Mit 2900 TWh/Jahr bzw 330 GW mittlere Leistung wird die Energie der gesamten (!) Troposphäre (0-12 km) über Deutschland verbraucht, da der Prozess, Windenergie aus Solar über die Zyklonen und Antizyklonen zu wandeln, einen erbärmlichen Wirkungsgrad hat und gerade mal eine mittlere Wind-Leistungsdichte von 1 W/m² bzw 360 GW in der Troposphäre über Deutschland anliegt, siehe z.B.
onlinelibrary.wiley.com/doi/…
Die gesamten Wettersysteme kommen also zum Erliegen bzw werden bei 2900 TWh/Jahr neu organisiert. Wollt ihr das? denkt an das Vorsorgeprinzip!
Übrigens: Die erwähnte 10-Jahres Studie ist für die Tonne, da sie sprichwörtlich in der Froschperspektive bleibt und nur Grenzen durch Lärmimissionen, allenfalls lokale Abschattungseffekte beschreibt. An den Soutzen der Windmühlenflügel ist bei der Studie Schluss und unendlicher Windnachschub aus der Troposphäre wird angenommen. Lehrbücher wie "Wind energy explained ..." (siehe obigen Link) werden ignoriert