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Es ist soweit: der Trend geht weg von linksgrüner Radideologie, in die entgegengesetzte Richtung. In Berlin werden alle Investitionen in Radprojekte überprüft oder abgesagt. Vernetzen wir uns, um flächendeckend in Deutschland für ein #Fahrradverbot zu kämpfen! #nomorecyclists
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Oh the stupid cycling trolls are out trying to justify why they don't need to protect their brain with a cycling helmet, while cycling ! Cycling accidents are a massive cost to tax payers that none of the cycling groups want you to know & pretty much the same in many C40 cities
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Stop wasting tax payers money on cycling its a massive waste & disruption to our communities & the country .
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Replying to @Boenau
Bike lanes are for everyone. Even people who never ride bikes
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Ich möchte einmal sagen, dass die Lietzenburger Straße schon deutlich länger gesperrt ist als die Straße von Hormuz, aber niemanden scheint es zu kümmern. Es gibt auch keinerlei Verhandlungen darüber.
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Es ist kein „Pump“, wenn man den Bürger weniger besteuert.
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Hier der Text: Heute war ich am Augusta-Denkmal. Dort ist der normalerweise gemeinsam durch Fußgänger und Radfahrer zu nutzende Weg auf Grund des Augustafestes für Radfahrer gesperrt. Mehrere große Verkehrsschilder wiesen darauf hin. Und es kam, wie es kommen mußte. Zahlreiche Radfahrer fuhren, auch in Gruppen, auf diesem Weg. Ich schaute, ob ich irgendwo eine Polizeistreife entdecke. Nein. Derweil beobachtete ich einen Radfahrer, wie er fast in die Hacken eines älteren Herrn fuhr, um dann seinen linken Arm touchierend, vorbeizurasen. Ich brach meinen Besuch verärgert ab. Oben auf den Gehwegen an der Rheinbrücke schrie mich ein Radfahrer an, ich solle nach vorn schauen. Der nächste raste dicht an mir vorbei. Plötzlich stand ich mitten in 3 Radfahrern, die vorbeirasten. Jetzt reicht es. Also rief ich das Koblenzer Ordnungsamt an. Mir wurde erklärt, man sei nicht zuständig, es sei fließender Verkehr. Ähm. Grünanlage? Ich erläuterte dem Herrn meinen Standpunkt. Spaziergang abgebrochen, Radfahrer, Gefahren, Behinderung. Er werde, wenn verfügbar, eine Streife hinschicken, die sich das ansieht. Nach meiner Erfahrung wird dort kein Radfahrer vom Ordnungsamt zur Rechenschaft gezogen worden sein, auch am 07.06.2026 nicht, wenn noch mehr Stände geöffnet sind und noch mehr Fußgänger unterwegs sind. Der Anruf hätte genauso in Berlin ablaufen können, wo ich lebe. Fahrverbot, Gartendenkmal, Massen an Radfahrern. Und keiner macht etwas dagegen. Es ist nicht meine erste dieser Erfahrungen in Koblenz. Seit über 30 Jahren besuche ich die Stadt. Insbesondere Politik, NGO und die Klimaretter haben die Fahrradnutzung den Menschen suggeriert, dass Radfahren etwas besonders Gutes ist, man damit sich als Klimaschützer auszeichnet. In Berlin schrieb mir eine Behörde mal, man habe keine Handhabe gegen Radfahrer, die sich falsch verhalten, es sei politisch gewollt, dass das Fahrrad benutzt wird. Das ist vielen, leider zu vielen Radfahrern psychisch nicht bekommen. In Verbindung mit Leistungsdruck (alle wollen besonders schnell, schnittig sein) und der heutzutage weit verbreiteten Rücksichtslosigkeit und dem Egoismus hat das zu einer Gruppe Verkehrsteilnehmer geführt, denen jegliche Regeln völlig egal sind und die gnadenlos Fußgänger gefährden. Gern wird dann ausgeführt, dass Radfahrer doch niemanden umbringen. Das ist falsch. Fußgänger sterben durch Radfahrunfälle. Werden verletzt. Und was noch viel schlimmer ist: Die Angst selbst, umgefahren zu werden führt zu einem Vermeidungsverhalten. Wege, wie der am Rhein sind für Fußgänger eine Art Vorhölle, die Aufenthaltsqualität löst sich beim 5. Radfahrer, der an einem vorbeijagt, in Luft auf. Folge: Man geht nicht mehr hin. Mein Verständnis für die Politik und die Ordnungsbehörden ist gleich null, dass selbstverständliche Regeln nicht durchgesetzt werden. Eine rote Ampel ist bei einem Radfahrer auch ein Stoppzeichen. Ein Durchfahrtverbot für Radfahrer ist keine unverbindliche Empfehlung, sondern einzuhalten. Radfahrer fordern Abstände ein. Doch wo halten sie Abstand zu Fußgängern (und auch zu KfZ)? Mir ist auch nicht klar, warum so viele Fußgänger sich das alles gefallen lassen. Der Herr, von dem ich oben schrieb, machte bereitwillig Platz und wich auf die Wiese aus. Warum? Der Radfahrer hat zu bremsen, ggf. anzuhalten. Nicht der Fußgänger. Verständnis von Radfahrern zu erhalten, wäre sinnlos. Der Zug ist abgefahren. Nicht der Fußgänger hat zu springen, sondern der Radfahrer zu bremsen und anzuhalten. Gängige Regel in Rechtsvorschriften: Fußgänger haben Vorrang. Die Probleme mit Radfahrern wurden auch in den Leserbriefen zur Balduinbrücke und dem dortigen Verkehrsversuch thematisiert. Fast jeder Leserbriefautor brachte das Thema "Gefährdung von Fußgängern durch Radfahrer". Mir sind die Probleme mit Radfahrern aus Berlin und auch hier in Koblenz sehr vertraut. Themen wie Räder an der verletzlichen Rinde von Bäumen, auf Rasenflächen, an Denkmalen oder auf dem Gehweg herumliegend, lasse ich hier mal weg. Oder Radfahrer, die durch Grünanlagen fahren. Genauso vertraut sind mir die Reaktionen von Ordnungsämtern und Polizei. Stadtverwaltung Koblenz, Polizei, Ordnungsamt, ADFC: Was gedenken Sie gegen die Radfahrer (u eScooter-Nutzer) zu unternehmen? Wann setzen Sie endlich die normalsten Regeln der StVO, der Vorschriften für das Verhalten in Grünanlagen und dergleichen mehr durch? Sparen Sie sich bitte das Gerede von Fußgängerschutz durch Radwege. Die fahren ohnehin auf den Gehwegen. Ob mit oder ohne Radweg. Also bitte, unternehmen Sie endlich etwas.
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Grüne und ihre Anhänger legen Gesetze gerne für sich anders aus als für den Rest der Gesellschaft. Rotlich überfahren als Autofahrer hartes Bußgeld und beim Radler, ach nicht so schlimm. Das kann mal passieren.🤮
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Der @TspCheckpoint zeigt, wie die Grünen im @BA_Mitte_Berlin mit BezBürgermeisterin @StefRemlinger und BezStadtrat @cschriner Prioritäten setzen: ⚽️ Eine Sport-Aktion für Vereine und Kinder auf dem Alexanderplatz? Blockiert. Begründung im Amt: Es sei eine „Werbemaßnahme von Intersport“. Wohl eher der Grund: Berlins Bürgermeister @kaiwegner hätte dort Bälle mitverteilen sollen und der ist, Überraschung, von der @CDUBerlin_AGH. 🗿 Eine hochpolitische Provokations-Statue des Zentrums für Politische Schönheit vor der CDU-Zentrale? Genehmigt, obwohl später sogar Fragen zur behaupteten Zustimmung der Familie aufkamen. Genau das ist das strukturelle Problem dieses Bezirksamts und seiner Führung: Für Breitensport, Vereine und pragmatische Kooperationen schaltet die Verwaltung sofort in den Verhinderungsmodus. Für linke Symbolpolitik gelten offenbar andere Maßstäbe. Das Ergebnis: Die Sponsoren ziehen frustriert ab. Die Sportbälle gehen jetzt an Kinder in München und Hamburg. Eine Niederlage für Berlin. PAber Hauptsache, die politische Haltung im Amt stimmt und das Neutralitätsgebot wird mal wieder ignoriert.
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Wer 60 Stunden die Woche arbeitet, um sich was aufzubauen, gilt als verdächtig. Wer staatliche Subventionen für sein Lastenrad kassiert u. mittags um 12 im Café über die "Klimakrise" philosophiert, als moralische Elite. Zeit für eine Leistungs-Revolution. 💪🏼🇩🇪 (jb) #FDP #FDPBerlin
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Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem den deutschen Politikern das Geld anderer Leute ausgeht – wie den Briten in den 70ern. Damals kam die Eiserne Lady und ist mit dem Eisernen Besen durch Britannien gefegt. Und hat die Briten gerettet. In Deutschland ist aus Erbangst vor Führung kein Eiserner Herr und keine Eiserne Dame in Sicht. Was die oder der Eiserne tun müsste: - Eine Rede halten und den Deutschen sagen, dass der Staat pleite ist, kein Geld mehr da ist und nun saniert werden muss. - Bundesbeamte von 360.000 auf 180.000 reduzieren und anweisen, dass die Amtsschimmel KI einsetzen sollen, um produktiver zu werden. 25 Mrd p.a. - Ministerien halbieren: Obergrenze 8 Bundesministerien und 8.000 Mitarbeiter (statt 16 Ministerien mit 25.000 Mitarbeitern): 50 Mrd. p.a. - Entwicklungshilfeministerium und sämtliche Entwicklungshilfe streichen: 10 Mrd p.a. - Einstellung der Förderung der NGOs: 2,5 Mrd. p.a. - Einstellen der freiwilligen Zahlungen an UNO, WHO, UNRWA usw. auf globaler Ebene. Nur noch Pflichtbeiträge: 4,5 Mrd. p.a. - Harte Verhandlung des mehrjährigen Finanzrahmens (2028-2034) der EU, Kürzung der deutschen Zahlungen um 10 Mrd netto p.a. - Zusammenstreichen der 502 Sozialleistungen (steuerfinanzierte Transfer- und Sachleistungen) des Bundes auf 50 Sozialleistungen durch Einführung der negativen Einkommensteuer. Effizienzgewinn: 10 Mrd p.a. - Vereinfachung des Steuerrechts. Verwaltungskosteneinsparung, Digitalisierung, weniger Prüfungen: 5 Mrd p.a. - Abbau Überlappung von Vorschriften und Behörden. 3 Mrd p.a. - Abbau der Subventions- und Förderverwaltung durch Bündelung und Streichung von Programmen, Overhead, Berichtskosten. Einsatz von KI: 7 Mrd p.a. - Standardisierung und Digitalisierung von Zentral- und Querschnittsverwaltung (Beschaffung, Gebäude etc) 2 Mrd p.a. - Keine Leistungen aus Sozialversicherungen mehr an Ausländer, die nicht in die Sozialversicherungen einzahlen. Nur noch an Ausländer, die einzahlen. Weiterhin Notfallversorgung und Versorgung von Staatsbürgern, die nicht eingezahlt haben. 12 Mrd p.a. - Keine steuerfinanzierten Sozialleistungen mehr an Ausländer, also Bürgergeld, Asylbewerberleistungen, Sozialhilfe, Wohngeld etc. Notfallversorgung bleibt erhalten. 25 Mrd p.a. - Sozialversicherungsreform: Stärkung des Nachhaltigkeitsfaktors der Rente, teilweise Kapitaldeckung der Rente, Bürokratieabbau bei GKV, Effizienz bei Krankenhäusern und Pflege, Verwaltungsvereinfachung. 40 Mrd p.a. - Subventionsabbau, Abbau Wirtschafts- und Kulturförderung, damit verbundener Bürokratieabbau 70 Mrd p.a. - Vollständige Einstellung aller Ausgaben für so genannten Klimaschutz. Zuschüsse, Subventionen, Fördermittel, Finanzhilfen etc. 60 Mrd p.a. - Reduktion der Steuerarten von 40 auf 10. Effizienzgewinn: 25 Mrd. p.a. Im Gegenzug: Keine Schulden mehr, ausgeglichener Haushalt. Steuersenkungen. Aber wie gesagt: Eiserne Damen oder Herren sind gerade knapp. x.com/Eddie_1412/status/2062…

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RT @SvenDotNet: Wie viel Dreck machen Fahrradfahrer auf einer Autobahn im Vergleich zu Autofahrern? 👀
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Die grüne Verkehrswende als kolossales Desaster In Frankfurt herrscht unter grüner Ägide ein Verkehrschaos, das jeden vernünftigen Beobachter zur Verzweiflung treibt. Während die Grünen in ihren ideologischen Träumen von einer „Fahrradstadt“ schwelgen, stehen Pendler, Lieferanten und Anwohner täglich in Blechlawinen, die sich wie zäher Sirup durch die verengten Straßen quälen. Der jüngste Bericht aus den Koalitionsverhandlungen macht es erschreckend klar: Ein echter Kurswechsel droht auszureiben. Die Grünen klammern sich verbissen an ihre „Errungenschaften“ – jene umstrittenen Radwege, Sperren und Parkplatzvernichtungen, die aus einer einst funktionierenden Infrastruktur einen Hindernisparcours gemacht haben. Man muss es beim Namen nennen: Diese Politik ist nicht nur verfehlt, sie ist zynisch und realitätsfern. Unter dem grünen Verkehrsdezernenten Wolfgang Siefert wurden Hauptverkehrsachsen systematisch verengt, um Platz für Radler zu schaffen – oft auf Kosten von Fahrspuren, die nun fehlen, wenn es drauf ankommt. Das Ergebnis? Staus, die 2025 rund 50 Prozent länger andauerten als noch 2019. Frankfurt steht nicht nur im Verkehr still, es erstickt an einer Ideologie, die den Autoverkehr als Feindbild behandelt, während die Stadt wächst und Tausende täglich auf zuverlässige Mobilität angewiesen sind. Lieferketten reißen, Notarzteinsätze verzögern sich, die Wirtschaft blutet. Wer soll hier noch arbeiten oder investieren wollen? Die Grünen feiern sich für „sichere Radwege“ und den Ausbau des Umweltverbunds. Schön für die Handvoll Sonntagsradler bei gutem Wetter. Für den Rest der Bevölkerung – Berufstätige, Familien, Handwerker – bedeutet es pure Schikane. Straßen werden zu Spielwiesen für ideologische Experimente umfunktioniert, Parkplätze verschwinden, Kreuzungen werden unübersichtlich. Die Initiative „Vorfahrt Frankfurt“ bringt es auf den Punkt: Diese einseitig grüne, wirtschaftsfeindliche und letztlich umweltschädliche Politik produziert genau das Gegenteil von dem, was sie verspricht – mehr Abgase durch Stehen im Stau, mehr Frust, mehr Abwanderung. Besonders perfide ist die Arroganz, mit der die Grünen an ihren Fehlern festhalten. Statt die umstrittenen Umbauten kritisch zu prüfen und dort, wo sie gescheitert sind, zurückzubauen, soll alles bleiben, wie es ist. Die CDU, die im Wahlkampf noch mutige Ansagen machte – Stopp des Parkplatzabbaus, leistungsfähige Hauptachsen –, scheint in den Verhandlungen bereits einzuknicken. „Überraschend einig“ beim Thema Verkehr, heißt es. Für die Wähler, die auf einen Wechsel gehofft hatten, ein bitterer Verrat. Frankfurt braucht keine weiteren Radwege auf Kosten der Lebensadern der Stadt. Es braucht Pragmatismus: Priorität für den motorisierten Verkehr auf den Hauptstrecken, intelligente Lösungen statt dogmatischer Verengungen, einen Verkehrsdezernenten, der die Realität der wachsenden Metropole anerkennt und nicht ihre Bewohner bevormundet. Die grüne Verkehrspolitik hat bewiesen, dass sie nicht funktioniert – sie schadet der Stadt, ihren Bürgern und ihrer Zukunft. Wer jetzt nicht umsteuert, versündigt sich an Frankfurt. Es ist höchste Zeit, diese ideologische Sackgasse zu verlassen. Von Heimatboden Frankfurt auf FB
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Instrumente zum Quälen von Fußgängern und Grünanlagen am Rhein in Koblenz. Kann mal jemand den Schrotthaufen abholen?
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It’s communist walkable cities under the guise of public safety. Those who would give up essential liberty, to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety
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This is the way.
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FICKT EUCH mit eurem scheiß Verbrenneraus! 😡🤬
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Replying to @Antje_Kapek
Keine Grüne Wahlkampfwerbung mehr. Fair.
30 Sep 2022
“Die Grünen” sind die ideologische Nachfolgepartei der NSDAP.
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Ja, das fragen sich Unternehmen auch jedes Jahr, wenn die Rechnung kommt. 🤡
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Replying to @ediz1975
The majority of cyclists have zero hazard perception It’s inversely proportional to their entitlement on the road
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