Joined March 2022
85 Photos and videos

287
1,119
4,877
303,663
toelva retweeted
Since 1 Jan 2024, Elon Musk has made at least 50 serious false claims on this platform, and these were read more than 1 billion times. @FT He is the most serious threat to democracy out there. ft.com/content/bdd100a8-4817…
2,880
6,998
21,723
743,621
toelva retweeted
10 Aug 2024
Wenn @MPKretschmer aus Angst vor einer Wahlniederlage den Schutz des ukrainischen Volkes aufs Spiel setzt, (Kürzung der finanz. Mittel), ist das reiner Opportunismus und hat mit seriöser Politik nichts gemein; my point of view. Klares Statement von General a.D. Klaus Wittmann.
41
200
852
21,675
toelva retweeted
16 Jul 2024
Moderation & Gewalt - Teil 2 🧵 In Teil 1 zeigten @spartyflyboy & ich die Hypothese: Wagenknecht versucht über Anwendung sprachlicher Gewalt Diskurse zu kontrollieren. Auf dieser Basis werden Inhalte und die Funktion des Diskurses an sich manipuliert. Wie es funktioniert: 1/19
87
668
1,773
227,883
toelva retweeted
12 Jul 2024
Moderation und Gewalt 🧵 Wie konnte Sahra Wagenknecht durch Lügen und verbale und kognitive Gewalt die gestrige Sendung von @MaybrittIlnner mit den erfahrenen Gästen @general_ben,@ClausKleber, @ClaudMajor, @nouripour unter ihre Kontrolle bringen ? Als Antwort eine Analyse: 1/17
696
2,247
5,150
1,309,414
toelva retweeted
"Manchmal habe ich das Gefühl, wir wissen gar nicht, in was für einem schönen Land wir leben.“ Was für ein Vorbild, Julian Nagelsmann 🖤❤️💛

552
279
5,102
206,904
toelva retweeted
Es ginge bei „eingefrorenen Konflikten“ darum, „zeitlich befristete, regional begrenzte Waffenstillstände“ zu erreichen, so der SPD-Abgeordnete @Ralf_Stegner zur Rede von Rolf #Mützenich. #Ukraine
735
155
941
1,018,065
toelva retweeted
Robert De Niro rips “Total monster” Trump: “I'd never play him as an actor, because I can't see any good in him. Nothing."

2,109
5,423
30,590
1,430,868
toelva retweeted
Der Nahostkonflikt zusammengefasst gemäss der Formel: "Land für Frieden"!! Die UNO im Jahr 1947: "Hier ist ein Staat für euch, die Juden, und hier ist ein Staat für euch, die Araber." Die Juden: "Großartig. Danke. Darauf haben wir seit Tausenden von Jahren gewartet." Die Araber: "Leider nein. Wir würden lieber angreifen als einen Staat zu haben. Wir wollen keinen Staat. Wir wollen kein Israel." Die Juden: "Sorry, dass ihr angegriffen und verloren habt." Die Araber: "Macht euch keine Sorgen. Wir werden zurückkommen." Die Juden: "Hier. Nehmt Land. Errichtet einen Staat. Wir wollen nur Frieden." Die Araber: "Nein. Kein Staat. Kein Israel." Die Juden 1967 (Khartoum-Gipfel): "Hier. Nimm Land. Errichtet einen Staat. Wir wollen nur Frieden." Die Araber: "Nein. Kein Staat. Kein Israel." Die Juden 1991 (Madrider Konferenz): "Hier. Nimm Land. Schaffe einen Staat. Wir wollen nur Frieden." Die Araber: "Nein. Kein Staat. Kein Israel." Die Juden im Jahr 2000 (Gipfel von Camp David): "Hier. Nimm Land. Schaffe einen Staat. Wir wollen nur Frieden." Die Araber: "Nein. Kein Staat. Kein Israel." Die Juden 2001 (Taba Sunmit), 2005 (Disengagement), 2007 (Annapolis-Konferenz), 2008 (Realignment-Plan), 2010, 2013 (Gemeinsame Friedensgespräche), 2019 (Bahrain-Workshop), 2020 (Trump-Friedensplan): ""Hier. Nimm Land. Schaffe einen Staat. Wir wollen nur Frieden." "Die Araber: "Nein. Kein Staat. Kein Israel." Die Welt im Jahr 2024: "Lasst uns ihnen einen Staat geben." Die Araber: "Nein. Kein Staat. Kein Israel." Die Juden: "Ok, kein Staat für euch." Die Welt? "Diese Juden!" Und dann sind da noch die Kriege, in denen die Araber die Juden angegriffen und verloren haben: 1948 (Unabhängigkeitskrieg), 1967 (Sechstagekrieg), 1973 (Jom-Kippur-Krieg), 1982 (Libanonkrieg), 1987 (erste Intifada), 2000 (zweite Intifada), 2006 (zweiter Libanonkrieg), 2008 (Operation Bleigießen), 2012 (Operation Verteidigungssäule), 2014 (Operation Schutzwall), 2021 (Operation Wächter der Mauern), 2023 (Operation Schwerter aus Eisen). Die Tatsache, dass es einen einzigen Menschen auf dem Planeten Erde gibt, der die folgende Tatsache immer noch nicht verstanden hat, ist wahnsinnig und verblüfft. Die Juden wollen Frieden. Die Araber, die sich selbst Palästinenser nennen, wollen das nicht. Sie haben es nie getan. Sie werden es auch nie tun. Wollen Sie noch einen Beweis? Die PLO: Die Palästinensische Befreiungsorganisation wurde am 28. Mai 1964 mit Hilfe des 🇷🇺🗑️KGB gegründet. Damals gab es noch keine Siedlungen. Es gab keine Besatzung. Was genau wollten sie denn befreien? Die Antwort lautet: Israel, und zwar jeden einzelnen Zentimeter davon. Es gab arabischen Terror gegen Juden, lange bevor es eine Besatzung gab. Es gab arabischen Terror gegen Juden, bevor es überhaupt einen Staat Israel gab. 1929, zum Beispiel. Araber massakrierten Juden in Hebron. Und warum? Das war 1929. Israel wurde 1948 gegründet. Wie genau funktioniert das? Haben sie Juden massakriert, um sich gegen die künftige Besatzung zu wehren? 😂 Jeder, der glaubt, dass das Angebot eines Staates für die Palästinenser irgendetwas lösen wird, ist ein Narr. Punkt. Punkt. Es ist Zeit, dass die Welt Arabisch lernt. Die Palästinenser wollen tote Juden. Sie sagen es, sie stimmen dafür, sie handeln danach, und dann übertragen sie es live. Und ja, ich sagte Palästinenser, nicht Hamas. Das palästinensische Volk hat die Hamas gewählt. Tausende von ihnen haben auf die eine oder andere Weise am 7. Oktober teilgenommen. Fast 90 % der Palästinenser unterstützen die Hamas. Das palästinensische Volk existiert seit dem ersten Tag nur zu dem Zweck, Israel zu vernichten. Das ist ihre ganze Identität. Sie versuchen es immer wieder und scheitern immer wieder. Sie scheinen ihre Lektion nicht zu lernen, und die internationale Gemeinschaft auch nicht. Israel will Frieden. Israel ist bereit, für den Frieden Kompromisse einzugehen. Israel weiß auch sehr gut, wie es mit seinen Feinden umzugehen hat, wenn es nötig ist. Es hat eine Menge Erfahrung. Zusammen genommen also noch einmal: Die Araber wollen das Land - Israel will Frieden. Wenn Sie jetzt immer noch lesen und mit dem, was oben geschrieben wurde, nicht einverstanden sind, sagen uns bitte, was an dem, was oben geschrieben ist falsch ist und wenn Sie das nicht können, wenn Sie mit den Fakten, die hier aufgelistet sind, übereinstimmen, sagen doch bitte, wie im Jahr 2024, nach dem 7. Oktober, irgendjemand immer noch glaubt, dass die Palästinenser einen Staat wollen oder ihn verdienen. Ich gratuliere Ihnen zum Abschluss Ihres Kurses über den Nahen Osten. Sie wissen jetzt offiziell mehr über Israel und den Konflikt als 99 % der Generation Z und der Palästina-Befürworter, die jeden Tag auf die Straße gehen und den Mord an den Juden fordern. Vielen Dank, dass Sie bis hierhin gelesen haben. Haben Sie noch Fragen? @HilzFuld Originalvideo: September 1947. UN-Teilungsplan. Juden tanzten auf den Straßen, als sie hörten, dass die Briten gehen würden und es einen jüdischen und einen arabischen Staat geben würde. Die jüdischen Milizen weder Panzer, noch Militärflugzeuge, Artillerie oder schwere Maschinengewehre. Die Araber lehnten die 2-Staatenlösung ab und griffen an. Der Krieg begann.
116
481
1,365
142,248
toelva retweeted
Am Ende dieser nervenaufreibenden Recherche kam es, wie es kommen musste: Eine Person im Gazprom-Netzwerk, Sigmar Gabriel, drohte mit rechtlichen Schritten gegen unsere Recherche. Natürlich haben wir sie heute trotzdem veröffentlicht - ein Mustread 🧵 correctiv.org/aktuelles/russ…
309
3,599
12,040
toelva retweeted
10 Jahre Krieg – 2. Jahrestag des russischen Großangriffs 🇺🇦 Kommt am 24.02.24 mit uns um 13 Uhr zum Brandenburger Tor in Solidarität mit der Ukraine und setzt mit uns ein starkes Zeichen für Verteidigung des Friedens. Jede Person zählt! #VictoryForPeace
92
344
696
165,189
toelva retweeted
Es ist viel zu früh, um uns einstimmig zu begraben: Zwei Jahre bzw. zehn Jahre Krieg, die schwerste Phase seit April 2022. Wie ist die Stimmung, wo steht die Ukraine im Moment und was sind die Zukunftsaussichten. Ist noch etwas länger als üblich geworden. Doch hoffentlich wird es von denen gelesen, die es wirklich interessiert. 1. Natürlich ist es gerade in der Tat noch schwerer als sonst, keine Frage. Bis auf sehr kleine, kurze Ausnahmen war die Stimmung in diesen zwei Jahren ohnehin nie einigermaßen gut. Im Februar 2023 lag aber trotz der immer noch katastrophalen Energiesituation selbstverständlich mehr Hoffnung in der Luft. 2. Diese Hoffnung wurde jedoch in der schwarz-weißen westlichen Medienwelt oft genug falsch interpretiert, die sich nun in die andere Richtung dreht und dazu tendiert, uns eben quasi täglich zu begraben. In diesem Land dient rund eine Million Menschen in irgendeiner Form bei den ukrainischen Verteidigungskräften. Jeder kennt jemanden, der kämpft. Was auch immer daher manch ein Sprechkopf ohne wirkliche Verantwortung erzählt haben soll: Dass die Ukraine sich gegen eine starke Armee verteidigen muss und dass das Kriegsende 2023 nahezu ausgeschlossen ist, wusste man im Voraus klar und deutlich. 3. Worauf ich persönlich und viele Menschen um mich herum trotzdem gehofft haben, war etwas anderes: Bis jetzt zumindest ansatzweise einschätzen zu können, wann es denn zu Ende gehen. Leider ist eher das Gegenteil der Fall. In diesem Winter musste man sich mit dem Gedanken abfinden, dass dieser Krieg vermutlich noch mindestens genauso lange wie bisher dauern wird. Die letzten Monate waren durch diese Akzeptanzphase geprägt. Man musste es akzeptieren. Man hat es akzeptiert. 4. Nun geht es darum, sich für einen ganz langen Krieg neu aufzustellen. Das Verständnis dieser Notwendigkeit gehörte zu den schmerzhaftsten Aspekten dieser Wintermonate. Sowohl die Regierung als auch die Gesellschaft haben bei vielen Angelegenheiten insgeheim gehofft, dass es mit alten, nicht effektiven Strukturen aus der Zeit vor Februar 2022 irgendwie selbst läuft, zumal Reformen mitten im Krieg gegen das größte Land der Welt schwer sind. Doch man muss hier einfach durch. Ein Beispiel dafür ist die Debatte um das neue Mobilmachungsgesetz, das sich im Parlament gerade zwischen den Lesungen befindet und etwas fälschlicherweise alleine als Gesetz zur Verschärfung der Mobilisierung dargestellt wird. Denn primär geht es schlicht um ein effektiveres, digitalisiertes System, welches längerfristig funktionsfähig ist. Zur Wahrheit gehört nämlich, dass die alten, sowjetisch geprägten, korruption- und papierlästige Einberufungsämter die Mobilisierungspläne noch 2022 nicht erfüllt haben, geschweige denn 2023. Dies hatte wiederum nicht damit zu tun, dass es keine Männer und auch keine Freiwilligen mehr gab. Sie sind und bleiben einfach ineffektiv. 5. Die Auswechslung der gesamten Führung des Verteidigungsministeriums im September und nun auch der neuliche völlige Wechsel der Armeespitze gehen ebenfalls in die Richtung der Langzeitoptimierung. In einer Zeit, in der wirklich jede Hrywnja (ukrainische Währung) zählt, müssen die Einkäufe für die Armee transparenter und effizienter werden. Das konnte man zumindest zum Teil erreichen. Bei der Armee nehme ich vorerst die Personalentscheidung zum beliebten Ex-Befehlshaber Saluschnyj außen vor: Die Idee ist, dass die neben den erfahrenen Vertrauten des Nachfolgers Syrskyj eingesetzten jüngeren Ex-Brigadenkommandeure mit konkreter Kampferfahrung in diesem Krieg den Bedarf der Truppe sehr gut verstehen - und etwa unter Umständen der fehlenden Ressourcen besser dafür sorgen können, dass diese genau dort ankommen, wo sie am Dringendsten notwendig sind. Mal schauen, wie es funktionieren wird. Ist früher tatsächlich oft suboptimal gelaufen. Ähnlich wie beim Verteidigungsministerium braucht es wohl aber auch ein bisschen Einspielungszeit. 6. Klar ist, dass es aktuell kein wichtigeres Problem als Munitionsmangel gibt. Ebenfalls ist klar, dass ganz ohne westliche Hilfe die Ukraine gerade sehr schlecht dastehen würde. Doch obwohl ich hier in dem Punkt der Gefahr hinterher laufe, wie ein broken record zu klingen: Darüber hinaus bleiben wirtschaftliche Aspekte die mit Abstand größte Schwierigkeit. Die Männer werden der Ukraine in absehbarer Zeit nicht ausgehen. Die Senkung des Mobilmachungsalters von 27 auf 25 Jahre ist immer noch nicht formell verabschiedet, was zynisch gesagt ein Luxus ist. Dagegen habe ich hier mal geschrieben, dass für die Pläne, innerhalb von 2024 450 000 bis 500 000 Menschen zu mobilisieren, umgerechnet 14 Milliarden Euro notwendig sind. Einerseits ist diese Zahl beim genaueren Hinschauen noch einmal um ein paar Milliarden höher. Andererseits ist es weiterhin unklar, woher dieses Geld denn stammen soll. Eigentlich kann es nur aus Steuereinnahmen finanziert werden, weil finanzielle Hilfe aus dem Ausland nur für zivile Zwecke benutzt werden darf und dies sich auch nicht verändern wird. Aber wo zaubert man diese her, wenn die Mobilmachung eben die Steuerzahler wegnimmt? Gleiches gilt für die Finanzierung der eigenen Rüstungsbranche, die so wichtig gerade für den Fall des Teilwegfalls der westlichen Hilfe ist. 7. Aus diesem nicht lösbaren Dilemma entstehen meines Erachtens nicht durchsetzbare Ideen über die Freistellung von der Mobilmachung ab einem gewissen Steuerbeitrag, die rein wirtschaftlich-pragmatisch absolut Sinn machen, die man gleichzeitig der Gesellschaft niemals erklären wird. Wie soll die Mutter eines gefallenen Soldaten sowas akzeptieren? Ohnehin sorgt ja bereits das eigentlich weiterhin eher unrealistische Thema der Demobilisierung von denen, die seit Tag 1 dienen, für innengesellschaftlichen Sprengstoff. Trotzdem ist die Regierung gefordert, hier nach Lösungen zu suchen. Ich habe aber nicht mal annähernd eine Vorstellung, wie diese aussehen könnten. Ich beneide sie in dem Aspekt überhaupt nicht. 8. Die Intensivität der politischen Diskussionen hat in zwei Jahren fast das Vorkriegsniveau erreicht, was für die lebhabte ukrainische Politikkultur eher gesund als umgekehr ist. Dabei herrscht glücklicherweise trotzdem eben gesunder Menschenverstand: Man kann sich gerne auch mal streiten, doch vor allem sollten die Zeichen auf das gemeinsame Durchhalten sowie vor allem auf den Erhalt der ukrainischen Nation und des ukrainischen Staates stehen. Die Reaktion auf die Saluschnyj-Entlassung war beispielsweise vor allem nüchtern: Klar gab es viele negative Kommantare im Netz, ingsesamt wurde sie aber eher ruhig aufgenommen und es sind deswegen nur ein paar Dutzende Marginale auf die Straße gegangen, obwohl Russland dieses Thema natürlich zu pushen versuchte. Es gibt noch keine vernünftige Soziologie dazu, doch das Vertrauen an Selenskyj wird deswegen unausweichlich noch etwas senken, aber nicht katastrophal. Dabei steht es auch für große Teil der Opposition klar und deutlich: Selenskyj soll bis Kriegsende Präsident bleiben, Wahlen im Krieg sind inakzeptabel. Was nach dem Krieg passiert, steht auf einem anderen Blatt. Das zum ersten Mal seit Februar 2022 mehr Menschen denken, dass sich die Ukraine grundsätzlich in eine negativere Richtung entwickelt als in die positive (eine soziologische Standardfrage hierzulande), ist trotzdem besorgniserregend, obwohl es eigentlich die ganzen Jahre und Jahrzehnte vor der Vollinvasion der absolute Normalzustand war. 9. Sehr besorgniserregend fand ich auch zwei Vorfälle in den letzten Monaten, bei denen ein Investigativjournalist bedroht und eine andere Investigativredaktion von einer ganzen Abteilung des gerade im Krieg gegen Russland eigentlich sehr erfolgreichen Inlandsgeheimdienstes SBU, die offenbar nichts mehr zu tun hatte, abgehört wurde. Zum Glück gab es letztlich harte Personalentscheidungen (die komische Abteilung wird wohl auch bald nicht mehr existieren) und deutliche Worte des Präsidenten Selenskyj. Trotzdem alles andere als schön. Gut, dass die G7-Botschafter sich schnell u.a. mit betroffenen Journalisten trafen, das war ein sehr wichtiges und klares Zeichen - Danke dafür stellvertretend an den deuschen Botschafter @MJaegerT. 10. An der Stelle kurz zur Wahrnehmung Deutschlands: Nach zwei turbulenten Jahren kann in diesem Aspekt die Zeitenwende (Sorry) für abgeschlossen halten. In der unsicheren internationalen Zeit ist es den Menschen hier bewusst, wie wichtig, wie essenziell die Hilfe aus Berlin gerade ist. Natürlich ginge es immer mehr und noch besser, doch man zeigt sich zu Recht extrem dankbar. Ich schließe mich dem an. 11. Abschließend muss man Folgendes sagen: Ja, auch hierzulande könnte es mit der Zeit mehr Menschen, die sich Illusionen über einen "Kompromiss" mit Russland machen könnten. Das ist natürlich und das gehört zum objektiven Bild dazu. Aber ich sehe keine Anzeichen, dass sich dies jemals zu einer Mehrheitsmeinung wandelt. Es ist eindeutig, dass Russland seine aktuellen gigantischen Kriegsausgaben nicht für eine "Friedenslösung" eingeplant hat. Es ist klar, dass es nicht so funktionieren wird, dass die Ukraine an einem Tag sagt, wir wollen Frieden - und am nächsten Tag gibt es Frieden. Solche Illusionen dürfen Musks und Wagenknechts dieser Welt gerne verkaufen. Wahrer werden sie dadurch aber nicht. Ich weiß nicht, wie konkret dieser Krieg zu Ende geht. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass die Ukraine in der Lage ist, Putin letztlich eindeutig zu zeigen: Hier geht es nicht weiter. Dafür braucht sie jede Unterstützung und jede Hilfe die sie nur bekommen kann. Doch das ist absolut realistisch, auch wenn es sehr lange dauern könne, zumal Putin sowohl wirtschaftliche Konsequenzen und vor allem russische Menschenleben völlig egal sind. Und dass es realistisch ist, zeigt für mich weiterhin vor allem der Zustand der ukrainischen Gesellschaft. Niemand ist müder und erschöpfter als wir. Wladimir Putin ahnt aber unverändert nicht mal ansatzweise, mit wem er sich hier angelegt hat.
56
205
878
58,917
toelva retweeted
“Und da ist insgesamt eine Wahlbevölkerung, die glaubt, sie habe ein Anrecht, dass sich ihr Alltagsleben weder ändert noch verteuert – unabhängig davon, was in der Welt gerade so passiert.” handelsblatt.com/meinung/kom…
585
278
1,766
106,659
toelva retweeted
Dear Republican Senators of America. Ronald Reagan, who helped millions of us to win back our freedom and independence, must be turning in his grave today. Shame on you.
6,314
10,337
53,503
8,309,944
toelva retweeted
In today's #vatniksoup, I'll discuss about X's massive problem with social media manipulation, paid shills, bots, and trolls. Due to the upcoming US election in Nov 2024 and Elon's disregard of the problem, X is seeing more trolls and bots than ever before. 1/21
384
3,495
12,618
939,734
toelva retweeted
Now that was a lie.
500
1,467
16,291
625,006
toelva retweeted
Russische Propaganda die x-Millionste - und der Westen schläft weiter: Wir stehen am Rande eines Informationsabgrunds, während eine unaufhaltsame Welle der russischen Desinformation unsere Demokratien Tag für Tag zu verschlingen droht. Die digitalen Schlachtfelder der Welt explodieren sekündlich ob der Falschnachrichten und Propaganda, die durch die digitalen Äther geschleudert werden. Hier, in diesem unsichtbaren Krieg, spielt Russland seine Karten mit einer Expertise aus, die die westliche Welt wie tumbe Narren ausschauen lässt. Mit einer Armada russischer Info-War-Fabriken wird die öffentliche Meinung manipuliert, werden Wahlen beeinflusst und das Fundament unserer Gesellschaften untergraben. Der Westen, mit seinen Idealen der Freiheit und Transparenz, findet sich in einer Zwickmühle wieder. Wir lieben die Meinungsfreiheit, wir lieben den Diskurs, - all diese Errungenschaften von Demokratie dreht die perfide russische Propaganda um und wendet dies gegen uns, indem die Trollfabriken emotional triggernde Fakenews verbreiten, mit denen sie unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und des so wichtigen demokratischen Diskurses immer mehr für Spaltung sorgen. Nur wie verteidigt man sich gegen einen Gegner, der keine Regeln kennt, der das, was uns heilig ist, als Waffe gegen uns verwendet? Die EU, in ihrem Bemühen, eine Antwort auf diese Bedrohung zu formulieren, wirkt wie ein Boxer im Ring, der nur mit verbundenen Händen kämpfen kann, während sein Gegner mit vollen Schlägen austeilt. Mit nur 46 Mitarbeitern im Stab für "Strategische Kommunikation" des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) wirkt der Versuch, gegen die Informationsübermacht Russlands anzukämpfen, wie ein Witz, wie ein Kampf David gegen Goliath – nur dass David diesmal seine Schleuder zu Hause gelassen hat. Die Aussage von Lutz Güllner, dem Leiter dieser Abteilung, bringt unsere Uneinsichtigkeit zum Vorschein. "Wir haben einen klaren ethischen Kompass und werden selbst niemals Techniken zur Informationsmanipulation nutzen", sagt er. Ja, verdammt, ehrenwerte Worte, zweifellos, doch in einem Zeitalter, in dem die Wahrheit selbst zur Waffe geworden ist, ist diese Zurückhaltung gefährlich naiv. Güllner appelliert an die Unterstützung der Zivilgesellschaft – ja geht's noch? Sollen wir eure Arbeit machen? Really? Sein zwar hehrer und nobler Gedanke ist angesichts der Dimension der Bedrohung ein Abwälzen der Verantwortung auf uns Bürger und reichlich fraglich in seiner Wirksamkeit. Es erinnert schmerzlich an den Aufruf vergangene Woche an die Ukrainer, selbst daheim Drohnen zu basteln, weil die internationalen Waffenlieferungen ausbleiben. Die Last der Verteidigung kann selbstverständlich nicht auf den Schultern der Bürger abgeladen werden - weder beim Thema Waffen, noch im Kampf gegen den russischen Infokrieg. Helfen, ja, unbedingt, das machen wir ohnehin seit Jahren, das machen wir auch gerne, aber wir sind leider doch zu unorganisiert, zu wenig strategisch aufgestellt, zu wenig überzeugend und zu wenige, auch wenn einige von Euch sich hier durchaus erfolgreich die Finger wundschreiben. Aber gegen die Algorithmen und die Trollfabriken - da haben wir Bürger KEINE CHANCE! Die westlichen Politiker müssen endlich erkennen: Die Schlacht um die Wahrheit kann nicht mit Wattebäuschen gewonnen werden. Der Westen muss seine Strategie radikal überdenken und sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wappnen. Dies bedeutet nicht, die eigenen ethischen Standards zu verraten, sondern sie aktiv zu verteidigen und dafür mehr Geld in die Hand zu nehmen. So muss die EU bereit sein, in die Offensive zu gehen, nicht etwa durch die Verbreitung "eigener Propaganda", sondern durch die massive Unterstützung von Faktenchecks, unabhängigen Medien und der Aufklärung der Öffentlichkeit und die Umsetzung von Gesetzen zur Regulierung der verdammten Propagandaschleudern wie X, Facebook, Instagram und Co. Die Finanzierung dieser Maßnahmen ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, um die Grundfesten unserer Demokratien zu sichern. Sie ist wie das Investieren in Waffen aus Stahl, Technik und Soldaten. Wir brauchen dringend eine technisch hochmoderne Info-Verteidigung, um die russische Gülle zurück nach Moskau zu schüppen. Die passive Haltung vieler EU-Staaten im Angesicht der russischen Desinformationskampagne ist ein Spiel mit dem Feuer. Die Effekte sind bereits spürbar. Ob Brexit oder die Trumpwahl - die russische Unterstützung für die AfD in Deutschland bis hin zu den MAGA-Bewegungen in den USA geht ungefiltert weiter. Und der Erfolg dieser Gruppierungen zeigt immer schlimmere Symptome einer tieferen Krankheit – eines Vertrauensverlusts in unsere Institutionen, gespeist durch Desinformation und Lügen. Unsere Demokratie muss womöglich schon bald auf die Intensivstation, wenn wir sie ideologisch dermaßen ungeschützt attackieren lassen. Die Demokratie benötigt endlich eine Verteidigung, die die russischen Lügen zurückgedrängt. Denn wenn wir jetzt nicht handeln, könnte der Preis für unsere Untätigkeit, die Unfreiheit und erbarmunglose Diktatur sein, wie sie die Bürger der russischen Föderation bereits Tag für Tag erleben, in der die Gefängnisse immer weiter gefüllt werden, mit allen, die dem Regime nicht passen oder nur unbeschriebene Schilder hochhalten. Geschenkartikel für 10: spiegel.de/politik/deutschla… #RussianPropaganda #AidUkraineStopPutin #InfoWars #DefendDemocracyAidUkraine

95
205
584
26,810
„In zwei Monaten war alles zerstört“ .@ArminLaschet erinnert. Zuhören

207
1,427
5,660
599,104
toelva retweeted
Sonntagsspiel fällt aus, da ist dann noch mehr Zeit für Haltung! Mittagessen geht auch später! #ROTWEISSstattbraun #VielfaltundToleranz
15
16
160
9,214
toelva retweeted
#NieWiederIstJetzt Bitte versuchen Sie in den kommenden Tagen an einer oder mehreren der vielen hundert Demos gegen Rechts teilzunehmen. Ich werde auch dabei sein und Nein zum Faschismus sagen. Nein zur #AfD Ezé Wentoin und Konstantin Wecker Sage Nein!
127
834
2,462
77,011