Die Landesregierung von MeckPomm braucht weder Belege noch Quellen, um die eigene Pandemiepolitik zu bewerten. Der vorliegende Bericht verfügt über keinen Autor, keine einzige Studienangabe, kein Impressum und kein Datum. Noch nicht mal via Informationsfreiheitsgesetz will das Ministerium mitteilen, wer diesen Bericht erstellt hat.
Beispiele für Aussagen, die völlig unbegelgt getätigt werden: "Die zügige Entwicklung eines Impfstoffes
und der damit einhergehende schnelle Aufbau einer leistungsstarken Impfinfrastruktur bewirkten ebenso einen sehr hohen Schutz der Bevölkerung gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus und verhinderten zugleich eine unkontrollierte Ausbreitung im Land
Schutzmaßnahmen wurden in Mecklenburg-Vorpommern stets unter Einbindung wissenschaftlicher Expertise sowie auf Grundlage eines breiten, gesellschaftlichen Konsenses getroffen.
Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern sind im Vergleich zu vielen anderen Ländern gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Die Strategie der Landesregierung war von Beginn an darauf gerichtet, das Land bestmöglich durch die Corona-Pandemie zu bringen, bis ein Impfschutz vorhanden ist. Eine Strategie der „Durchseuchung“ kam für sie nicht in
Betracht.
Die Schutzmaßnahmen, wie das Tragen einer Maske,
Kontaktbeschränkungen und Testpflichten, haben wesentlich dazu beigetragen, dass Todesfälle und schwere Krankheitsverläufe reduziert und eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden konnten.
Neben der Schaffung einer Impfinfrastruktur ermöglichte der zügige Aufbau einer Testinfrastruktur und die Nutzung der Luca App den Bürgerinnen und Bürgern Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Zudem diente die Testung dem Zweck, mögliche Corona-Infizierte zu identifizieren.
Die Testung, die Etablierung möglichst wohnortnaher Testzentren sowie die Koordinierung der Teststellen mit Hilfe der kommunalen Testmanager hat sich bewährt
und so maßgeblich dazu beigetragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern bis eine ausreichende Immunität erreicht wurde.
Impfungen haben sich abermals als wesentliche Präventionsmaßnahme bewiesen. Nach der intensiven Beschäftigung der Bevölkerung mit Impfungen gilt es
jetzt, dieses Bewusstsein nachhaltig zu stärken und auch bei anderen Erkrankungen die Impfquote kontinuierlich hochzuhalten.
Quelle Bericht:
regierung-mv.de/static/Regie…
Anfrage via Informationsfreiheitsgesetz:
fragdenstaat.de/anfrage/vers…