Was Sarah-Maria Sander hier schildert, ist erschütternd und ein Alarmsignal für ganz Deutschland 😔 Die Schauspielerin und Journalistin kann sich als Jüdin in Berlin nicht mehr frei bewegen. „Mit Davidstern oder erkennbar jüdisch auf der Strasse in Berlin zu sein, ist gefährlich.“ Besonders in Bezirken wie Neukölln und Teilen von Kreuzberg fühlt sie sich bedroht. Seit dem 7. Oktober 2023 hagelt es Morddrohungen und Hassnachrichten. Sie lebt sehr, sehr zurückgezogen – alltägliche Wege sind Risikoabwägungen.
Noch schmerzhafter: Alle ihre ehemaligen nichtjüdischen Weggefährten haben aufgehört, mit ihr zu kommunizieren, weil sie sich für Israel ausspricht. Der moralische Kompass in der Kulturbranche ist komplett kaputt gegangen! 💔 Universitäten, Medien und Kulturinstitutionen – überall Ausgrenzung jüdischer Stimmen.
Ihre Analyse zum Antisemitismus ist entscheidend: Er kommt vor allem aus der arabisch-muslimischen Szene und linken Milieus. Verkleidet als „Israelkritik“: „Wir haben nur was gegen die bösen Zionisten, wir haben nichts gegen Juden.“ Diese Tarnung macht den alten Hass so gefährlich und anschlussfähig ⚠️
Medien schüren mit Halbwahrheiten und Kontextweglassung ein verzerrtes Bild über den Gaza-Krieg – Emotionen ohne Zusammenhänge. Das Narrativ bleibt hängen 📰
„Nie wieder“ ist eine komplett leere Parole, solange lebende Juden nicht geschützt werden. Demonstrationen und Hetze an Unis werden toleriert statt Konsequenzen.
Wenn es so weitergeht, droht: verstecken, Polizeischutz oder Auswandern. Das darf nicht sein! 🚨
Ein Weckruf: Jüdisches Leben muss sicher sein. Klare Kante gegen jeden Antisemitismus – ob offen oder getarnt als Kritik. „Nie wieder“ braucht Taten! 🇮🇱✡️
Volles Gespräch:
zukunft-ch.ch/ich-kann-mich-…