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Replying to @salingergregor
Habeck hat auch den Bau extrem verteuert, früher für TGA hatten wir durschnittlich bei unseren Bauten ca 600.000 € kosten jetzt 1.1 mio bis 1.3 Mio. (Gewerbebau) Auch die PV Satzung ist zu hinterfragen aufgrund der redispatch Maßnahmen. 1.5 kw pro Stellplatz ab 35 stellplätzen.
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es geht ja nicht nur um zu viel Strom, sondern auch um zu wenig! #Redispatch sind Gegenmaßnahmen vor Katastrophe - wie lange geht der Eimer zum Brunnen bis er bricht? #Risiko steigt mit jeder zugebauten volaltilen Energiequelle.
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"Ohne deutliche Netzschwankungen" Dafür steigt der Redispatch-Aufwand immens, der das Netz im Gleichgewicht halten muss. Der spanische Stromausfall hat bewiesen, wie stabil VEE-Netze sind, wenn die stabilisierende Wirkung steuerbarer Kraftwerke fehlt.
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Ganz im Gegenteil. Die Ausfallzeiten belegen nur erneut, dass VEE deutlich unzuverlässiger als steuerbare Kraftwerke sind und Lager zum Erreichen des Status Quo brauchen. Trotzdem fluten sie regelmäßig das Netz, was die Redispatch-Kosten erhöht. Das VER-Netz ist instabiler.
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Wer profitiert davon? Quibus prodest? #Windindustrieanlagen #Windkraft #Welterbe #Erzgebirge Warum kommen fremde Firmen wie Heuschrecken ins Erzgebirge, um riesige Windräder zu errichten? Das ist die erste Frage die man stellen muß, wenn man die Ausbaupläne Windindustrie sieht. Wenn damit nicht das große Geld verdient werden könnte, käme kein Investor auf die Idee, riesige Windindustrieanlagen, trotz aller Widerstände, in die Erzgebirgswälder zu bauen. Ob die Anlagen wegen Redispatch-Maßnahmen angehalten werden müssen oder nicht, die Eigentümer bekommen bis heute täglich ihr Geld, für theoretisch produzierten Strom. Geld für etwas, was keiner braucht und was zum Teil gar nicht erst produziert wird! Schlaraffenland Deutschland! Dies müssen wir alle bezahlen, über die EEG-Umlage, fast 20 Milliarden Euro aus Steuern allein im letzten Jahr. Mit 20 Milliarden könnte man die Schulden ALLER Krankenhäuser in Deutschland bezahlen. Der Staat füttert aber lieber die Windbarone. Die Lokalzeitung Freie Presse hat am 18. Juni wieder einen Artikel geschrieben. Diesmal, neben einer Zeile über mich, kommt ein Leipziger SPD-Bundestagsabgeordneter sogar mit Foto zu Wort. Holger Mann stuft „Befürchtungen um den Welterbe-Titel als „irreführend und alarmistisch“ ein.“ Kern- und Pufferzonen würden entsprechend der Vorgaben der Unesco bei der Planung der Vorrangflächen für Windkraftanlagen ausgespart. Weshalb, um Himmels willen, äußert sich ein Leipziger über unser Welterbe Erzgebirge? Mit mir hat die Freie Presse, trotz offenem Brief per Email, kein einziges Wort gesprochen und es gab auch keine Antwort auf meinem Brief. Von den sächsischen Landtagsabgeordneten aus dem Erzgebirge wurde scheinbar auch keiner gefragt, aber dafür ein waschechter Leipziger, der das alles absolut übertrieben findet. Vielleicht werde ich ja demnächst gefragt, was ich zu den Windindustrieanlagen am Völkerschlachtdenk mal halt. Links zum Artikel in den Kommentaren. freiepresse.de/nachrichten/s… thomas-dietz-erzgebirge.de/2…
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Franz-Xaver Beringar retweeted
Replying to @GRosenhainer
Was genau soll ein Iran-Deal an den Netzentgelten ändern? An über 16.000 Redispatch-Interventionen jährlich? An 200 GW installierter Leistung, die nicht verlässlich liefert? Das sind Systemprobleme, keine Gaspreisprobleme.
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Statt diese #Betreiber endlich hinsichtlich #Digitalisierung, #Transparenz, #Netzausbau sowie #Netzanschluss- und #Inbetriebnahmeverfahren in die Pflicht zu nehmen, plant Frau #Reiche kapazitätslimitierte #Netzgebiete samt #Redispatch-Vorbehalt. Es ist ein #Trauerspiel.
"Mit einer durchschnittlichen #Eigenkapitalrendite von mehr als 30 Prozent lagen die #Verteilnetzbetreiber im #Stromnetz auf einem Niveau, das weit über dem Durchschnitt von #DAX-Unternehmen liegt..." tagesschau.de/investigativ/s…
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Replying to @MForgeng
Netzreserve hoch = Netz unsicher? Klassischer Logikfehler. Die Reserve steigt, weil wir durch den Netzausbau und Redispatch temporäre Engpässe managen, während das Netz stabil wie nie läuft. Diese Info wird das Dummbrot nicht hindern weiter FakeNews zu verbreiten. Er ist 🐷🍄🤡
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E.ON-Chef Birnbaum schimpft über die „irre Subventionierung von Wärmepumpen". Wirklich irre ist: E.ONs größtes Netz erzielt 45% (!!!) Eigenkapitalrendite - über die Netzentgelte - hinkt aber bei der Digitalisierung der Netze hinterher. Teuer ist nicht die Wärmepumpe - teuer ist dieses Monopol. Eine SWR-Recherche zeigt, was uns E.ONs Monopolmacht kostet: Deutschlands 18 größte Verteilnetzbetreiber erzielten 2024 im Schnitt 30,1% Eigenkapitalrendite - der Regulierungsrahmen sieht 5 bis 7% vor. E.ON-Tochter Westnetz - ja das Westnetz von KathErina (das E steht für EON) Reiche - kommt auf 45% (!!!!). Analyse des Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne): bne-online.de/bne-analyse-ne… Aber der ehemaligen E.ON-Managerin KathErina (das E steht für EON) Reiche reichen selbst diese 45% offenbar nicht. Beim Handelsblatt-Energiegipfel im Januar verlangte sie höhere Renditen für die Netzbetreiber und drängte die unabhängige Bundesnetzagentur, die diese Renditen festlegt!!!! Ab 13:30: m.youtube.com/watch?v=vVSIHl… Die Renditen aus dem Netzmonopol fließen an die Eigentümer von E.ON - bezahlt werden sie von Verbraucher:innen und Unternehmen über die Netzentgelte. Sinken die Renditen, ließen sich bis zu 3 Milliarden Euro im Jahr sparen. Trotzdem soll Haushalten die Wärmepumpen-Förderung gestrichen werden. Und anstatt das Netz auszubauen, zu digitalisieren oder besser zu nutzen, wollte Katherina Reiche nun - auf explizite Wunsch der Verteilnetzbetreiber (Zur Erinnerung wir haben 860 - alle mit eigenen Prozessen, Geschäftsführern, Marketing und Strukturen!!! - Erneuerbare entschädigungslos abregeln. Nach großem Protest gegen diesen Redispatch-Vorbehalt rudert sie zumindest hier zurück. Ein Zwischenerfolg! Energiepolitik ist Freiheitspolitik - für uns alle. Die Kostenvorteile der Erneuerbaren müssen bei allen ankommen. Förderung lässt sich über die Zeit verbessern - jetzt aber braucht der Markt Stabilität statt Verunsicherung. Deshalb: Unterzeichnet unseren Aufruf. dabeisein.gruene.de/forms/ka… Text von @sven_giegold. Angepasst von mir. Ich habe nur Verachtung für „Speicher sind nur für Glücksritter“ Birnbaum.
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@BMWE_ und euch ist auch nichts mehr peinlich oder? Wechselt jemand vom großen Lokalmonopol-Netzbetreiber mit 50% Eigenkapitalrendite in den Posten der Ministerin und kräht umher, wir müssten den EE Ausbau bremsen, weil Redispatch zu teuer ist. Schert euch zum Teufel.
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„Wind und PV sind billig“ ist der Taschenspielertrick. Billig ist nicht die einzelne kWh bei passendem Wetter, entscheidend ist Strom, der jederzeit sicher verfügbar ist. Wer Backup, Netze, Speicher und Redispatch ausblendet, betreibt keine Aufklärung, sondern Nebelmaschine auf Kosten der Bürger.
Die Tabelle stammt offenbar aus der Fraunhofer-ISE-LCOE-Studie. Nur: Stromgestehungskosten einzelner Neuanlagen sind keine Systemkosten. Genau die teuren Punkte fehlen im Vergleich: Backup, Netze, Speicher, Redispatch, Abregelung und gesicherte Leistung. Als Beleg für „Energiewende senkt Kosten“ taugt das nicht.
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Replying to @RBNEnergy
Post scheint leer. Konkrete Frage zu Redispatch, Netzentgelten oder Dunkelflaute stellen, dann kann man sachlich antworten.
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Replying to @TiceRichard
Fakt ist: Die Strompreiskritik blendet Systemkosten weitgehend aus. Redispatch, Netzentgelte, Backup, Speicher. Solange nur Stromgestehungskosten diskutiert werden, verfehlt die Debatte den Kern.
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Replying to @solarpapst
Klar doch, Netzentgelte (enm) 2018 4.53ct; 2022: 5,01c und 2024 9,25ct. Könnte es nicht eher daranb liegen, dass DummGrüne wie Blöd zu viel EE gebaut haben und nun massive Redispatch kosten entstehen?
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Replying to @cleanenergywire
'Credible CO2 price-signal creates planning security' from the same environment that restructured EEG compensation and Redispatch cost allocation within 18 months? Which planning security?
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Replying to @Elektronews
45% Rendite bei Westnetz, PV-Registrierung dauert über ein Jahr statt vier Tage. Wer nicht investiert, wird belohnt. Die Lösung? Natürlich Redispatch-Vorbehalt gegen Erneuerbare.
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Replying to @boris_beissner
Jede nicht gebaute Stromleitung beweist die These. 200 GW Erzeugung stehen, Transmission fehlt. Redispatch: 3 Mrd €/Jahr. Was kostet eine MWh wirklich, wenn man Systemkosten addiert?
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59% vs. 35%. Bei 16.000 Redispatch-Eingriffen jährlich und Regulierungswechsel mit jeder Koalition: Welche F&E-Investitionen bleiben kalkulierbar?
Und morgen jammern, sie dann alle wieder, dass die Patente in China geschrieben werden.
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Replying to @VQuaschning
Verteilnetzbetreiber mit 30-45% Rendite, aber PV-Registrierungen dauern über ein Jahr. Die Regulierungsanreize belohnen Stillstand statt Investition. Wie sollen 16.000 Redispatch-Maßnahmen zurückgehen, wenn die Netze nicht digitalisiert werden?
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