Joined May 2016
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RT @lowercosts: Isso 🤷
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10.06.2026 JETZT ERST RECHT: Warum ist @jensspahn noch im Amt? Gerade weil das Verfahren ohne Aufnahme von Ermittlungen strafrechtlich eingestellt wurde, fordere ich einen #SpahnUntersuchungsausschuss und den #SpahnRuecktritt! JEDEN TAG bis er weg ist!
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Nearly 500,000 Russian citizens enjoyed European holidays last year. Meanwhile, Ukrainians were dying on the battlefield. It's time to end Schengen tourist visas for Russian tourists. Holidays in the EU are a privilege, not a right for citizens of a country waging war on our continent.
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Anstatt 1200 neue Stellen für frustrierte amerikanische Forscher zu schaffen & zeitgleich das Geld zur Kommerzialisierung der Ergebnisse zur Verfügung zu stellen baut unsere #Zukunftskoaltion des Mittelalters aus @CDU & @spdbt 1200 Stellen im Fraunhofer indirekt ab #LackSaufen
Bei der #Fraunhofer-Gesellschaft sollen rund 1.200 Vollzeitstellen gestrichen werden. Das ist die #Technologieoffenheit und #Zukunftsinvestion der @cdu #unfassbar taz.de/Kuerzungen-bei-Forsch…
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Солістка Within Temptation підняла український прапор на фестивалі Rock am Ring Під час концерту в Німеччині Шарон ден Адель розгорнула синьо-жовтий прапор із шевроном 130 окремого батальйону ТрО.
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Positionen wie die von Klaus von Dohnanyi liefern keine Analysen und beruhen nicht auf der tatsächlichen Lage sondern drücken kollektive deutsche Gefühlslagen aus, die tief in der politischen Kultur der Bundesrepublik verankert sind: Es geht um Angst vor Eskalation, Sehnsucht nach Stabilität, Überforderung durch geopolitische Komplexität, Misstrauen gegenüber Machtpolitik und einen Wunsch nach moralischer Entlastung. (“Beide Seiten sind Schuld.”) Diese Aussagen bedienen emotionale Resonanzräume und sind deshalb für sachliche Argumentationen kaum offen. Putin profitiert leider von der emotionalen Rückwärtsgewandtheit und nutzt sie gezielt aus.
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RT @Storch_i: Was Michel Friedman sagt!
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RT @RCRaven1: Ihr wisst, wie ich zu Merz und zu Söder stehe. Aber Leute, schaut genau hin, was da gerade passiert! Merz hat sich sehr kla…
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RT @RCRaven1: Die CDU und der Kanzler entdecken plötzlich Adenauer. Patriotismus ohne Nationalismus. Europa. Keine Zusammenarbeit mit der…
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RT @RCRaven1: Deutschland ist schon ein faszinierendes Land. Wenn du morgens um sechs aufstehst, arbeiten gehst und dein Geld ehrlich über…
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RT @RCRaven1: Vielleicht höre ich ja nur das Gras wachsen. Aber manchmal wächst da eben kein Gras. Manchmal knirscht da ein Parteigebäude.…
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Replying to @Makeiev
Meine Gedanken sind bei Euch und in Kyiv. Ich bin beschämt ob der vielen ignoranten Vads in unserer Gesellschaft, die Putins Narrative vertreten und nicht mal ein Mindestmaß an Empathie zeigen oder sich auf die Seite der angegriffenen stellen. Ich teile all Deine Forderungen und Gedanken, lieber @oleks
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Puh… Kurzfassung Medienkompetenz. Und auch nur, weil ich gerade etwas anderes prokrastiniere. Für Laien, ein Rundumschlag. Simplifiziert. Informationen und Nachrichten sind ein Produkt. Medienhäuser verkaufen ein Produkt, es sind Wirtschaftsunternehmen. Es geht nicht darum, Menschen zu informieren. Wie zu Zeiten, als es nur drei Fernsehkanäle gab und eigentlich jeder abends um acht die Tagesschau geguckt hat, weil danach Wetten dass? kam. Nachrichtenmedien sollen Nachrichten melden. An langen Artikeln (wie auch ich sie meist schreibe) besteht weniger Interesse. Das ist für Hintergründe und Erklärungen. Das lesen weniger Menschen und tendenziell eher besser gebildete, die Interesse an Politik haben. Das wäre etwas für eine 45min-Doku. Die kaum einer guckt, weil… Bauer sucht Frau und Germanys next Topscheiße. Ein langer Beitrag muss aber aufwändiger recherchiert werden. Er hat also höhere Produktionskosten. Nun haben wir aber Internetz, das Netz 2.0 und Social Media. Was viel mehr Unternehmen ermöglicht, möglichst schnell möglichst viele Meldungen rauszuhauen. Die einzelne Meldung verliert also zunehmend an Wert. Und das wissen auch die Unternehmen, die so etwas ja bei den meisten indirekt finanzieren. Ein Werbespot beim Superbowl kostet Millionen, ein YouTuber bekommt für seine Werbung vielleicht ein paar Tausend, vielleicht abhängig von den Zuschauern eine paar Cent, eine Anzeige über Google Ads für jeden Aufruf zwei Cent oder so. Deshalb kann man bei Eurovision zehn mal voten. Medienunternehmen können sich gar nicht mehr leisten, überall auf der Welt Korrespondenten zu haben. Die wenigen, die noch Korrespondenten unterhalten, haben sie drastisch gekürzt. Üblich sind dann Korrespondenten, die beispielsweise in Tel Aviv sitzen, und über die ganze Region, inklusive Iran, berichten. Zudem gibt es immer weniger Experten. Früher gab es viel mehr Wirtschaftsjournalisten, Gesundheitsjournalisten, Journalisten im Sicherheitsbereich und und und. Die wollen aber alle ein Gehalt, egal ob sie einmal oder 20-mal im Monat etwas berichten. Zudem können die über die sog. neuen Medien alle eigene Plattformen aufbauen. Es gibt immer mehr Freiberufler. In der Szene gilt ein fester Arbeitsvertrag bei einem Sender oder Verlag als die Lizenz zum Gelddrucken, als das höchste Erreichbare. Gibt es immer weniger, die sind mit Informatikern und Wirtschaftsleuten besetzt. Das ist der Grund, warum in Talkshows immer weniger Fachjournalisten sitzen, sondern beispielsweise Soziologinnen, die über Krieg sprechen oder Wirtschaftsjournalisten, die über erneuerbare Energien sprechen. In diese Lücke sind die Agenturen rein. Die unterhalten noch diese Netze, haben Korrespondenten und freie „Informationsgeber“. Sie schreiben Meldungen und verkaufen sie. Die können sie dann gleich an viele Medien verkaufen, weshalb sich das für sie wiederum lohnt. Weshalb sich dann wichtige Meldungen auf vielen Plattformen merkwürdig gleich anhören: Sie stammen aus der gleichen Quelle. Und so passiert das dann, dass Bilder von „Journalisten“ aus dem Gazastreifen plötzlich in der New York Times erscheinen, und später rauskommt, dass diese „Journalisten“ bei der Hamas waren. Die Agenturen prüfen das meist nicht und die Medien können das zumeist gar nicht prüfen. Das führt auch dazu, dass Meldungen durchgereicht werden, wie ich heute am Beispiel Libanon erklärt habe. Weil die Mitarbeiter, die diese Meldungen dann weiterverarbeiten und veröffentlichen, absolut keine Ahnung vom Libanon haben. Und es interessiert sie auch nicht. Weil sie das Gleiche auch für embryonale Stammzellenforschung und europäische Normen für Kunstrasen machen. Ich glaube T-Online - die lange nichts mehr mit der Telekom zu tun haben, sondern mit dem Kölner Plakat- und Werbeunternehmen Ströer - waren die ersten, die das voll automatisiert haben. Die machen Rahmenverträge mit Agenturen, diese schicken die Meldungen, die Programme und KI setzen das und suchen ein Bild raus, und dann wird es veröffentlicht. Da guckt nicht einmal mehr ein Mensch drauf. Das ist schon seit Jahren so. Und damit das alles so funktioniert, wird das selten erklärt. Denn wer sollte das auch erklären? Die Medien? Stattdessen hat die sehr starke Lobby beispielsweise das Agenturprivileg durchgehauen. Das die Medien von der juristischen Verantwortung freispricht, damit sie nicht prüfen müssen, was sie veröffentlichen. Darum ging es auch in der großen Debatte um den sog. Artikel 13 und das „Leistungsschutzrecht für Presseverlage“. Damit Google und Yahoo und so nicht mehr einfach Auszüge aus Meldungen veröffentlichen dürfen. Denn die Medien wollen ja, dass die Leute auf ihren Seiten gucken und die Anzeigen sehen, die die Unternehmen dort schalten. Und deshalb habe ich die Frage „Warum aber, zum Teufel, käuen Qualitätspressanten sowas unreflektiert wieder? Ist denen auch bereits alles Wurst?“ mit „Ja“ beantwortet. Sie können gar nicht anders. Das ist die schöne neue Welt. Das ist das Business. Deshalb mache ich, was ich mache. Nicht, weil ich alle Medien oder den ÖRR per se kritisiere. Sondern weil ich das System kritisiere und die Menschen Medienkompetenz bekommen müssen. Sie hinken Jahrzehnte hinterher. Propaganda wie die palästinensische, russische und die von Extremisten spielt auf dieser Klaviatur. Die haben es verstanden. Viele Empfänger merken es nicht. Umso ungebildeter, umso weniger. Und genau deshalb finanziere ich mich über Mitglieder. Die Leute bezahlen, weil sie mir vertrauen. Und sie vertrauen, weil ich ehrlich bin. Und ich bin ehrlich, weil ich es mir leisten kann. Ich bin so fucking glücklich und dankbar, keine Werbung schalten zu müssen... dafür habe ich echt paar Monate Risiko angenommen am Anfang. Wer nicht bezahlen will, kann trotzdem das meiste lesen. Ich werde nicht reich und werde auch nie in einer Talkshow sitzen. Will ich auch gar nicht. Ich muss nicht einmal um Spenden betteln, die Mitgleider bekommen einen Mehrwert. Ich bin nicht einfach nur nett. Ich will unabhängig, transparent und fair sein. Ich bin genau da, wo ich sein will. Und kann sowas wie das hier erklären. 😉 Jeder kann helfen. Indem er skeptisch wird, sich wenigstens ein wenig damit befasst, in Beiträgen auf Quellenangaben achtet, darüber nachdenkt und es weitergibt. Ich hoffe das reicht als Antwort. Muss jetzt nämlich endlich an einem Artikel für die Mitglieder weiterarbeiten. Ich muss nämlich auch meine Miete bezahlen. 😉😇 Sie wissen ja, wo der Knopp zum Teilen und Reposten ist.
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RT @AnnaDeMilanese: .@EmmanuelMacron: „Ich meine, man darf, man darf die Argumente nicht kaufen, die ich überall höre. Der ukrainische Prä…
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Kommentar Altersarmut kam nicht überraschend. Sie wurde bestellt. Man muss der deutschen Politik eines lassen: Wenn sie ein Problem lange genug ignoriert, kann sie später sehr überzeugend so tun, als sei es plötzlich vom Himmel gefallen. Altersarmut? Ach was. Wer hätte denn ahnen können, dass niedrige Löhne irgendwann zu niedrigen Renten führen? Dass Minijobs keine Altersvorsorge sind? Dass gebrochene Erwerbsbiografien keine Rentenpunkte drucken? Dass Menschen, die mit 55 in Hartz IV fallen, nicht alle noch mal geschmeidig als IT-Berater durchstarten? Wirklich. Vollkommen überraschend. Nur leider wurde genau davor schon vor Jahren gewarnt. 2008 war bereits sichtbar, dass Hartz IV das Armutsrisiko älterer Menschen verschärft. 2016 wurde gefragt, ob Altersarmut zum Massenphänomen wird. Und heute? Heute schauen wir auf Millionen Menschen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, und die Politik entdeckt wieder einmal ihre Lieblingsdisziplin: betroffen gucken. Hartz IV wurde lange als Erfolgsgeschichte verkauft. Arbeitslosigkeit runter, Beschäftigung rauf, Deutschland wieder wettbewerbsfähig. Klingt schön. Fast wie ein Imagefilm der Arbeitgeberverbände. Nur fehlte im Abspann der Preis: Mehr Druck. Mehr Sanktionen. Mehr Niedriglohn. Mehr Angst vor Absturz. Mehr Menschen, die zwar irgendwie beschäftigt waren, aber nie wirklich sicher leben konnten. Das war die dunkle Seite dieser Reformen. Man hat nicht nur Arbeit vermittelt. Man hat den Arbeitslosen auch beigebracht, dass sie dankbar sein sollen, wenn sie überhaupt noch irgendwo verwertbar sind. Und wer nicht verwertbar war? Tja. Pech gehabt. Dann kam die freundliche Einladung zur Mitwirkungspflicht. Besonders bitter ist es bei den Älteren. Wer mit über 50 seinen Job verlor, bekam selten die große zweite Karriere geschenkt. Viele bekamen stattdessen einen Platz im Wartezimmer des sozialen Abstiegs. Erst weniger Einkommen. Dann weniger Rücklagen. Dann weniger Rentenpunkte. Und irgendwann die Erkenntnis: Die Armut geht nicht in Rente. Sie kommt mit. Natürlich wurde nicht gar nichts getan. Es gab Mindestlohn, Grundrente, Rentenanpassungen und hier und da ein politisches Pflaster. Nur heilt man einen offenen Bruch nicht mit einem Aufkleber „Wir kümmern uns“. Denn die Struktur blieb: Niedrige Löhne, hohe Mieten, Minijobs, Teilzeitfallen, sinkende Tarifbindung, unsichere Arbeit und ein Rentensystem, das Lebensleistung ziemlich höflich beklatscht, aber nicht immer bezahlt. Und dann wundert man sich, dass Menschen im Alter arm sind. Das ist ungefähr so, als würde man jahrelang das Dach abdecken und sich beim ersten Regen empört über Feuchtigkeit beschweren. Die heutige Bürgergeld-Debatte macht es nicht besser. Wieder wird so getan, als sei Armut vor allem eine Charakterfrage. Als säßen Millionen Menschen morgens am Küchentisch und dächten: „Ach, heute entscheide ich mich mal für soziale Ausgrenzung.“ Nein. Viele haben gearbeitet. Gepflegt. Verkauft. Gefahren. Geputzt. Pakete getragen. Kinder großgezogen. Angehörige betreut. Dieses Land am Laufen gehalten. Und am Ende reicht es trotzdem nicht. Das ist keine individuelle Schwäche. Das ist eine politische Bilanz. Ein reiches Land hat über Jahre akzeptiert, dass Menschen funktionieren, aber nicht sicher leben. Es hat ihnen gesagt: Hauptsache Arbeit. Ob diese Arbeit vor Armut schützt, war dann eher ein Detail für spätere Kommissionen, Talkshows und Sonntagsreden. Altersarmut ist kein Naturereignis. Sie ist kein Schicksal, das morgens unangemeldet im Briefkasten liegt. Sie ist die späte Rechnung einer Politik, die Niedriglohn normalisierte, soziale Sicherheit disziplinierte und dann überrascht tat, als aus kleinen Löhnen kleine Renten wurden. Die Warnungen waren da. Heute wieder. Man konnte es wissen. Man hat es gewusst. Man hat nur gehofft, dass die Betroffenen leise genug alt werden. tagesschau.de/wirtschaft/ver…
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Erinnerst du dich noch, wann du dich für X registriert hast? Ich weiß es noch! #MeinXJubiläum
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RT @RCRaven1: Vielleicht ist manchen Menschen wirklich nicht mehr zu helfen. Der Punkt an Botschs Analyse ist ja gerade: Die AfD wächst ni…
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Torsten Heirnich @Inclutus und ich sind politisch denkbar weit auseinander. Er ist konservativ-liberal, ich links-liberal und passives Mitglied der Grünen. Welche ich ebenfalls öffentlich kritisiere, vor allem Auswüchse der Grünen Jugend, die meiner Meinung nach zu weiten Teilen schlicht in der falschen Partei gelandet sind. (Side Fact: Seitdem die Grünen im Bundestag sitzen, haben sie allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr zugestimmt. Was nicht einmal ich immer getan hätte, Stichwort Verlängerung Afghanistan.) Und wie bei der AfD, in der Herr Heinrich einmal für kurze Zeit nach der Gründung Mitglied war, werden auch die Grünen ständig realitätsfern bewertet. Bei den Grünen nach längst vergangenen Tagen, bei der AfD nach dem, was aus ihr geworden ist. Von Rechten werde ich gerne als Links gelesen, von Linken gerne als Rechts. Ich nehme an, Herr Heinrich wird gerne als Rechtsaußen gelesen und bekommt nicht selten Applaus von Menschen, deren Applaus ihm zumindest egal ist. Im Grunde sind wir im gleichen Themenfeld tätig. Er macht Videos, ich lange Texte. Er beschäftigt sich eher mit der Ukraine, ich eher mit Nahost. Er eher mit Taktik, ich eher mit Nachrichtendiensten und Strategie. Er ist eher ernst, ich erlaube mir auch meinen lakonischen Humor. Denen, die Herr Heinrich in diesem 7-Minuten Video anspricht, scheint nicht aufzufallen, dass wir im Fach annähernd immer zu den gleichen Beurteilungen und Meinungen kommen. Die Unterschiede sind minimal und wären höchstes tief im Fach zu debattieren. Doch so ist das immer, wenn es ans Fachliche geht. Ich selber schätze auch den konservativen Oberst a.D. Roderich Kiesewetter @RKiesewetter von der CDU, meiner Meinung nach einer der fähigsten und kompetentesten Köpfe, die wir derzeit in dem Thema in der Politik haben. Dass diese Köpfe schnell gezählt sind, ist bitter genug. So geht Demokratie. Die Unterschiede im demokratischen Spektrum liegen nicht darin, die Demokratie zu überwerfen und den Staat anders aufzubauen. Nicht in den Extremen, nicht in leichten Antworten. Sondern ihn zum Wohle seiner Bürgerinnen und Bürger zu optimieren. Die Unterschiede liegen in Prioritäten und Lösungswegen, nicht im Ziel. Sie liegen im konstruktiven Ringen, nicht in Parolen. Wer diese Nuancen – eigentlich Selbstverständlichkeiten jeder Demokratie – nicht versteht, der hat nicht nur Demokratie nicht verstanden. Er springt auf, auf den Zug der Radikalen, der Schwarz-Weiß-Denker, der Unterkomplexen. Er ist überfordert von Demokratie. Und hat sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nie selbe demokratisch engagiert oder etwas zu diesem unserem Land beigetragen. Er macht sich selber zum Feind unserer Demokratie. Das ist der Grund, warum ich sowohl BSW als auch Die Linke aus ganzem Herzen ebenso ablehne, wie die AfD heute. In deren kompromisslosen und populistischen Gesellschaften ich nicht leben möchte. Das ist der Grund, warum es mir scheißegal ist, was diese Kandidaten über mich reden. Und über jemanden wie Herrn Heinrich. Wer sich für den Bereich interessiert, dem empfehle ich Herrn Heinricht sehr gerne. youtu.be/2UERHfcPOso?si=qa22…
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Tja, diese Sache mit der Zwei-Staaten-Lösung. Ich sehe das wie der Autor des Posts. Ich habe das immer für die einzige Lösung gehalten, die einen ewig andauernden Kriegs- oder Terrorzustand endlich auflösen kann. Das geht nicht nur mir so, sondern der gesamten israelischen Linken und einer Menge Diplomaten und Politiker, die ich im Laufe der Zeit kennengelernt habe – und zwar allesamt Israelis. Eine lange Reihe konservativer und religiöser Leute waren auch dabei. Viele haben einen guten Teil ihres Lebens damit verbracht, diese Lösung zu ermöglichen. Zu den verrücktesten Aspekten der deutschen Gegenwart gehört, dass niemand zur Kenntnis nimmt, wie oft das angeboten wurde, wirklich auf dem Verhandlungstisch lag, konkret möglich gewesen wäre und teils mit fadenscheinigen Argumenten und teils ganz ohne Gründe zurückgewiesen wurde – weil es eben nicht gewollt war, von arabischer Seite nicht gewollt. Das ist aber nur eine Fußnote. Glaube ich noch daran? Allenfalls glauben. Hoffen kann ich darauf nicht mehr, weil ich nicht weiß, wie das gehen soll. Der Unterschied zwischen Glauben und Hoffen ist dir bekannt. Für die Hoffnung braucht man irgendeinen Anhaltspunkt in der Realität, der die Einschätzung stützt. Der fehlt mir. Nach allem, was wir als Deutsche ganz ohne Holocaust in Polen, in der Ukraine, im Osten Europas angerichtet hatten, kann man auch die Frage stellen: War es nicht am Ende sogar für den Frieden in Europa gut – auch wenn es vier Jahrzehnte oder mehr gedauert hat –, dass große Teile der deutschen Bevölkerung, es sind ja mehrere Millionen, ihre Heimat verlassen und ins westliche deutsche Kernland gezogen sind? Kein Ostpreußen mehr, kein Schlesien, kein Pommern. Aber nur in dieser Form konnten wir geopolitisch offenbar Frieden mit unseren Nachbarn machen. Ist das eine ethnische Säuberung, eine Vertreibung? Eine Vertreibung ist es auf jeden Fall – so heißt das ja auch auf Deutsch, wenn wir von Ostpreußen reden. Aber gab es dazu wirklich eine Alternative nach dem Zweiten Weltkrieg? Gibt es eine Alternative zu einer völligen Veränderung der Bevölkerungsstrukturen in dieser Region? Niemand, auch ich nicht, möchte das mit Nein beantworten. Aber diese ganzen Politiker, die überall hergekrochen kommen und mir jeden Tag phrasenhaft erzählen: „Es muss eine Zwei-Staaten-Lösung geben, und ja, dafür erkennen wir diesen sogenannten Staat Palästina an" – und so weiter und so fort – das sind erst einmal vor allem Phrasen. Niemand dieser Leute hat je einen realistischen Weg dahin aufgezeigt. Und die Leute, die es ernsthaft versucht haben, die darum gekämpft haben, teilweise ihr Leben dafür gelassen haben – die sind in Israel. Das sind Israelis. Die können nicht mehr. Ich weiß nicht einmal, ob nicht immer noch, bei ruhiger Überlegung, eine Mehrheit diese Utopie stützt. Die meisten Leute, mit denen ich in Israel rede, stützen das. Bis hin in die konservativsten Kreise – ja, die können sich das auch vorstellen. Sie sagen aber immer dazu: „Dann müssen für einen solchen Staat ganz normale Regeln gelten. Ihr greift uns an, wir machen euch platt." Die permanente Opferrolle, das ständige Davonkommen mit einem Massaker hier und einem neuen Massaker da und jetzt mit diesem Massaker – das muss aufhören.
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I feel the same. Ich bin um das Dokument herumgetanzt und habe aus Angst nur mal hineingesehen. Als das passierte, war ich immerhin 80 km Straße entfernt. Das damalige Symbol für „Infiltration“ auf der Red Alert App hatte ich noch nie gesehen (eine Art Zorro-Augenbinde). Es leuchtete dauernd auf. Sie wollten auch zu uns kommen. Sie haben es nicht geschafft. Am Sonntag, den 8. Oktober 2023, sickerte langsam durch, dass nicht „nur“ gemordet worden war. Was dort ansatzweise berichtet wurde, war die Spitze des Eisbergs und trotzdem konnte niemand dem Worte geben, so unwirklich bestialisch schien es. Es hat Wochen gebraucht, um 10% des Geschehenen zu begreifen. Wenn es 10% waren. In Israel hat man den Zusammenschnitt des Videomaterials, das nur Journalisten gesehen habe (es handelt sich um Videos der Terroristen) heftig diskutiert. Man wollte den Toten die Demütigung ersparen. Die Dienste haben die schlimmsten Sachen herausgenommen. Bei der ersten Vorführung des „entschärften Rests“ haben hartgesottene Kriegsreporter sich übergeben und/oder den Saal verlassen. Andere brauchten danach eine psychotherapeutische Begleitung. Ich schaue manchmal noch meine Tweets aus diesen Tagen an. Rache, Vergeltung – das wurde gar nicht diskutiert. Der Schock war zu groß. Und zwar der Schock über die Grausamkeit. Tödliche Angriffe schocken die Gesellschaft in Israel nicht so, wie das bei uns der Fall wäre. Es ging um die Grausamkeit. Man hat nur den Vergleich zur Shoa gehört. Ich bin nie mehr ganz aus diesen Tagen herausgekommen. Die Mobilisierung der IDF wurde im Laufe des Sonntag richtig sichtbar. Unter dem Eindruck der Nachrichtenlage sind junge Menschen aufgebrochen, deren Gesichter entsetzter, anders aussah als sonst bei Reservisten. Die folgenden Jahre, die es ja schon sind, haben viel gesehen. Viel war nicht nur in Deutschland die Rede davon, wie sehr man „beide Seiten“ sehen müsse. Ich nicht. Ich muss gar nichts. Ich kann nicht beide Seiten sehen. Ich habe das immer damit begründete, dass ich Deutscher bin. Muss man das erklären? Wäre ich durch einen irgendwie glücklichen Zufall 1943 oder 1944 von einem sicheren Land gewesen und hätte eine politische Diskussion geführt, als Deutscher – hätte man mich zurecht gefragt, wie ich zum Regime in Berlin stehe? Hätte ich antworten müssen? Ja. Hätte ich. Hätte ich damit leben müssen, dass man mich schneidet, angesichts dessen was geschieht? Ja hätte ich damit leben müssen, obwohl ich 1968 geboren bin, dass man mich in Israel aufgrund meiner Nationalität schneidet, dass man selbst manchmal Juden, die in Deutschland leben, skeptisch begegnet, nach dem allem was passiert ist? Ja. Das ist nie geschehen, das ist ein Wunder aber ja. An einem bestimmten Punkt, den wir in Deutschland schon einmal erreicht haben, kann man in einem System nicht so viel innere Opposition haben, dass man seine Unschuld behält. Und in Gaza leben nicht 80 Millionen Menschen. Das ganze Ding ist eine genial ausgebaute Festung, die genau das bewirken soll, was heute als die vermeintliche Zerstörung von Gaza verstanden wird. Weil niemand, der nicht vor Ort war, sich die Dimensionen, an die räumlichen Dimensionen, vorstellen kann, denkt man dann immer an die Städte im Zweiten Weltkrieg. Aber die zerstörten Häuser von Gaza ist nichts anderes als eine zerstörte Festung. Ich hatte erwartet, dass auch ohne diesen Bericht vielfaches Schweigen, Verachtung, Ächtung, die Forderung nach Aufarbeitung und Bewältigung der eigenen, brutalen Ideologie die Reaktion sein würden. An die Adresse der Palästinenser. Bis heute warte ich vergeblich. Wir Deutschen sind so gut weggekommen mit unserer Aufarbeitung, dass wir sie jedem anderen im Voraus allen Gehorsam, den wir gegenüber dem Gebot der Harmonie offenbar empfinden, anscheinend ersparen wollen. Niemandem tun wir damit einen Gefallen. Mitschuldig machen wir uns.
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere. Ich kann gerade nicht mehr. Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben. Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht. In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren. Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben. Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und. Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen. Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich? Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden. Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat. Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte. Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt. Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen. Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint: Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung. Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben. Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen. Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren. Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.) In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus. Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein? Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken? Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen. „Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“ Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten. Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben. Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit. Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen. Und ich musste mir Luft machen. Der Artikel wird kommen. Ich habe nicht das Recht wegzusehen. Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr. youtu.be/2p3rtnQ_7y4?si=z8D1… Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag. Aus meinem Archiv… Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
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