Solche Momente erlebe ich auch ständig.
Aus einem Briefing in 3 Minuten eine geile Microsite bauen.
Schlechte Produktfotos via Prompt auf ein komplett neues Level heben, wofür man eigentlich eine 3-tägige Fotosession angedacht hatte.
Existierenden Spaghetticode-Websites neue Features unterjubeln... die fehlerfrei funktionieren 🤯
Ich hasse diese Hyperei überall und die ständige, übergriffige Panikmache, mit der viele ihre scheinbare KI-Expertise aufblasen, aber es stimmt wirklich: für verdammt viele Tätigkeiten wird einen in Zukunft einfach niemand mehr bezahlen. Egal wie gut und individuell und mit Herzblut man sie macht und wieviel Lebenszeit man in sie reingesteckt hat. Und egal wie sehr man sie liebt. Das ist echt hart.
Aus dem eigenen Karriereweg, dem erreichten Status irgendwelche Ansprüche an den nächsten Job, den künftigen Lebensstandard abzuleiten ist auch endgültig tot bzw. auf dem Weg dahin, außer vielleicht man arbeitet beim Staat oder einer anderen alimentierten Institution. Das zu akzeptieren wird uns allen, aber besonders in Deutschland vielen sehr schwerfallen