Das ist dicke Post.
Ein neues Buch des ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer, Helmut Sterz, betrachtet die Innenwelt der Prüf- und Zulassungsverfahren von Pfizer und hat das Potential, das Corona-Narrativ zum Kippen zu bringen, mit welchem staatliche Zwangsmassnahmen und gravierende Menschenrechtsverletzungen gerechtfertigt wurden.
Sterz kennt die Prüfverfahren und hat in seinem Buch genauestens nachgezeichnet, was an Studien bei Pfizer vorgenommen worden ist, was unterlassen worden ist und warum aus dieser Gesamtlage der Vorwurf entstehen muss, dass hier mit Vorsatz gehandelt worden ist.
Unzureichende allgemeine Toxizitätsstudien, fehlende Dosisfindungsstudien, keine Sicherheitspharmakologie-Studien, keine Immuntoxikologie-Studien, fehlende Genotoxizitäts- und Karzinogenitätsstudien, keine Studien zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, keine Studien zur Pharmakokinetik und Biodistribution… Und dennoch: Politiker und Medien verkündeten trotz Unwissenheit schamlos, die Impfung sei sicher und schütze vor Übertragungen.
Da kann man nur den Kopf schütteln und sich davor hüten, der Politik und den traditionellen Massenmedien jemals wieder irgendetwas zu glauben. Jegliche - ich betone: JEGLICHE - Glaubwürdigkeit wurde verspielt. Die noch vorhandene naive Staatsgläubigkeit wurde kaltblütig ausgenutzt.
Was es jetzt braucht sind Strafverfahren gegen Impfstoffhersteller, Politiker und ihre propagandistischen Steigbügelhalter, fordert
@m_matuschek.
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