"Das falsche Etikett"
Machthaber und Eliten biegen sich das Recht, wie sie es brauchen, bis es nicht nur gebogen, sondern gebrochen wurde.
Aus dem Mittelalter kennen wir für die Fastenzeite: "Der Biber ist ein Fisch" damit auch Fleisch auf den Tisch kam.
2009 hatten sich die Pharmalobbyisten in einer Begriffsdefinition einer Richtlinie dazu durchgerungen niederzuschreiben "Impfungen sind keine Gentherapeutika" . Damit wollte man die Grundlage dafür schaffen Gentherapeutika und Gentechnikprodukte als "Impfung" vermarkten zu dürfen ohne im Zulassungsverfahren auch die Zulassungsvoraussetzungen für Gentherapeutika erfüllen zu müssen.
So wurde z.B. Comirnaty, eingestuft arbeitsrechtlich in OEB5 "hoch toxisch ab 1 Mikrogramm" und die LNP von Comirnaty eingestuft in OEB3, also toxisch mit dem Aufkleber "Impfung" versehen. Faktisch und objektiv, aber nicht rechtlich eine Gentherapeutikum, weil es in der Funktion ein Transfektionsmittel die LNP nutzt, um in die menschlichen Zellen einzudringen, die dort dann umprogrammiert werden, also den modRNA - Bauplan erhalten, für die Produktion des pathogenen Bestandteils des Erregers SarsCoV2, das dann an der Zelloberfläche der menschlichen Zelle exponiert werden soll. Es bewirkt in der Folge in der Regel über die Immunreaktion den Zelltot der Zelle. Wie wir heute wissen ist ein Infektionsschutz und Übertragungsschutz nicht evidenzbasiert belegt aber dafür nach 4 Monaten ein schlechteres Immunsystem als bei Ungeimpften.
Das Wort "Impfung" ist nun nach heutigem Stand auch eine Falschettikettierung, da es den Kern nicht erfüllt, den es erfüllen sollte, nämlich die Prävention vor der Infektion mit dem SarsCoV2 und seinen Varianten zu verhindern.
Nun wird festgestellt, dass ganz viele Menschen im Zusammenhang mit der Impfung eine ME/CFS, neurologische Schäden und/oder kardiovaskuläre Schäden bekamen.
Da mit jeder Impfung die Gefahr einer Infektion mit SarsCoV2 zunahm und nicht abnahm, bekamen Viele Menschen nach der oder den modRNA Injektionen oder der Verbreichung vom Vektorimpfstoff AstraZeneca dann eine behauptete "Infektion" mit dem SarsCoV2 Virus oder deren Varianten - ein positiver PCR Test reichte. Häufig nahmen ab diesem Zeitpunkt schon vorhandene Symptome noch einmal zu.
Jetzt kommt die Idee, hier ein neues Etikett wie einst bei der "Impfung" drauf zu kleben und zu sagen, dass die Ursache aller Erkrankungen ausschließlich das Virus sei und das nennen wir nun LongCovid. Wer das anerkennt hat es leicht bei Ärzten und der Erstattung von Leistungen aber dann schwer bei jedem Zivilgericht und Sozialgericht, weil diese dann erklären, dass der Geschädigte ja selbst eingeräumt habe, dass nicht die Impfung, sondern das Virsus an den Folgeschäden schuld sei.
Ich persönlich halte auch den Begriff "LongCovid" für einen Etikettenschwindel, der sich nahtlos an den Lügen zum therapeutischen Nutzen anschließt, der nie vorhanden war. Es gab bestenfalls nichts oder Schaden. Für mich ist LongCovid nur belegt, wenn ohne jegliche Impfung durch eine SarsCoV2 Infektion die bleibenden schweren Schäden verursacht wurden. Gab es erst eine Infektion ohne bleibende Symptome und stellten sich nach den Impfungen dann die Schäden ein oder umgekehrt gab es erst die Impfungen nach den sich die Symptome einstellten und dann die Covid Infektion, so sind diese für mich rechtlich keine Long Covid - Fälle, weil die wissenschaftliche Literaturlage eindeutig im Schwerpunkt auf die Impfung verweist. Jeder Jurist weiß es, dass jede Mitursächlichkeit völlig genügt. Dies kann ersthaft keiner in Abrede stellen. Dabei meine ich die Mitursächlichkeit nicht im naturwissenschaftlichen Sinn, sondern im Sinn von § 84 Abs. 2 S. 1 AMG, wonach der Stoff grundsätzlich geeignet sein muss, die gesundheitlichen Schäden zu verursachen, um die Beweisvermutung der Kausaltität auszulösen. Nicht ist damit gemeint, dass etwas naturwissenschaftlich als erwiesen angesehen werden muss.
Kommen wir zum Fazit:
Wer beim therapeutischen Nutzen lügt, die Qualität des Produkts verschleiert (z.B. Process2 und Scale2 oder HEK293, SV40, pDNA einschließlich Kontaminationen) die Risiken eines Produkts verharmlost, der dürfte in jedem dieser Punkte gem. § 96 Nr. 3 AMG und § 14 HWG ein Straftäter sein. Wer anschließend die Schädigungshandlungen einschließlich der begangangenen Körperverletzungen nicht aufklären, sondern verdunkeln will, indem die Pharmakovigilanz beim PEI gem. § 13 Abs. 5 IfSG außer Kraft setzt, das PEI/ZEPAI anweist Prozessfinanzierer der Impfhersteller zu spielen, um ein Eigeninteresse an der Verschleierung zu entwickeln und zu begründen und dann Impfgeschädigte verfolgt, indem sie äußerst selten Anerkennung finden, weder bei den Ärzten, noch beim Versorgungsamt noch bei den Landgerichten, der verschlimmert das bereits eingangs durch die möglichen Körperverletzungen angerichtete Leid weiter durch psychischen Schmerz und Demütigungen, die so bei den Opfern ankommen. Wenn dann auch noch ein Belohnungssystem aufgesetzt wird, das SarCoV2 wieder gefährlicher zu machen als es objektiv war, um Impfschäden zu Covid19 Schäden werden zu lassen oder diese zu bagatellisieren, der führt das System der falschen Etiketten und überwiegenden Halbwahrheiten, die auch Lügen sind, fort. Wer an dem System mitwirkte und sich daran beteiligte, ein solches zu perpetuieren, dem wünsche ich von ganzem Herzen, dass die Menschen für sie beten. Eine kleine Auswahl an Psalmen habe ich gleich als Anregung mitgegeben.
Psalm 35,1
„HERR, streite mit denen, die wider mich streiten; bekämpfe, die mich bekämpfen!“
Psalm 37,9
„Denn die Bösen werden ausgerottet; die aber des HERRN harren, werden das Land erben.“
Psalm 52,7
„Gott wird dich für immer niederreißen, dich wegstoßen und aus deinem Zelt reißen und dich aus dem Land der Lebendigen ausrotten.“
Psalm 58,7
„Gott, zerschmettere ihnen die Zähne im Mund;“
Psalm 69,29
„Tilge sie aus dem Buch des Lebens, dass sie nicht eingeschrieben stehen mit den Gerechten.“
Psalm 94,1
„Gott der Rache, HERR, Gott der Rache, erscheine!“
Psalm 109,8
„Seiner Tage seien wenige, und sein Amt empfange ein anderer.“