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🎺 14.05.2026 Himmelfahrtskonzert vor der JVA Chemnitz 🎺 Zum 3. Mal wurde Dr. Bianca Witzschel von Bläsern aus dem Erzgebirge mit einem kleinen Konzert erfreut. Schon als sie bei der Abendbrotausgabe stand, erzählten ihre Mitgefangenen ihr: „Bianca, du bekommst gleich ein Ständchen.“ Auszug aus ihrem 99. Brief: FREUDE PUR!!! Ich nur noch rein in die Haftzelle-rotes Herz von der Pinnwand abgenommen, Fenster auf und winken, was auch sofort wahrgenommen wurde. Alle winkten mir/uns zu und schon setzten die Musiker zu ihrem 1. Stück an. Ich kann es nicht in Worte fassen - das ALLES ist so unbeschreiblich schön, für hier SURREAL, aber unsagbar tiefwirkend! freundeskreis-seniorenhilfe.… Urteil: 2 Jahre, 8 Monate ohne Bewährung. Seit 06.02.2026 wieder in Haft in der JVA Chemnitz. Durch die Strafverfolgung beruflich und wirtschaftlich vernichtet. ❗️FREIHEIT FÜR DR. BIANCA WITZSCHEL❗️ Bewegung Zwickau Es beginnt mit DIR!
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In einem ZDF-Magazin wird fälschlicherweise behauptet, Elon Musk habe die Nordiren zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen, mit dem Zweiten sieht man also auch Dinge, die es gar nicht gibt. Ein relativ durchsichtiges Ablenkungsmanöver, diese Desinformation. welt.de/debatte/plus6a2e6da4…
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Replying to @Hoffmann_MdB
"Wir machen uns stark für die Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung" SPD und CDU schaffen die Mitversicherung ab. Wenn die CSU es ernst meint, dann kündigt die Koalition. Ansonsten gilt:
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🚨 Italien kocht über – Brutaler Mord an Deutscher Frau bei Florenz 🇮🇹 Eine 44-jährige Deutsche wurde in Scandicci (bei Florenz) enthauptet.😱 Tatverdächtig: ein marokkanischer Migrant. Der Fall aus dem Februar sorgt jetzt für neue Wut.💥🔥 Tausende demonstrieren in Rom gegen die Migrationspolitik. Ähnlich in England, Irland & anderswo: Immer mehr Europäer fordern konsequente Abschiebungen und Grenzsicherung. Das Mainstream-Fernsehen zeigt das nur häppchenweise. Die Menschen haben genug von der Realität auf der Straße. Europa muss aufwachen. Sichere Grenzen retten Leben. Was denkt ihr? Teilt & diskutiert! 🔥 #Migration #Italien #Abschiebungen #EuropaErwacht
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Jun 14
𝗪𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗖𝗼𝘃𝗶𝗱-𝗜𝗺𝗽𝗳𝗮𝘂𝗳𝗸𝗹𝗮̈𝗿𝘂𝗻𝗴: ⚠️𝗠𝗲𝗴𝗮-𝗦𝘁𝗿𝗮𝗳𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘄𝗮𝗻𝗴𝘀𝗿𝗮̈𝘂𝗺𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 Ein besonders drastischer Fall von Ärzteverfolgung wurde jetzt aus Brandenburg bekannt. Wegen der Aufklärung einer Patientin über Risiken und Nebenwirkungen der Covid-Injektion wurde der Medizinerin Doktor Martina Herrmann das Honorar um mehr als 100.000 Euro gekürzt. Zudem wurde ihre Praxis zwangsgeräumt. Es folgten mehrere Pfändungen durch das Finanzamt. Neben der Aufklärung über die Covid-Impfung wird der Ärztin vorgeworfen, Gesprächsinhalte aus ihren Behandlungen nicht an die Kassenärztliche Vereinigung weitergegeben zu haben. Nach Auffassung ihrer Unterstützer habe sie damit lediglich die ärztliche Schweigepflicht eingehalten. Nach eigenen Angaben hat Doktor Herrmann in ihrer Praxis „keinen geimpft, niemanden zum Tragen der Maske genötigt und Patienten nicht anlass- oder symptomlos getestet“. Auf der Plattform für verfolgte Mediziner, „Ärzte mit Gewissen“, schreibt Doktor Herrmann wörtlich: „Wir brauchen eine uneingeschränkte Garantie für die ärztliche Freiberuflichkeit. Die ärztliche Schweigepflicht muss wieder hergestellt werden. Das KV-System ist für uns ein Gefängnis.“ 📺 Mehr über die Ärzteverfolgung erfahren Sie in der großen AUF1-Doku: „Corona-Helden: Wir vergessen Euch nicht!“.
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Was ich immer sage: Diese EU muss weg. Es ist keineswegs so, dass der europ. Gedanke falsch wäre. Ganz im Gegenteil. Aber dieses selbstherrliche Bürokratenmonster mit seiner CO2-Steuer u. Klimaambitionen ist kompl. über. 🇮🇩🇩🇪 instagram.com/reel/DZF3KeJN5…
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Die Göttinger Polizei sucht nach einem Flüchtigen, der einen Beamten niedergeschossen hat. SPD und CDU verurteilen die Attacke scharf. Zu einem zentralen Aspekt schweigen sie aber: Es handelt sich um Clankriminalität. Weiterlesen: jungefreiheit.de/politik/deu…
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RA Ralf Ludwig zum politischen Missbrauch des § 278 StGB durch die Gesinnungsjustiz gegen Ärzte wie Dr. Bianca Witzschel, Dr. Walter Weber, Monika Jiang, Dr. Heinrich Habig, Rolf Kron uvm., die völlig korrekt Atteste gegen gesundheitsschädliche Masken ausgestellt haben. 💥 Unbedingt bis zum Schluss anschauen ‼️
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Hat sich für die @StiftungFamUnt echt gelohnt, zu kuschen und die AfD weiterhin auszugrenzen. Da hat Merz schon recht: Wer statt zu kämpfen nur Golf spielt, wird alles verlieren: erst von Merz verspottet, dann von Kühnert enteignet.

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Trotz Kritik will der britische Premier Keir Starmer Plattformen wie X für unter 16jährige mit einer Verifizierungspflicht unzugänglich machen. Datenschützer erheben Zensurvorwürfe – dagegen bleibt selbst Nigel Farage vorsichtig. Weiterlesen: jungefreiheit.de/politik/aus…
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Replying to @NeBoehme
Ich finde die Rechtfertigung des BVerfG in seinen Urteilen für Rundfunkzwangsgebühren völlig unverständlich und abstrus. Der Artikel 5, auf den sich die Begründung wesentlich stützt, fordert Pressefreiheit und verbietet Zensur. Keinerlei Hinweis auf Notwendigkeit eines ÖRR.
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"Politiker, die mit unseren Steuern zu Millionären geworden sind, sind sauer auf einen Mann, der reich wurde, indem er Dinge gebaut hat, die die Menschen tatsächlich wollen. So absurd ist das. Dieselbe Leute, die jahrelang gegen Fahrzeugemissionen protestiert haben, sind jetzt sauer auf den Unternehmer, der das Problem tatsächlich gelöst hat. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen Dollar an Steuereinnahmen generiert haben, sind sauer auf einen Mann, der Milliarden an Steuern gezahlt hat. So absurd ist das. Aktivisten, die von sich behaupten, für die Arbeiter zu kämpfen, sind wütend darüber, dass ein Unternehmer Tausende seiner Angestellten – Schweißer, Ingenieure, Kantinenmitarbeiter – zu Millionären gemacht hat. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem Leben noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen haben, sind sauer auf einen Mann, der Hunderttausende von Menschen beschäftigt und ihre Renten finanziert. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem Leben noch nie irgendetwas geleitet haben, glauben ernsthaft, sie würden Geld besser zuteilen als der Mann, der Tesla und SpaceX aufgebaut hat. So absurd ist das." Quelle: BasicOptimism, übersetzt ins Deutsche.
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Moralkeule. Ausgrenzung. Gewalt. Entmenschlichung. Wenn solche Methoden unter dem Label „Antifaschismus“ gerechtfertigt werden, lohnt sich ein genauer Blick. Wer Andersdenkende ausgrenzt, einschüchtert oder entmenschlicht, verteidigt keine Demokratie – er beschädigt sie. Die gefährlichsten Entwicklungen kommen selten offen daher. Sie verstecken sich hinter „guten“ Absichten, moralischer Gewissheit und dem Anspruch, auf der richtigen Seite zu stehen. Genau hier muss man aufstehen und sich dieser Entwicklung entgegenstellen. Extremismus bekämpft man allumfassend oder am Ende gar nicht. Ich werde Extremismus immer und überall allumfassend rechtsstaatlich bekämpfen.
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Jun 13
Ver.di ist keine Gewerkschaft mehr, sondern ein undemokratischer Antifa - Verein.🚨
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Ron Johnson fragt CNN, warum sie seit Wochen das vertuschen, was der US-Senator den „größten Skandal meines Lebens“ nennt: Die FDA habe gewusst, dass ihr System zur Erkennung von Sicherheitsproblemen bei den COVID-Impfstoffen Sicherheitssignale maskiert hat. Statt die Öffentlichkeit zu informieren, hätten Behördenvertreter dies vertuscht und die Menschen belogen. Millonen wurden zur Spritze genötigt.
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Kevin Kühnert entdeckt den Mittelstand als Feindbild Es ist immer wieder dasselbe Muster: Wer in Deutschland arbeitet, investiert, Mitarbeiter bezahlt, Risiken trägt, Maschinen kauft, Kredite bedient, Aufträge reinholt und am Monatsende dafür sorgt, dass Löhne überwiesen werden können, wird von links nicht als Leistungsträger gesehen, sondern als Verdachtsfall. Jetzt also Kevin Kühnert. Der frühere SPD-Generalsekretär ist inzwischen bei der Bürgerbewegung Finanzwende gelandet und macht dort genau das, was man von ihm erwarten konnte: Er zieht mit moralisch aufgeladener Klassenkampf-Rhetorik gegen Familienunternehmen und den Mittelstand los. Verpackt wird das Ganze als Kampf gegen Milliardärsfamilien, als Kampf für Gerechtigkeit, als Kampf gegen angebliche Sonderregeln. Klingt sozial. Klingt sauber. Klingt nach höherer Moral. Ist es aber nicht. Es ist der alte linke Reflex: Erst wird ein Feindbild gebaut, dann wird moralisch aufgerüstet, dann wird der Zugriff des Staates als Gerechtigkeit verkauft. Familienunternehmen heißen für Kühnert offenbar nicht mehr Familienunternehmen, sondern „Milliardärsinteressen“. Mittelstand klingt für ihn anscheinend nur noch wie eine Fassade. Das ist der eigentliche Skandal. Denn wer so redet, trifft nicht nur ein paar sehr reiche Familien. Wer so redet, vergiftet das Klima gegen eine ganze Wirtschaftsstruktur, die dieses Land jahrzehntelang getragen hat. Deutschland lebt nicht von Talkshows, NGOs, Parteizentralen und Kampagnenvideos vor schicken Berliner Kulissen. Deutschland lebt von Betrieben, die morgens um sechs das Licht anmachen. Von Unternehmern, die nicht nach 17 Uhr Feierabend twittern, sondern am Wochenende noch Rechnungen prüfen. Von Firmen, die Lehrlinge ausbilden, Steuern zahlen, Sozialabgaben schultern, Bürokratie ertragen und trotzdem weiter produzieren. Und genau diese Leute sollen sich jetzt wieder anhören, sie seien im Grunde nur die Tarnabteilung der Superreichen. Das ist nicht Aufklärung. Das ist Agitation. Natürlich kann man über Erbschaftsteuer sprechen. Natürlich kann man darüber streiten, ob einzelne Regelungen sauber, gerecht und missbrauchsfest sind. Natürlich muss der Staat verhindern, dass Gestaltungstricks ausgenutzt werden. Aber etwas anderes ist es, ganze Familienunternehmen unter Generalverdacht zu stellen und so zu tun, als läge in jedem Unternehmensübergang automatisch ein unanständiges Privileg. Denn das Vermögen eines Familienunternehmens liegt in der Regel nicht als Goldbarren im Keller. Es steckt in Maschinen, Grundstücken, Patenten, Lagerbeständen, Fuhrparks, Software, Werkhallen, Kundenbeziehungen und Arbeitsplätzen. Es ist gebundenes Kapital. Produktives Kapital. Kapital, das arbeitet. Kapital, das Löhne ermöglicht. Kapital, das Wertschöpfung schafft. Wer darauf mit der Steuerkeule losgeht, belastet nicht nur einen Erben. Er belastet das Unternehmen. Er belastet Investitionen. Er belastet Beschäftigung. Er belastet die Zukunftsfähigkeit eines Standorts, der ohnehin schon ächzt. Und dieser Standort ächzt gewaltig. Deutschland hat Energiepreise, die Betriebe zur Verzweiflung treiben. Deutschland hat Bürokratie, die Unternehmer behandelt wie Bittsteller. Deutschland hat eine Steuer- und Abgabenlast, die Leistung immer unattraktiver macht. Deutschland hat eine Politik, die Milliarden verteilt, als kämen sie aus dem Himmel, aber bei denjenigen, die dieses Geld überhaupt erst erwirtschaften, ständig neue Begehrlichkeiten anmeldet. Und in dieser Lage stellt sich Kühnert hin und erklärt sinngemäß: Da ist noch was zu holen. Das ist der Punkt. Es geht nicht um Gerechtigkeit. Es geht um Zugriff. Der Staat bekommt nicht genug. Er bekommt nie genug. Er kassiert auf Einkommen, auf Gewinne, auf Konsum, auf Energie, auf Mobilität, auf Grundbesitz, auf Alkohol, auf Tabak, auf Versicherungen, auf Kapitalerträge, auf Erbschaften, auf Schenkungen. Und wenn trotz Rekordeinnahmen die Kassen leer sind, dann liegt es angeblich nie am Staat. Nie an Verschwendung. Nie an ideologischen Großprojekten. Nie an aufgeblähter Verwaltung. Nie an falschen Prioritäten. Nie an einem politischen Apparat, der jeden Euro zweimal verplant, bevor er einmal erwirtschaftet wurde. Nein. Schuld sind am Ende wieder diejenigen, die noch etwas besitzen. Das ist die moralische Mechanik dieser Debatte. Erst wird das Wort „Milliardär“ in den Raum geworfen. Dann wird Empörung erzeugt. Dann wird der Mittelstand rhetorisch vom Rest der Gesellschaft getrennt. Dann heißt es: Die da oben sollen endlich zahlen. Und am Ende trifft es wie immer nicht nur „die da oben“, sondern eine breite Schicht von Betrieben, Nachfolgern, Eigentümern und Familien, die ihr Unternehmen nicht wie ein Spekulationsobjekt behandeln, sondern wie eine Lebensaufgabe. Man muss sich diese politische Dreistigkeit einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da kommen Leute aus einem Milieu, das von Steuergeld, Parteiapparaten, Stiftungen, NGOs, Rundfunkrunden und moralischer Selbstvermarktung lebt, und erklären ausgerechnet Unternehmern, sie hätten der Gesellschaft noch mehr zurückzugeben. Als hätten Familienbetriebe über Jahrzehnte nicht bereits Arbeitsplätze geschaffen. Als hätten sie nicht längst Steuern gezahlt. Als hätten sie nicht längst Sozialabgaben abgeführt. Als hätten sie nicht längst Standorte aufgebaut, Gemeinden getragen, Vereine unterstützt, Lehrstellen geschaffen, Innovation finanziert. Aber das zählt nicht. Es zählt nur noch die linke Erzählung: Eigentum ist verdächtig. Erfolg ist verdächtig. Vererben ist verdächtig. Familienvermögen ist verdächtig. Unternehmerischer Einfluss ist verdächtig. Nur der Einfluss der eigenen Seite ist natürlich nie verdächtig. Wenn eine linke Organisation Kampagnen macht, Druck aufbaut, Videos produziert, Petitionen fährt und politische Debatten verschieben will, dann ist das angeblich Zivilgesellschaft. Wenn Unternehmer ihre Interessen vertreten, dann ist es sofort die finstere Lobby des großen Geldes. Diese Doppelmoral ist kaum noch zu ertragen. Lobbyismus ist nicht dadurch gut oder schlecht, ob er von links oder rechts kommt. Interessenvertretung ist nicht automatisch unanständig, nur weil Unternehmer sie betreiben. In einer Demokratie dürfen Arbeitnehmerverbände, Umweltverbände, Sozialverbände, Kirchen, NGOs, Gewerkschaften, Unternehmen und Bürgerinitiativen ihre Interessen artikulieren. Das ist normal. Problematisch wird es, wenn eine Seite so tut, als vertrete nur sie das Gemeinwohl, während alle anderen bloß egoistische Motive hätten. Genau das passiert hier. Kühnert und Finanzwende treten nicht einfach mit einem Reformvorschlag auf. Sie arbeiten mit einem moralischen Verdacht. Sie sagen nicht nur: Wir wollen andere Regeln. Sie sagen: Hinter dem Begriff Familienunternehmen steckt Manipulation. Hinter dem Mittelstand steckt Milliardärsinteresse. Hinter Unternehmensnachfolge steckt Steuervermeidung. Das ist politisches Gift. Denn es verengt die Debatte auf Neid. Es tut so, als sei wirtschaftlicher Erfolg ein gesellschaftliches Problem und nicht die Grundlage dafür, dass dieser Staat überhaupt funktioniert. Es verschiebt die Frage weg von „Wie schaffen wir mehr Wohlstand?“ hin zu „Wem können wir noch etwas wegnehmen?“ Und genau an dieser Stelle muss man widersprechen. Ein Land wird nicht reicher, indem es seine Unternehmer misstrauisch beäugt. Ein Land wird nicht gerechter, indem es Familienbetriebe unter Generalverdacht stellt. Ein Land wird nicht stärker, indem es Unternehmensnachfolge erschwert und Kapital aus produktiven Strukturen herauszieht. Ein Land wird nicht zukunftsfähiger, indem es jeden wirtschaftlichen Erfolg erst moralisch beschädigt und dann fiskalisch ausschlachtet. Deutschland braucht nicht mehr Klassenkampf. Deutschland braucht mehr Mut zur Leistung. Wir brauchen weniger Bürokratie, niedrigere Energiepreise, verlässliche Steuern, Investitionsfreiheit, Eigentumsschutz und endlich wieder Respekt vor denen, die den Laden am Laufen halten. Nicht jeder Unternehmer ist ein Heiliger. Nicht jede steuerliche Regelung ist perfekt. Aber wer den Mittelstand nur noch durch die Brille des Verdachts betrachtet, hat vom wirtschaftlichen Fundament dieses Landes nichts verstanden. Das wirklich Perverse an dieser Debatte ist doch: Während Betriebe in Deutschland ums Überleben kämpfen, während Industrie abwandert, während Handwerker keine Nachfolger finden, während Familienunternehmen unter Bürokratie, Fachkräftemangel, Energiekosten und politischer Planlosigkeit leiden, kommt die nächste Kampagne um die Ecke und erklärt ausgerechnet diese Strukturen zum Problem. Nicht der ausufernde Staat ist das Problem. Nicht die Energiepolitik ist das Problem. Nicht die Bürokratie ist das Problem. Nicht die Steuerlast ist das Problem. Nicht die Deindustrialisierung ist das Problem. Nein, das Problem sollen angeblich Familienunternehmen sein. Das ist absurd. Und es zeigt, wie weit Teile der politischen Linken inzwischen von der Realität der arbeitenden und wirtschaftenden Menschen entfernt sind. Dort, wo Wertschöpfung stattfindet, sieht man nur noch Beute. Dort, wo Verantwortung getragen wird, sieht man nur noch Privileg. Dort, wo Familien über Generationen etwas aufgebaut haben, sieht man nur noch eine Angriffsfläche für den nächsten moralischen Feldzug. Kevin Kühnert liefert dafür nun das Gesicht und die Stimme. Der Mann, der einst mit Enteignungsfantasien und sozialistischen Gedankenspielen Schlagzeilen machte, hat offenbar nichts verlernt. Nur die Bühne hat gewechselt. Früher Parteipolitik, heute Kampagnenorganisation. Früher Juso-Sprech, heute Finanzwende-Sprech. Der Inhalt bleibt gleich: mehr Staat, mehr Zugriff, mehr Umverteilung, mehr Misstrauen gegen Eigentum. Man kann das charmant nennen. Man kann es engagiert nennen. Man kann es soziale Gerechtigkeit nennen. Oder man nennt es beim Namen: wirtschaftsfeindlichen Klassenkampf im Gewand der Moral. Wer Familienunternehmen schwächt, schwächt Deutschland. Wer Unternehmensnachfolge zum fiskalischen Schlachtfeld macht, gefährdet Arbeitsplätze. Wer den Mittelstand rhetorisch mit Milliardärslobbys gleichsetzt, betreibt Spaltung. Und wer ausgerechnet in einer wirtschaftlichen Schwächephase die nächste Steuerdebatte gegen produktives Eigentum lostritt, handelt nicht verantwortungsvoll, sondern brandgefährlich. Es ist höchste Zeit, diesen Leuten nicht länger die Begriffe zu überlassen. Gerecht ist nicht, wenn der Staat immer mehr nimmt. Gerecht ist nicht, wenn Leistung bestraft wird. Gerecht ist nicht, wenn Familienbetriebe für die Haushaltslöcher einer übergriffigen Politik herhalten sollen. Gerecht ist, wenn derjenige, der arbeitet, investiert, spart und Verantwortung trägt, nicht permanent wie ein Verdächtiger behandelt wird. Der Mittelstand braucht keine Belehrung aus dem Kampagnenbüro. Er braucht endlich eine Politik, die ihn in Ruhe arbeiten lässt. Und Kevin Kühnert braucht vielleicht eine Erkenntnis, die in Deutschland leider viel zu selten ausgesprochen wird: Wohlstand entsteht nicht durch Empörungsvideos. Wohlstand entsteht nicht durch Petitionen. Wohlstand entsteht nicht durch Neid. Wohlstand entsteht durch Menschen, die etwas aufbauen. Genau diese Menschen sollte man schützen. Nicht bekämpfen. apollo-news.net/lobby-kampag…
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Heute gab es den ganzen Tag über kein Geld für Strom am Markt. Im Gegenteil musste man zwischen 10h und 17h sogar draufzahlen, um seinen Müllstrom etwa ins Ausland entsorgen zu dürfen. Für fast alle Erzeuger kein Problem: Sie bekommen ihr Geld trotzdem. Dieser Spaß hat uns letztes Jahr 18,5 Milliarden Euro gekostet. Deutschland hat die dümmste Energiepolitik der Welt.
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Eins ist klar: vor Gericht sind nicht alle gleich. Einige sind gleicher als gleich, bekommen eine niedrigere Strafe. Andere sind nicht so gleich und bekommen eine härtere Strafe. Weil die Richter Menschen sind u. Justiz auch immer politisch ist. Macht Euch das stets bewusst.
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In Deutschland undenkbar: 🇮🇹 Italiens Patrioten überfluten Rom – fordern MASSENABSCHIEBUNGEN, während Berlin über Gendersternchen debattiert. Hunderttausende Italiener auf der Straße. "Remigration und Rückeroberung" ist das Motto. 50.000 Unterschriften erzwingen eine Parlamentsdebatte über Massenabschiebungen. Kein Tabu mehr. Während die deutsche Politik sich an Koalitionskriegen aufgeilt, setzt das italienische Volk ein Zeichen: Genug ist genug. Die Forderungen: Illegale sofort raus. Auch nicht integrierte legale Migranten müssen gehen. Grenzen vollständig unter nationale Kontrolle. Die deutsche Reaktion? Fehlanzeige. Keine Solidarität, kein Verständnis. Stattdessen Brandmauern gegen die AfD, während das Land unter der importierten Gewalt ächzt. Italien ist der Anfang. Der Aufstand der Patrioten ist ein Weckruf für ganz Europa. Die EU steht in Flammen, und die deutsche Politik sitzt in der brennenden Hütte und lamentiert über die Jugendsprache. Feige, blind, systemimmanent. #Italien #Rom #Patrioten #Massenabschiebungen #Remigration #EU #ForzaItalia #Systemversagen
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