonne innerhalb des Tages fehlt fehlt. Denn da müssen häufiger die Reservekraftwerke ran. Also 20% höhere Preise sind für den Bedarfsanteil wahrscheinlich die Untergrenze. Für die 20% Lücke sind für die weggesparten nochmal 0,9 ct/kWh weniger = 29 €/a mehr Verluste. In Summe sind wird also bei mindestens 216 €/a Verlusten angekommen. Das wird mit zunehmendem PV-Anteil noch stärker werden (dieser April hatte PV den historischen niedrigesten Wert im Vergleich zur Last von 27%). Mit Wärmepumpen wahrscheinlich ebenso. Die eigentlichen Verluste und die effektiven Gewinne summiert sind das, was die Allgemeinheit den Kombi-Besitzern aktuell zukommen lässt. Also in dem Beispielfall sind das 501 €/a. Ich werfe niemanden vor, dass er diesen Vorteil nutzt. Es ist meine Schuld, wenn ich Politik zulasse, die diese sinnlose Subvention ermöglicht (bitte beachten: das EEG ist hier noch nicht berücksichtigt).
An der Anlage ist nix subventioniert du Vogel - es geht euch nur um Hetze
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Übrigens, eine kleine Gesetzesänderung und niemand kann mehr gegen neue AKW Einspruch erheben Einfach ins Gesetz schreiben dass sie „im überragenden öffentlichen Interesse [sind ]und der öffentlichen Sicherheit [dienen]“ tagesschau.de/wirtschaft/ene…
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