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Nein, ich schaue schon seit über 25 Jahren keinen ÖRR mehr. Seit dem es das Internet gibt, ist mir das lineare TV zu statisch. Heute sehe ich auch keinen einzigen Grund mehr, der für ÖRR spricht, das Ding ist aus der Zeit gefallen, behäbig, altmodisch und extrem parteiisch. Nö!
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Ik heb er niet veel verstand van hoor, maar ik vind N’Golo Kanté toch ietwat statisch spelen vandaag. #FRASEN
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Replying to @diemar452401
Gini wird (statisch) aufgeladen? 😸😻
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Technische & Fundamentale Analyse: Fresenius Medical Care AG (FME.DE) Dieses Framework bietet eine professionelle, integrierte Marktanalyse für den weltweit führenden Dialyseanbieter Fresenius Medical Care AG (XETRA). Das System kombiniert die übergeordnete Trendbestimmung der wöchentlichen Ichimoku-Kinko-Hyo-Wolke mit dem taktischen Rahmen der täglichen Keltner-Kanäle und einer quantitativen Dual-VWAP-Volumenlogik (Statisch Mo-Mi vs. Dynamisch Do-Fr). 1. Multi-Timeframe-Status & Quant-Matrix LAYER 1 — Wöchentliches Makro (Ichimoku): NEUTRAL (Struktureller Test der Kumo-Kante) LAYER 2 — Tägliche Positionierung (Keltner): BULLISCHE EXPANSION (Ausbruch über das obere Band) LAYER 3 — Dual-VWAP Alignment: EXPANSIONS-DRUCK / VOLUMEN-SUPPORT (Kurs über dynamischem VWAP) Wöchentlicher Makrotrend: Das übergeordnete Regime wird formell als NEUTRAL eingestuft. Nach einer monatelangen Abwärtsphase im Jahr 2025 und einer zähen Bodenbildung im Bereich von 35.00 bis 36.00 Euro (markiert durch ein bullisches "Hammer"- und ein "B. Engulfing"-Kerzenmuster) bricht der Kurs nun dynamisch nach oben aus. Die Aktie attackiert die wöchentliche Kumo (Span A: 37.07 Euro / Span B: 40.23 Euro). Das TK-Momentum ist zwar historisch noch bärisch gekreuzt (Kijun > Tenkan), dreht durch die jüngste vertikale Aufwärtsdynamik jedoch stark nach oben. Tägliche Struktur & Volatilität: Am Tagesmarkt befindet sich FME in einer dynamischen Expansionsphase. Der aktuelle Kurs (40.70 Euro) notiert signifikant über dem Keltner Upper Band (39.85 Euro) und der gleitenden Basis-EMA 20. Das 1-Jahres-Lookback-Audit zeigt extrem bereinigte Bedingungen ohne verfrühte Fehlsignale auf der Long-Seite. Elastizität & Anti-FOMO-Filter: Die mathematische Dehnung (Elastizität) liegt aktuell bei 5.02 % vom Ankerkern. Da die historisch gerollte 20-Tage-Maximalkapazität bei 5.94 % gedeckelt ist, agiert der Kurs haarscharf an seiner elastischen Dehnungsgrenze. Der Algorithmus aktiviert daher strikte "Non-Chase-Grenzen" zwischen 36.80 Euro und 40.71 Euro, um ein unüberlegtes Hinterherrennen (FOMO) an der absoluten Kappe zu verhindern. Volumenprofil (Dual-VWAP): Da der Bericht am Montag generiert wurde, greift der statische Vorwochen-VWAP als primärer Sicherheitsboden. Der Kurs hält sich weit oberhalb dieser Linie sowie über der aktiven Trigger-Linie des dynamischen VWAP (38.75 Euro). Das wöchentliche Volumenprofil zeigt zudem, dass der Ausbruch von ansteigendem institutionellen Volumen getragen wird. 2. Fundamentalanalyse, Earnings & Events Transformation und FME25 Sparziele: Die fundamentale Triebkraft hinter der jüngsten Neubewertung ist das beschleunigte Transformationsprogramm "FME25 ". Fresenius Medical Care konnte die operativen Kosten im Zuge der Entflechtung von der Fresenius-Muttergesellschaft nachhaltiger senken als vom Markt antizipiert. Die Einsparungen stützen die operativen Margen im US-Heimdialysegeschäft massiv ab. Zinswende-Profiteur im defensiven Sektor: Als stark verschuldetes Unternehmen der Gesundheitsbranche profitiert FME überproportional von den jüngsten Signalen der europäischen und US-amerikanischen Zentralbanken bezüglich einer Zinsstabilisierung bzw. beginnenden Zinswende. Die Refinanzierungskosten für anstehende Anleiherollouts sinken, was die FCF-Prognosen (Free Cashflow) für das zweite Halbjahr 2026 spürbar aufhellt. Erholung des US-Erstattungsumfelds: Positiver fundamentaler Gegenwind kommt aus den USA. Die finalen Erstattungssätze der staatlichen Programme Medicare und Medicaid für Dialysedienstleistungen fielen für das laufende Turnusjahr leicht über den pessimistischen Vorabschätzungen aus. Dies nimmt erheblichen Margendruck von der wichtigen US-Kliniksparte (Care Delivery). Ausblick auf die kommenden Kern-Daten: Die im Juli anstehenden Q2-Ergebnisse werden vom Markt mit Fokus auf die Volumenentwicklung bei den Behandlungstagen in Nordamerika erwartet. Solange die Sterblichkeitsraten im Post-Pandemie-Umfeld stagnieren und die Patientenzahlen organisch um 1 bis 2 % wachsen, gilt die fundamentale Unterseite als historisch unterbewertet (KGV unter dem historischen Median). 3. Trading-Insights & Strategie Trading-Fazit: KEINE AKTION / ABWARTEN AUF RÜCKSETZER (Watchlist).Obwohl das System den Ausbruch volumenseitig voll bestätigt, verbietet das mathematische Risikomanagement auf dem aktuellen Niveau (40.70 Euro) einen Neueinstieg: Haarscharf an der Dehnungsgrenze: Mit 5.02 % Abstand vom Value-Kern ist das statistische Potenzial für eine unmittelbare Fortsetzung erschöpft (Max-Kapazität bei 5.94 %). Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) für prozyklische Käufe ist extrem unvorteilhaft. Warten auf den Re-Test: Da der Kurs die wöchentliche Kumo-Obergrenze (Span B: 40.23 Euro) gerade erst überschritten hat, ist ein technischer Rücklauf (Throwback) zur Bestätigung des Ausbruchs das wahrscheinlichste Szenario. Handlungsanweisung: Positionen auf die Watchlist setzen. Ein hocheffizienter Long-Einstieg drängt sich erst bei einer gesunden Konsolidierung im Bereich der aktiven Trigger-Linie des dynamischen VWAP (38.75 Euro) oder nahe der Keltner-Obergrenze (~39.85 Euro) auf. Ein täglicher Schlusskurs unter dem statischen Sicherheitsboden (36.80 Euro) würde das bullische Expansions-Szenario ungültig machen. Haftungsausschluss: Nur zu Bildungs- und Informationszwecken. Keine Finanzberatung.
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Klar. Aber das ist nunmal so mit derartigen Modellen und Statistiken. Das verändert sich dynamisch je nach Umweltlage und bleibt nie statisch.
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Replying to @rschoors
De regeltjes volgen maakt je nog geen goede deelnemer aan het verkeer. Erger, je bent het probleem. Je gedrag wordt statisch. Terwijl verkeer juist om dynamiek vraagt. Alles verandert constant en daar dien op te reageren. Dus ook soms te hard gaan.
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Sterker nog, statisch gezien begaan zij vaker sexuele misdrijven dan andere mannen. Statistisch gezien zijn serie verkrachters en/of moordenaars bovengemiddeld vaak cross dressers.
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Replying to @Neluzzz
Ja je beste speler banken. Goed idee. Denk eerder dat je naast Frenkie op het middenveld dingen moet veranderen. Veel te statisch allemaal. Dan zijn er ook weinig afspeel mogelijkheden. Niemand die diep gaat.
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Replying to @Helmut_Lehmeyer
#Klimaleugner ist, wie auch #Coronaleugner, ausschließlich ein ideologischer Kampfbegriff der schwachsinnigsten Stufe. Niemand leugnet das #Klima, nichtmal #Klimawandel als solchen. #Klima ist nicht statisch. #Lügen wie die des #IPCC und das Abschalten der #AKW entlarvt die #Klimapsychose. ☝️
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Replying to @Frollein_VogelV
Na ja, Wodka und Vergewaltigung wäre wahrscheinlich schon etwas mit statisch hohen Bezügen.
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Verletzungsanfällig und statisch nicht so … ama kaliteli
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Reality is just a suggestion – decline it. Feed your vision, feed your mind. Weg mit statisch. Ein Auto durchfährt einen magischen Portalbauwerk. Gefällt dir das Wallpaper? Website öffnen, Katalog wählen und ID 2714 eingeben. #livewallpaper #wallpaper #sciencefiction
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Replying to @DjeeDeeBee
Het was gewoon slecht voetbal, weinig uitgespeelde acties of kansen, traag en statisch in de verdediging. Gelukkig valt nog een owngoal. Onverdiend 1-1 trouwens.
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„etwas“ statisch gedacht.
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Replying to @FrankfurtZack
@Starlink ist ein gutes Overlay über die anderen Netze. Ist wird allerdings wohl niemals seemless (mit unterbrechungsfreiem Handover zwischen "overlay" und "underlay" Netz funktionieren. Im Fall eines terrestrischen Mobilfunknetzes ist die Coverage quasi-stationär. Die Nachbarschaften sind bekannt und statisch. Im Fall von @Starlink bewegt sich das Netz - und somit die Coverage. Das kann von Starlink Terminals entsprechend verarbeitet werden (Measurement - Ranking - Handover) Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass man beide Konzepte seemless verbindet.
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Replying to @badidol
völlig statisch gedacht!
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Wenn man gleichzeitig mit dem Kopf im Eisfach steckt und mit den Füßen auf der heißen Herdplatte steht, sind es statisch gesehen ca 30grad.
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Replying to @felizitasfluri
Statisch gesehen gibt es einen signifikanten, aber nur moderat starken Zusammenhang. Doch ist das keine Kausalität. Also: Weil die Einbürgerungsquote hoch ist, ist der Rückgang stark. Das ist unbegründet. Begründet ist, dass beides von der Urbanität abhängt. Wo diese hoch ist, wird mehr eingebürgert und geht die Zustimmung zu SVP Migrations-Initiativen zurück (wegen Mobilisierung, nicht aber wegen Einbürgerung).
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„Normale Menschen“ haben selbst für sich zu sorgen und wenn sie das nicht können, liegt es meist an mangelnder Intelligenz oder Faulheit und Bequemlichkeit! Das Erste ist statisch, das andere dynamisch! So what?!
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Replying to @Tarek_Muller
als wenn wir ein Volk voller Dachdecker wären. Ihr denkt auch völlig statisch!
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